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BWL, Fachbereich

Fakultät für Technik und Wirtschaft Künzelsau (TW) an der HS Heilbronn/Künzelsau


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 980 *
Anteil Lehre durch Praktiker 25,0 % *

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 9/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 70,6 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 85,3 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 4/12 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master 7/12 Punkten
Genutzte Auslandsplätze keine Angabe

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 10/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 5/12 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor keine Angabe
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master keine Angabe
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 20,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor k.A. der Professorenstellen

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,4
Unterstützung im Studium 2,3
Lehrangebot 2,3
Studienorganisation 1,7
Prüfungen 2,3
Angebote zur Berufsorientierung 2,1
Praxisbezug 2,0
Unterstützung für Auslandsstudium 2,2
Räume 2,1
Bibliotheksausstattung 2,3
IT-Infrastruktur 2,1
Allgemeine Studiensituation 2,1

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Praxisorientierte Ausbildung (Lehrinhalte und Lehrformen, z.B. seminaristische Lehrveranstaltungen, Fallstudien, PC-gestützte Planspiele, Gruppen- und Projektarbeit), Kleingruppenprinzip, Vermittlung fachübergreifender Schlüsselqualifikationen (Eigeninitiative und -verantwortung; Kreativität; logisches und konzeptionelles Denken sowie Kommunikations-, Team- und Durchsetzungsfähigkeit, ausgewiesene Branchenexperten, die aktuellen Bezug zur Praxis herstellen, anwendungsorientierte Forschung (Theorie-Praxis-Projekte).
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Tag der offenen Tür; Open Campus Night; Studieren probieren; Studieninformationstag; Stand auf versch. Messen u. Berufsinfotagen; individuelle Beratunsgespräche; Broschüren; Internetauftritt; Social Media; Studycheck; versch. Onlineplattformen (Hochschulkompass, studininfo-bw usw.).
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Erstsemstermappe; Bibliothekseinführung; individuelle Beratungsgespräche.
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Würth Welcome Day; Firmenkontaktmesse.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Erstsemstermappe; Bibliothekseinführung; individuelle Beratungsgespräche., Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6+ und 7-/8-Semesteroption), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    International Marketing Week u. NIBS Worldwide Case Competition (Studiengang Betriebswirtschaft, Marketing- und Medienmanagement); Double Degree Programm des Studiengangs International Marketing and Communication mit der Karlstad University (SWE); Intercultural Mentoring Program. Summer und Winter School, internationale Konferenzen, Gastreferenten im Studiengang Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Università degli Studi di Siena; Università di Bologna Hogeschool; Rotterdam Mälardalens Högskola; University College of Örebro; Universidad Europea Valencia; Manchester Metropolitan University; Northumbria University; Southampton Solent University; Université Savoie Mont Blanc.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    PC-Pools, Medienlabor, Videokonferenzraum, Marktforschungslabor mit Call Center und Eye-Tracking-Systemen, Arbeitsplatz zur Video- und Audiobearbeitung, Projektwerkraum (Ausstellungsmanagement) und Projektarbeitsräume, Videoausrüstung, Filmausrüstung, Software für Video- und Bildbearbeitung.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Anwenden qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden durch die Studierenden in Studienprojekten, Einsatz von Eye-Tracking-Brillen, Zusammenarbeit mit Partnerhochschulen aus dem Ausland (z.B. Irland, Indien, Griechenland), Sport-, Kultur- und Freizeitmanagement ist ein Forschungsschwerpunkt der gesamten Hochschule Heilbronn, regelmäßig stattfindende Kolloquien (Vorträge) zu Forschungsthemen.
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Gründungsrelevantes Lehrangebot für alle Studierenden im Rahmen des Studium Generale zur Sensibilisierung und Qualifikation, umfassende Betreuung und Unterstützung der Gründer(innen) durch interne und externe Mentor(inn)en, Zugang zu Fördermitteln und Infrastruktur, Ausbau und Intensivierung des Netzwerks mit Gründungsverbund, gründungsrelevanten Institutionen und Unternehmen.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    http://www.hs-heilbronn.de/1068706/forschung-kooperationen
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.hs-heilbronn.de/17333761/faq-haeufig-gestellte-fragen-rund-um-den-bewerbungsprozess
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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