1. Was soll ich studieren?
  2. CHE Hochschulranking
  3. Fächer
  4. BWL
  5. HFT Stuttgart
  6. Fakultät Bauingenieurwesen, Bauphysik und Wirtschaft
NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Fakultät Bauingenieurwesen, Bauphysik und Wirtschaft


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 380
Anzahl Masterstudierende 67
Anteil Lehre durch Praktiker 29,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 5/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 11/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 3/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 77,3 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 43,1 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 7/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 9/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 5/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 5/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 58,8 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 83,8 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,9
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 1,8
Studienorganisation 1,8 *
Prüfungen 2,2
Angebote zur Berufsorientierung 1,9
Praxisbezug 1,8
Unterstützung für Auslandsstudium 2,0
Räume 1,9
Bibliotheksausstattung 1,9
IT-Infrastruktur 2,0
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung im Studium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Lehrangebot 2,1
Studienorganisation 1,6 *
Prüfungen Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Übergang zum Masterstudium 1,8 *
Angebote zur Berufsorientierung Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Praxisbezug Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung für Auslandsstudium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Räume 2,2 *
Bibliotheksausstattung 2,9
IT-Infrastruktur 2,4
Allgemeine Studiensituation Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Praxisorientierte Lehrveranstaltungen (Planspiele, Gruppenarbeiten, Workshops, Existenzgründersimulation Exkursionen, Unternehmenssoftware); Schüsselqualifikationen; Nachhaltigkeitaspekte integriert in Modulinhalte (z.B. Green Logistic, Bilanzehrlichkeit Steuergerechtigkeit, Corporate Social Responsibility, Sustainable Finance); E-Learning: multimediale Lernressourcen, Online-Tests; jedes Semester Veranstaltung Best-of-BWL: Präsentation der besten Bachelorarbeiten mit wissenschaftlichen Postern, Prämierung durch Jury und Publikum; jährlich Science Slam des Studienbereichs Wirtschaft.
  • Praxisorientierte Lehrformen im Bachelorstudium
    Übungsfalle und Falllösungen nach Anspruchsgrundlagen; Plan- und Simulationsspiele; Fallstudien; Vertragsgestaltungsübungen oder Spiele; Verhandlungsübungen oder Spiele; Projektseminare und -arbeiten; Unternehmensexkursionen; Praktikervorträge; Forschendes Lernen; Seminar Existenzgründung: Präsentation von Businessplänen vor Praxisvertreten (z.B. Banken)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Beratungsgespräche für Studiengang- / Hochschulwechsler, Bewerber mit HZB über Prüfung für besonders qualifizierte Beruftstätige
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Projektorientierter Studieneinstieg, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Pflichtberatungsgespräche, Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Integrierte Pflichtfremdsprachen Englisch, Spanisch oder Chinesisch; Partnerhochschulen in Kanada, Korea, Frankreich, China, Taiwan, Mexiko, Spanien, Malaysia, Großbritannien, Polen; Studienzug Emerging Markets (Bachelor Plus): Erweiterung des 180 CP Bachelors auf 240 CP durch zwei Semester an einer ausländischen Partnerhochschule (Mexiko, Taiwan); Auslandsjahr an der Edinburgh Napier University in Schottland mit Möglichkeit zum Erwerb zweier Abschlüsse Bachelor of Arts; Betriebswirtschaft (HFT) und Bachelor of Arts (Hons.) Business Management (Napier); Internationale Gastdozent(inn)en.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Edingburgh Napier University, Schottland; INHA University Soeul, Südkorea; Tatung University, Taiwan; Universidad Autónoma de Yucatán, Mexiko; Universidad de Oviedo, Spanien; Universtiti Teknologi Mara in Shah Alam, Singapur; Universidad de Granada, Spanien; Humber College in Toronto, Kanada; University of Prince Edward Island, Kanada; University of the West of Scotland in Paisley, Schottland
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    DATEV-Programme, Zugang DATEV Rechenzentrum, SAP, wiso-Datenbanken; DIN-Normen; DBIS,ScienceDirect, utb-studi-e-books, Sustainable Organization Library, CEISM; Zentrum für Qualität (Qualitätsmanagementfachkraft, Auditorenworkshop, Prozessoptimierung, Industrialisierungsprojektmanagement); Wirtschaftspsychologisches Labor: Datenerhebungs- und Auswertungstechnologien (Unipark, SPSS, MAXQDAplus, TobiiStudio), Medientechnik (Video- und Fotokameras, Beleuchtungs-Sets, Mikrofon-Sets, Schneidesoftware), Testverfahren und Versuchsausstattung (Eyetracker, Ageman, Test-Bibliothek).
