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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Wirtschaftsinformatik, Fachbereich

Fakultät für Empirische Humanwissenschaften und Wirtschaftswissenschaft


Fachrichtung Wirtschaftswissenschaft

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 350
Anzahl Masterstudierende 62
Anteil Lehre durch Praktiker 8,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 9/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 5/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 59,4 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 62,5 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 7/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 8/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 3/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 3/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 1,6
Promotionen pro Professor 0,5

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,2
Unterstützung im Studium 2,2
Lehrangebot 2,3
Studienorganisation 1,8 *
Prüfungen 2,6 *
Wissenschaftsbezug 2,1
Angebote zur Berufsorientierung Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung für Auslandsstudium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Räume 1,9
Bibliotheksausstattung 1,7
IT-Infrastruktur 2,0
Allgemeine Studiensituation 1,9

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,9
Unterstützung im Studium 1,8
Lehrangebot 1,8
Studienorganisation 1,7
Prüfungen 2,2 *
Übergang zum Masterstudium 1,5
Wissenschaftsbezug 2,0
Angebote zur Berufsorientierung 2,1
Unterstützung für Auslandsstudium 2,0
Räume Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Bibliotheksausstattung 1,8
IT-Infrastruktur 1,8 *
Allgemeine Studiensituation 1,5

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Wirtschaftsinformatik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Weiterbildungsreihe Consulting; Unternehmensplanspiele; Exkursionen; Case Studies; transatlantische Case Studies; Projektarbeit, Studienprojekt und Abschlussarbeiten optional in Unternehmen; Tutorien von Masterstudierenden für Bachelorstudierende; Tauschring für Onlinemodule.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorisches self assessment, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Kolloquien, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Intensive Kooperationen innerhalb Europas, insbesondere mit Frankreich (Kooperationen mit Université de Cergy Pontoise; Université Littoral Côte d'Opale, Dünkirchen; Université de Lorraine, Campus Metz; Neoma Business School, Mont Saint Aignan; ICN Business School, Nancy; Université des Antilles et de la Guyane; Kedge Business School, Talence; Groupe ESC Troyes) und denUSA; Dozent(inn)en- und Studierendenaustausch; in der Lehre starke Bezüge zur Internationalität (internationale Rechnungslegung, internationale Kapitalmärkte etc.); internationaler MBA-Studiengang.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Uni Odense,Dänemark; Uni Joensuu,Finnland ; Uni Marseille, Frankreich; Uni Rouen,Frankreich; Uni Troyes,Frankreich; Uni Luxemburg,Luxemburg; Uni Prag, Tschechien; Uni Tbilissi, Georgien; Boise State University, USA; Université du Québec à Montréal, Kanada; University of Wisconsin - River Falls, USA
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Moderne CIP-Pools mit über 50 Arbeitsplätzen und umfassender Zugang zu zahlreichen betriebswirtschaftlichen Standardsoftwaresystemen (darunter SAP ERP und Business Intelligence, ARIS, R, SPSS, IBM etc.) und Programmiersprachen (darunter C, Java); moderne Hörsäle und Seminarräume; zusätzlicher eigener CIP-Pool für SAP-Anwendungen.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Studentische Hilfskräfte werden zu kleineren eigenständigen Entwürfen im Rahmen von wissenschaftlichen Publikationen herangezogen; Beteiligung an Forschungsaufträgen (z.B. DFG- und EU-Projekten); Forschungsprojekt als Lehrleistung; Vergabe von forschungsorientierten Abschlussarbeiten; Messe- und Konferenzbesuche (z.B. CeBit, WI, MKWI); zwei Professoren (Loos und Maaß) der Fachrichtung sind wissenschaftlichen Direktoren im DFKI (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz).
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Business Process Management; Process Mining; Service Management; Datengetriebene Services; Datenanalytische Designmethoden; Risikoorientiertes Projektcontrolling; Mathematische Methoden der Finanzplanung; Human Resource Analytics; Industrie 4.0.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die Universität des Saarlandes ist Forschungspartner im Software Campus. Der Software Campus bildet die IT-Führungskräfte von morgen aus und eröffnet jungen IT-Experten exzellente Karriereperspektiven in Deutschland. Er verbindet Spitzenforschung und Management-Praxis in einem neuartigen Konzept. Promovierende absolvieren das Programm in ein bis zwei Jahren und werden von 19 Partnern aus Politik, Wirtschaft und Forschung unterstützt. Neben einem eigenen Forschungsprojekt werden den Teilnehmern Führungskräftetrainings, Mentoring, Praxiserfahrung sowie der Aufbau eines Netzwerks geboten. Das Graduiertenprogramm der Universität des Saarlandes koordiniert und organisiert die Doktorandenförderung der Saar-Uni: von der finanziellen Unterstützung über die Organisation von Workshops bis hin zur Koordination von Arbeits- und Freizeitaktivitäten oder der Bereitstellung von Informationen. Es verbessert die Forschungsbedingungen von Doktoranden und hilft dabei, neben der Promotion Kompetenzen zu erwerben, Erfahrungen zu sammeln und Netzwerke aufzubauen, die für den Karrierestart essentiell sein werden.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.uni-saarland.de/fachrichtung/wiwi/forschung/publikationen.html
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Institut für Existenzgründung/Mittelstand; Studienangebote zur Existenzgründung und Unternehmensnachfolge in den Bereichen Rechnungswesen und Finanzmanagement sowie ein Existenzgründungsseminar; Ausbildungsangebot in Gründungsmanagement; regelmäßige Verknüpfung mit der Praxis bietet der Unternehmertag, dessen Gegenstand insbesondere Strategien für den Mittelstand sind; innovative Lehrmethode durch Businessplan-Pitch.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Kontaktstelle Studium und Behinderung bietet ein Beratungsangebot und stellt wichtige Informationen für Studierende mit Behinderung (Liste barrierefreier Zugänge und (Blinden-)Arbeitsplätze, Informationen zum Nachteilsausgleich, Assistenzbörse) zusammen.
  • Sonstige Besonderheiten
    Interdisziplinarität durch Schwerpunktbildung und fakultätsinternen und -externen Wissenstransfer; besonderer Bezug zu wirtschaftsnahen Themen und Fragestellungen (Unternehmertag, Praxistage); Interdisziplinärer Studiengang unter Beteiligung der Fachrichtung Informatik.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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