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Soziale Arbeit, Fachbereich

Fakultät für Sozialwesen an der HS Mannheim


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 630 *
Anteil Lehre durch Praktiker 33,0 % *

Duales Studium

Dual Studierende 0
Ausmaß der Verzahnung

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 7/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 85,8 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 41,7 % *

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 1,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 10/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 4/12 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 22,4 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 38,2 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 25,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 4,9 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,0
Unterstützung im Studium 2,1
Lehrangebot 2,4
Studienorganisation 2,5
Prüfungen 2,2
Angebote zur Berufsorientierung 2,2
Praxisbezug 1,9
Unterstützung für Auslandsstudium 2,1
Räume 2,4
Bibliotheksausstattung 2,3
IT-Infrastruktur 2,1
Allgemeine Studiensituation 2,3

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    MA: Forschungs-, Leitungs- und Methodenkompetenz, breiter Wahlpflichtbereich, Grundqualifizierung für therapeutische Weiterbildung. BA: Fortlaufender integrierter Praxisbezug; experimentelles und innovatives Lehren und Lernen durch innovative Methoden und Didaktik; Schwerpunkt Rechtsanwendungskompetenz; frühzeitige Einbindung von Studierenden in lehrende und unterstützende Aufgaben (Tutorien, Mentoren- und Coachingangebote); Leitprinzipien sind Interdisziplinarität, Interkulturalität, Gendersensibilität, Diversity und Inklusion.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    In jedem Semester die Studieninformationstage, in welchen Schüler die Hochschule besuchen und in allen Fakultäten an Informationsveranstaltungen zu den jeweiligen Studiengängen teilnehmen können. Boys Day
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Orientierungstage für Erstsemester, Kompass
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Praxisstellenbörse
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Orientierungstage für Erstsemester, Kompass, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Volle Anerkennung eines Auslandssemesters (5. Fachsemester) an der Universität Stockholm, Schweden. Social Work Virtual Campus/VirCamp: 3 englisch-sprachig, E-learning Module (30 ECTS). Zertifikat "Internationale Kompetenzen".
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Universität Stockholm, Schweden; Universität Jönköping, Schweden; FH Campus Wien, Österreich; Federation University, Ballarat, Australien; Universidad Complutense, Madrid, Spanien; Western Norway University of Applied Sciences, Norwegen; Hogeschool van Arnhem en Nijmegen, Niederlande; Institut Limayrac, Toulouse, Frankreich; VIA University College, Dänemark; Kocaeli University, Izmit, Türkei.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Sehr gute technische Ausstattung im kreativ- und medienpädagogischen Bereich (Spiegelreflexkameras, Kompaktkameras, Video-Kameras, Mini-DVD-Kameras, HD-Kameras, Webkameras, digitale Tonaufnahmegeräte, PC-Headsets, Laptops, Touchpads, kreative Medien und Materialien), Computerarbeitsplätze mit lizensierter Sofware (neben dem Üblichen auch SPSS und MAXQDA), Schneideraum mit Video-Schnitt-Anlage, durchgängige Ausstattung der Seminarräume mit Beamertechnik, interaktives Whiteboard, komplett verdunkelbare Räume für die Durchführung spezifischer Medienprojekte.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Bildungsbiographischer Übergangsforschung Flucht/Migration; Digitale Inklusion in transdisziplinärer Perspektive, Weiterentwicklung von narrativen Beratungsansätzen mit vulnerablen Zielgruppen (sexuelle Gewalt); Prävention von Hilfe- und Pflegebedürftigkeit/Förderung von sozialer Teilhabe im höheren Alter; Angewandte Managementforschung: Non-, For-Profit, Emergente Organisation, Social Entrepreneur; Erforschung gesellschaftlicher, sozialer und ethischer Auswirkungen neuer Biotechnologien im vorgeburtlichen Bereich; Expertisen im Bereich Vormund-/Pflegschaft, Adoptionen, Datenschutz
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Alle Dozent(inn)en des Kollegiums lassen eigene Forschungsgebiete kontinuierlich in ihre Lehre einfließen. Schwerpunkte hierbei bilden unter anderem Gerontologie, dort insbesondere Kooperationsprojekte zur Versorgungsforschung, ferner die Themenbereiche Individuelle Sprachbegleitung von Kindern mit Migrationshintergrund,trauma-sensitive (Schul-)Sozialarbeit, Soziale Arbeit mit Flüchtlingen sowie psychosoziale Beratung im Kontext pränataler Diagnostik. Im MA erwerben Studierende anhand quantitativer Datensätze aus dem Schwerpunkt Gerontologie Datenanalyse- und Interpretationskompetenzen.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Im BA stellen zwei Lern- und Forschungswerkstätten, die sich über das 1. und 2. bzw. 5. und 6.Semester erstrecken, die wichtigsten Formate zur engen Verknüpfung von F & L dar. Unter Anleitung von Dozent(inn)en und Tutor(inn)en erarbeiten Studierende eigene Forschungsfragestellungen, die mit qualitativen oder quantitativen Methoden gezielt recherchiert und ausgewertet werden. Praxisbegleitforschung kommt in der LF II zum Einsatz. Im MA erstellen Studierende ein eigenes qualitatives Forschungsdesign, gehen ins Feld, erheben Daten, erproben (computergestützte) Auswertungsverfahren u. Methodenkritik.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Forschungsinteressierte Studierende werden von Studienbeginn an gezielt aufgebaut. "Wissenschaftliches Arbeiten" erstreckt sich über 2 Sem. und sichert ab, wissenschaftsinteressierte Studierende früh entdecken und fördern zu können.In der Abschlussphase des Studiums erfolgt eine individuelle Begleitung, ggf. mit expliziter Unterstützung bei der Platzierung von Publikationen in Fachorganen. Der MA greift die wissenschaftl. Nachwuchsförderung in Richtung Promotion durch eine 2-sem. Doppelführung qualitativer u. quantitativer Forschungsseminare und Hinweis auf Mentoring gezielt auf.
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Pflichtveranstaltung "Social-Entrepreneurship" im Bachelor-Studium.
  • Sonstige Besonderheiten
    Gemeinsame Lehrveranstaltungen mit der Fakultät Gestaltung und Kommunikationsdesign sowie der Fakultät für Informatik. Fakultätsübergreifende Angebote (Transferleistungen in die gesamte HS): Interdisziplinäres Lehr-/Lernprojekt: Angehende Ingenieure und Ingenieurinnen, Informatiker(innen), Sozialarbeiter(innen) und Designer(innen) bildeten interdisziplinäre Teams als Gelegenheit, Erfahrungen in der interdisziplinären Projektarbeit zu sammeln, Kommunikationsfähigkeit anwendungsorientiert auszubauen und Verantwortung im Team zu übernehmen (Kompass); Bedrohungs- und Konfliktmanagement (BEKOM)
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.sw.hs-mannheim.de/fakultaet/forschung.html
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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