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Inter- und Transdisziplinarität, Reallabore (z.B. klimaneutraler Campus), Orientierung an gesellschaftlichen Herausforderungen (z.B. Klimawandel, Digitalisierung); Einbeziehung zahlreicher Praxispartner (Unternehmen, Kommunen, Verbände); Entwicklung innovativer Lösungsansätze und Geschäftsmodelle (Einwerbung einer EXIST-Existenzgründerförderung, BMWi); erfolgreiche Einwerbung von Projekten, die durch unterschiedliche Bundes-/Landesministerien gefördert werden (z.B. BMBF, BMWi, MWK BaWü); Nutzung des wirtschaftspsychologischen Labors.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Auswirkungen von Industrie 4.0 auf Unternehmensführung und Controlling; Nachhaltige Finanzierung, Sustainable Banking, Nachhaltigkeitsmanagement, Digitalisierung in der Finanzindustrie/FinTechs, Innovations- und Investitionspolitik in der Automobilbranche; Digitalisierung in der Steuerberatung und im Rechnungswesen, Unternehmensbewertung bei KMU, Pick-by-Vision, Berechnung von CO2e-Emission im Gütertransport, Last-Mile-Innovation, Ressourceneffizienz im Materialfluss, Ökologische Logistikennzahlen, Kommissionierungstechnologien im Vergleich, Vergleich Einweg- und Mehrwegladungsträger.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Fachliche Weiterbildung (interne und externe Kurse, Seminare). Betreuung und Durchführung von Tutorien und Informationsveranstaltungen, Begleitung und Durchführung von Exkursionen und Projekten, Betreuung Labor, Zweitgutachter bei Bachelor Thesis.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Vereinbarung mit Partneruniversität Napier University zum kooperativen Promotionsverfahren; Beschäftigung als akademische Mitarbeiter.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.hft-stuttgart.de/Forschung/Kompetenzen/ZNWM/index.html/de
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Pflichtmodul im Bachelor: Entrepreneurial Skills mit Existenzgründung, Erarbeitung eines Business Plans, Gründungssimulation, Präsentation des Business Plans vor externen Fachleuten (z.B. Banken); Beratung von Existenzgründer(inne)n durch Contact A.S. und Professor(inn)en.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Unterstützung bei (chronischen Krankheiten) durch Vereinbarung eines individuellen Studienplans zwischen Studierendem und Studiendekan, intensive Studienberatung; Notfallinformationen an alle Dozenten für Notfälle (z.B. Epilepsie), Anpassung der Prüfungszeiten und ggf. Räume bei Vorlage von Attesten durch das Prüfungsamt.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Gleichstellungsbeauftragte, Anteil weiblicher Studierender bei ca. 60%, Anteil weiblicher Professoren im Fachbereich 50%, Anteil weiblicher wissenschaftlicher Mitarbeiter 100%, Teilnahme am Probestudientag Mädchen durch Probevorlesung (Planspiel), Auswahlsatzung: 10% Ausländerquote.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
Anzeige
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

Mehr Infos zum Ranking und rund um das Thema Studienwahl gibt es hier zum Nachlesen. Mehr erfahren