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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Wirtschaftsingenieurwesen, Fachbereich

ESB Business School


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 650
Anteil Lehre durch Praktiker 40,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 7/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 12/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 6/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D nicht gerankt, da im Betrachtungszeitraum noch keine Absolventen
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 95,5 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 9/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 4/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 7/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 8/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 94,3 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 95,1 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 50,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,3
Unterstützung im Studium 2,0
Lehrangebot 2,0
Studienorganisation 1,7
Prüfungen 2,4
Angebote zur Berufsorientierung 1,8
Praxisbezug 2,0
Unterstützung für Auslandsstudium 2,0
Räume 1,3 *
Bibliotheksausstattung 1,6
IT-Infrastruktur 1,4
Ausstattung Praktikumslabore 1,6
Allgemeine Studiensituation 1,9

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Wirtschaftsingenieurwesen
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Innovative Lehrmethoden (z.B. Virtual Engineering, 3D-Simulationen, Lernfabrik), Fallstudien, Praxisprojekte, Teamarbeiten, Planspiele; optimale Vorbereitung auf Anforderungen der Industrie durch Praxisbezug, Projekte, Lehrende aus der Praxis; kleine Lehr- und Lerngruppen, internationale Teams, intensiver Kontakt zu Professor(inn)en; optimale Lehr- und Lernumgebung; Interdisziplinarität, E-Learning; standortübergreifende, virtuelle Zusammenarbeit in Logistik- und Produktionsprojekten; internationales Curriculum, hoher Anteil englischsprachiger Lehrveranstaltungen, interdisziplinäre Projektdidaktik.
  • Praxisorientierte Lehrformen im Bachelorstudium
    Übungsfalle und Falllösungen nach Anspruchsgrundlagen; Plan- und Simulationsspiele; Fallstudien; Vertragsgestaltungsübungen oder Spiele; Verhandlungsübungen oder Spiele; Projektseminare und -arbeiten; Unternehmensexkursionen; Praktikervorträge; Forschendes Lernen; Logistik-Lernfabrik
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Obligatorisches self assessment, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Studienfachberatung bei Studiengangswechslern oder beruflich Qualifizierten
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Pflichtberatungsgespräche, Hilfe bei der StudienverlaufsplanungCoaching im Teambuildingseminar vom Master Operations Management
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, Beratungsgespräche zur Gestaltung des Studienablaufs, bei Prüfungsangelegenheiten etc. nach Bedarf
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Verpflichtendes Auslandssemester und hoher Anteil an englischsprachigen Lehrveranstaltungen; Double Degree-Option; Integration von Incomings in Lehrveranstaltungen, Buddy-Programm und Länderworkshops an der Hochschule; Verpflichtender Fremdsprachunterricht; Verpflichtendes Auslandspraktikum bei IOLM; Gastdozent(inn)enprogramm; Weltweites Netzwerk an Partnerhochschulen.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    CAD-Labor (100 Plätze), FabLab (5 3D-Drucker, Lasercutter, CNC-Fräse, Maker-Support), Logistik-Lern-Fabrik mit 350 m²; Simulationssoftware: Taylor ED, Catia, MiniTAB, R-Studio, GaBI (Ökobilanzsoftware), SPSS, MatLab, ERP-System SAP; VR-Labor mit Fullbody-Motion-Capture und PowerWall; Automatisierungslabor (12 Plätze, LabView, Robotinos von Festo); 10 Computerinseln zur freien Verfügung, flächendeckendes WLAN, VPN-Zugang und Zugriff auf Dreamspark, Medientechnik-Verleih für Studierende. Pool-Umstrukturierung durch Desktopvirtualisierung (vmWare).
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    EU-Projekt Logistics Personal Excellence by continuous Self-Assessment; Logistikfabrik: Von der Robotik-Logistik zur Logistikfabrik der Zukunft, Optimierung des Material- u. Informationsflusses in d. Logistikfabrik; EU-Projekt Cognitive Robot for Automation of Logistic Processes; int. BMBF-Projekt Netzwerk Innovativer Lernfabriken; Virtual Engineering and Training Center: virtuelle Produktentwicklung, Fabrik- & Lagerplanung, Collaborative Engineering; Nachrichtentechnik, -vermittlung; Kommunikationsnetze u. Identifikationssysteme; HF-Messtechnik; energie- und materialeffiziente Produktion.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    u.a. Behavioural Financ, Financ, Energie und Energiewend.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist derzeit in der Verantwortung der betreuenden Professoren. Ein Konzept zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf Fakultätsebene ist in der Ausarbeitung.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Die Betreuung der Doktoranden findet auf individueller Ebenen durch den betreuenden Professor und in Kooperation mit der Partneruniversität statt, an der das Promotionsverfahren durchgeführt wird. Je nach Partneruniversität sind die Doktoranden in Doktorandenprogramme der jeweiligen Partneruniversität integriert.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.esb-business-school.de/forschung/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Business Plan-Seminare und Unterstützung für Gründer auf Hochschulebene, Bürocontainer stehen Start Ups zur Verfügung. Nachgewiesenes erfolgreiches Coaching von Start-Ups, aktive Unterstützung im Programm Junge Innovatoren.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Barrierefreier Campus, Behindertenbeauftragter für Studierende.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Ganzheitliches Diversity-Management auf Hochschulebene inkl. Arbeitskreis, Diversity-Auditverfahren von Stifterverbandes und der Firma CEDIN Consulting wurde erfolgreich durchlaufen (Abschlussbericht etc.). Hochschule hat Charta der Vielfalt unterzeichnet. 2015 Studierendenbefragung "Diversity at ESB Business School". Orientierungssemester für Flüchtlinge wurde 2016 eingeführt. Gleichstellungs- und familienorientierte Hochschulkultur: u.a. Servicestelle Familie, Gleichstellungsbüro, Beauftragte Chancengleichheit.
  • Sonstige Besonderheiten
    Internationale Operations Management-Studiengänge, Kombination von Wirtschaft und Technik, starke internationale Ausrichtung durch integrierte Studien- und Praxissemester im Ausland, weltweites Netzwerk renommierter Partnerhochschulen, multinationale Seminargruppen mit engem Kontakt zu Professor(inn)en und Kommiliton(inn)en, starke Praxisorientierung durch vorlesungsbegleitende Projektarbeiten sowie Professor(inn)en und Referent(inn)en mit langjähriger Berufs- und Managementerfahrung; ganzheitliche Ausbildung, die nötige Schnittstellenkompetenz für internationale Arbeitsfelder vermittelt; Starkes Alumninetzwerk.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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