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  6. Studiengang Betriebswirtschaftslehre
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Studiengang Betriebswirtschaftslehre


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 230
Anzahl Masterstudierende 79
Anteil Lehre durch Praktiker 20,0 %

Duales Studium

Dual Studierende 10

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 5/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 7/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 70,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 91,3 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 4/11 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master 5/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 4/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 6/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 68,3 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 55,9 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 50,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung im Studium 2,8
Lehrangebot 2,3
Studienorganisation 1,7 *
Prüfungen 3,1
Angebote zur Berufsorientierung 2,1
Praxisbezug 2,0
Unterstützung für Auslandsstudium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Räume 2,3
Bibliotheksausstattung 2,9
IT-Infrastruktur 2,0
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende
Unterstützung im Studium
Lehrangebot
Studienorganisation
Prüfungen
Übergang zum Masterstudium
Angebote zur Berufsorientierung
Praxisbezug
Unterstützung für Auslandsstudium
Räume
Bibliotheksausstattung
IT-Infrastruktur
Allgemeine Studiensituation

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Bachelor: Im Studium werden breite BWL Grundlagen gelegt, die in ausgewählten Veranstaltungen durch praxis- und excelbasierte Übungen ergänzt und vertieft werden. Der Studiengang weist Informatikanteile in einem Umfang aus, wie er heute von Betriebswirten erwartet werden kann. Das 5. Semester ist als Pflichtauslandssemester definiert, das individuell mit dem IO abgestimmt wird. Master: Das Studium ist auf Inhalte und Methoden aus dem Begreich Stragisches Management ausgelegt und verbindet diese mit vier alternativ angebotenen Vertiefungsrichtungen, hierbei durchgehend aktuelle Praxisbezüge.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Pflichtberatungsgespräche, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Ab Abiturnote 2,5 obligatorischer Aufnahmetest
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der StudienverlaufsplanungPlanung von Freizeitaktivitäten zur Vernetzung der Studierenden
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Kolloquien, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale u.ä.), Kohortentreffen mit Dozenten, Angebote im Bereich Hochschulsport zur Förderung der Integration
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Wichtiges Merkmal des Bachelorstudiums ist das obligatorische Auslandssemester an einer der vielen Partneruniversitäten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien, Australien und Neuseeland oder Afrika (Netzwerk von ca. 30 Partnerhochschulen). Fallweise werden auch ausländische Gastdozent(inn)en in das Curriculumm integriert. Ausgewählte Kurse werden in englischer Sprache und mit Beteligung von Incomings durchgeführt. Im Masterprogramm ist ebenfalls ein Auslandssemester möglich, hier kann zusätzlich auch mit einem Double Degree abgeschlossen werden.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Uni Skövde, Schweden; Haaga-Helia, Finnland; Gloucestershire, Großbritannien; Napier University, Großbritannien; UIC-Barcelona, Spanien; Universität Vilnius, Litauen; Universität Dogus, Türkei
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    5 hochwertig ausgestattete Rechnerpools für Studierende mit insgesamt über 120 Arbeitsplätzen und diversen Servern, Anschluss an das SAP CC Universität Magdeburg (ERP-Ausbildung), vielfältige Software-Lizenzen im Anwendungsbereich der Wirtschaftsinformatik, leistungsfähiges Labor für Netzwerktechnik, WLAN-Zugang zum Hochschulnetz im gesamten Hochschulgebäude, Hörsäle und Seminarräume mit moderner Präsentationstechnik einschließlich elektronischer Whiteboards.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Konzentration auf Lehrtätigkeit, daher Forschungsaktivitäten in begrenztem Umfang, durchweg aber im Rahmen von Masterarbeiten im Sinne angewandter Forschung in den vier Vertiefungsrichtungen; Auszeichnung hervorragender Bachelor- und Masterarbeiten. U.a. Abschlussarbeiten zu Einfluss der Diversität in Vorstand/Aufsichtsrat/Board auf Performance-Maße (u.a. Financial Performance, CSR-Performance); Anwendung der Service-Dominant-Logic in Unternehmen; Industrie 4.0 Services.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Einfluss der Diversität in Vorstand/Aufsichtsrat/Board auf Performance-Maße (u.a. Financial Performance, CSR-Performance). Relevanz von jüngeren Entwicklungen aus dem Bereich Service Management (SDL, UST, Service Science) für die Unternehmenspraxis. Digitalisierung und die Rolle hybrider Dienstleistungsangebote. Besonderheiten des internationalen Dienstleistungshandels.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Förderung für Konferenzbesuche durch den Wedeler Hochschulbund, Double Degree Programme mit ausländischen Hochschulen. Auszeichnung hervorragender Bachelor- und Masterarbeiten.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Unterstützung bei der Kontaktaufnahme zu Universitäten, mit dem Ziel dort ein Betreuungsverhältnis für ein Promotionsverfahren zu vereinbaren.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.fh-wedel.de/forschung/forschungsschwerpunkte/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Die FH Wedel will als Geburtshelfer für neue Unternehmen wirken. Sie bietet ein spezielles Programm zur Unterstützung von Unternehmensgründungen an, welches Lehrveranstaltungen zum Thema Entrepreneurship (Lean Startup) und Intrapreneurship sowie praktische Veranstaltungen (Workshop Lean Startup) umfasst. Die FH Wedel bietet Unterstützung bei der Erstellung des Business Plans, die Option für Nutzung von Räumlichkeiten der Hochschule in der frühen Phase der Unternehmensgründung, Informationen, Beratung, Kontakte und Bereitstellung von Infrastruktur (z.B. Smart Lab) für schnelles Protyping.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Die FH Wedel bietet Informationen sowie Betreuung für ein barrierefreies Studium an und entwickelt den Campus barrierefrei weiter (z.B. Entwicklung von Türschildern in Brailleschrift). Die FH-Wedel ist eine kleine, flexible Institution; in der Vergangenheit wurden mehrfach z.B. für gehörlose oder stark sehbehinderte Studierende ad hoc befriedigende Sonderregelungen für Prüfungen, Seminare und Vorlesungsbesuch gefunden.
  • Sonstige Besonderheiten
    Unternehmensbeirat, mit Firmenvertreter(inne)n werden aktuelle Themen diskutiert und erörtert, inwieweit diese in das Curriculum einfließen sollten. Im „Unternehmensforum BWL“ sind eine Vielzahl von Unternehmen aktiv, die mit den Studierenden in Kontakt treten möchten. Der Förderverein der FH Wedel organisiert pro Jahr den Tag „Unternehmen in die Hochschule“ mit Infoständen der Unternehmen und Fachvorträgen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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