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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Fachbereich Handelsmanagement (duale Stg.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 320

Duales Studium

Dual Studierende 320

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 7/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 11/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 7/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 10/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master

Studierenden-Urteile für duale Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,8 *
Unterstützung im Studium 1,7
Lehrangebot 2,0
Studienorganisation 1,4
Prüfungen 2,1
Verzahnung von Theorie- und Praxisphasen 2,3
Räume 1,9
Bibliotheksausstattung 1,9
IT-Infrastruktur 1,8
Allgemeine Studiensituation 1,7

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Integrative Verbindung zwischen Praxis und Theorie durch Praxisreflexionen, Projekte und Fallstudien. In der Theorie erworbene Kenntnisse werden in der Praxis umgesetzt, vertieft und kritisch reflektiert. Gleichzeitig bilden die Praxisphasen eine Grundlage für die anschließenden Theorie. Seminaristischer Unterrichtsstil in kleinen Gruppen mit durchgehendem Kontakt zu den Professor(inn)en und weiteren Lehrenden. Durchgehendes Training der sozialen und der Managementkompetenzen sowie Fremdsprachentraining und obligatorisches Auslandssemester.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Obligatorisches self assessment, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Stärken-Schwächen Seminar, Business-Knigge, Bewerbungsmappen-Check, Recherche-Workshop
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Lehrveranstaltungen auf Englisch, internationale Praxisbeispiele.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Karel de Grote Hogeschool, Belgien; Seinäjoki University of Applied Sciences, Finnland; Toulouse Business School, Frankreich; Università degli Studi di Padova, Italien; FH des bfi Wien, Österreich; Berner Fachhochschule, Schweiz; Universidad de Huelva, Spanien Universidad Finis Terrae, Chile; Hong Kong Baptist University, Hong Kong; St. Cloud State University, USA
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Campusweites WLAN; Seminarräume für TSK/Fremdsprachen (15 bis 20 Plätze), Seminarräume für Grundlagenveranstaltungen, (30-35 Plätze), Vortragsräume für Gastvorträge, Themenabende, Vorträge (bis 120 Plätze); Beamer, Flip Chart, Leinwand, Whiteboard/Tafel; Steckdosen für Notebooks in allen Tischen der Seminarräume, Smartboards, Lernplattform, Lizenzen für Unipark, SPSS, Datenbanken (EBSCO, WiSo), eBooks.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Anwendungs- und transferorientierte Forschung; interdisziplinär und in Zusammenarbeit mit den 600 Kooperationsunternehmen; Forschungsschwerpunkt "Demografie und Management"; Ausrichtung von Tagungen, Veranstaltungsbeiträgen und Publikationen; Studierende profitieren von den zukunftsweisenden und innovativen Themen der Forschungsprojekte, andererseits wird die Möglichkeit eröffnet, an Forschungsprojekten direkt mitzuwirken („Prinzip des forschenden Lernens“).
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Internet Entrepreneurship: Analyse Erfolgsfaktoren von Startup-Geschäftsmodellen; E-Commerce: Informations- und Kaufverhalten im Online-Handel anhand des Customer Journey Modells; Retourenmanagement im Online-Handel; Repricing-Modelle im Online-Handel; Multi- und Cross Channel Strategien Internet Pure Player und Stationärer Handel; Social Media: Netzwerkeffekte bei Social Media Plattformen; Social Media Strategien; Virales Marketing; Targeted Advertising (insbesondere Behavioural Advertising); Mitarbeiterbindung und -motivation: Analyse von Anreizsystemen im Praxisunternehmen.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Finanzierung des Masterstudiums, Arbeitszeitflexibilisierung, Nutzung von Forschungsergebnissen aus Seminaren für die eigene Forschung.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Professoren des Fachbereiches stellen Kontakte zu potentiellen Betreuern her und beraten bei dem Promotionsvorhaben.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.eufh.de/forschung/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Wahlfächer und Gastvorträge.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Gleichstellungsbeauftragte
  • Sonstige Besonderheiten
    Im Studiengang Handelsmanagement werden die Studierenden darauf vorbereitet, Managementaufgaben in Handels- und Dienstleistungsunternehmen an der Schnittstelle zwischen Produktion und Konsum zu übernehmen. Zu den zentralen Leistungsprozessen des Handels gehören daher Einkauf und Beschaffung auf der einen sowie Marketing und Vertrieb auf der anderen Seite, unterstützt durch unternehmenspolitische Querschnittsfunktionen und eingebettet in die Unternehmensumwelt.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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