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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Medizin, Fachbereich

Medizinische Fakultät


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 2.610
Anzahl Masterstudierende keine Masterstudiengänge

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 11/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 93,6 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung, Master

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 11,7
Zitationen pro Publikation 7,6
Forschungsgelder pro Professor 376,3 T€
Promotionen pro Professor 1,7
Habilitationen pro 10 Professoren 1,6
Forschungsreputation 7,9 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,9
Unterstützung im Studium 1,7
Betreuung im Patienten-Unterricht 1,6
Lehrangebot 2,1
Studienorganisation 1,3
Prüfungen 1,5
Verzahnung Vorklinik-Klinik 1,3
Famulatur 2,0
Wissenschaftsbezug 2,1
Angebote zur Berufsorientierung 1,6
Unterstützung für Auslandsstudium 2,2
Räume 1,8
Bibliotheksausstattung 1,6 *
IT-Infrastruktur 2,0
Skills Labs 1,5
Allgemeine Studiensituation 1,5

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Logopädie (B.Sc. ausbildungsintegrierend), Lehr- und Forschungslogopädie (M.Sc.), Biomedical Engineering Science (M.Sc.)
schon gewusst?
Über das Fach Medizin
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Interdisziplinäre Gliederung des Modelstudiengangs in vier Studienabschnitte; Lernspirale; organzentrierte Unterrichtsfächer; Praxisbezug ab dem 1. Semester; Verzahnung von Vorklinik und Klinik; ab dem 3. Semester: interdisziplinäre Systemblöcke mit klinischen Untersuchungskursen / Patientenkontakt; ab dem 7. Semester: Blockpraktika in allen klinischen Fächern. Wahlfreisemester 8. / 9. Semester für Doktorarbeit; Auslandsaufenthalt oder Famulaturen
  • Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
    20 Räume für die praktisch-technische Ausbildung, 2500 Puppen; Medi-KIT; 50 verschiedene Schauspieler zur Simulation in der Lehre werden eingesetzt; Praxissimulation
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Teilnahme an den RWTH-Informationstagen/Beratungstagen - jeweils einmal im Jahr. Lokale Gymnasien können auf Anfrage besucht werden (Jahrgangskoordinator des 1. Studienjahres). Beratung von Schülern auf Anfrage per Email, Telefon oder persönlich im Gespräch.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Brückenkurse in Chemie und Physik im 1. Semester (semesterbegleitend). Tutorengruppen mit älteren Studierenden (dies organisiert die Fachschaft).
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6+ und 7-/8-Semesteroption), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Der Modellstudiengang Aachen hat mehr als 40 ausländische Partneruniversitäten, sowohl im Rahmen von ERASMUS+, als auch in der Schweiz, Südkorea, Kolumbien, Brasilien, USA und Mexiko; Studienabschnitte, wie Krankenpflegepraktikum, Famulatur, Praktisches Jahr und die sonstigen im Auslandsstudium erbrachten Leistungen werden zum Teil an Partneruniversitäten absolviert und anschließend anerkannt. Darüber wird entsprechend gezielt beraten; Zudem setzt sich die studentische Vertretung bvmd für Auslandsaufenthalte während des Studiums weltweit stark ein.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Universidad de Granada, Spanien; Université Claude Bernard Lyon 1, Frankreich; Århus Universitet, Dänemark; University of New South Wales, Großbritannien; Kyoto University, Japan; University of British Columbia, Kanada; Seoul National University, Südkorea; National University of Singapore, Singapur; National Taiwan University, Taiwan; University of California, USA
  • Besonderheiten in der Forschung
    Schwerpunkte: Medizin und Technik: Verbindung medizinischer Forschung mit ingenieurswissenschaftlich-technischen Disziplinen; Klinische Neurowissenschaften: Fragestellungen zur Physiologie und Pathophysiologie neuronaler Konnektivität; Entzündung und Folgen: Verständnis von Entzündungsvorgängen in unterschiedlichen Organen und die Folgen von Entzündung auf molekularer Ebene; Kardiovaskuläre Degeneration und Regeneration: Verständnis von durch z. B. Ischämie hervorgerufene degenerative Prozesse sowie Etablierung neuer Mechanismen zur Regeneration; Onkologische Forschung
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    MD/PhD-Programm; diverse Marie-Curie-Ausbildungsnetzwerke; IRTG 2150 "Neuronale Grundlagen der Modulation von Aggression und Impulsivität im Rahmen von Psychopathologie"; Forschergruppen im Rahmen des IZKF Aachen
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.medizin.rwth-aachen.de/cms/Medizin/~iiz/Forschung/
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Zentrum für psychische Gesundheit an der Uniklinik Aachen, Prüfungsanpassungen für chronisch Kranke an der RWTH Aachen, Beratungsangebote der RWTH Aachen für Studierende mit Behinderung oder chronischen Krankheiten
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Das HIP-Tool (How I Perform) ist ein flächendeckendes, individualisiertes Studierendenmentoring, das Studierenden auf der Basis von Kursnoten und Progress Test Ergebnissen Rückmeldung über den Leistungsstand gibt. Dieses Tool wird über eine Online-Plattform angeboten. Diverse Leistungsbetrachtungen erlauben sowohl den besten Studierenden als auch den leistungsschwachen Studierenden eine Aussage zu ihrer individuellen Studiensituation. Darüber hinaus haben wir mit den Programmen TANDEMmed, TANDEMpeerMED und TANDEMplusMED um insbesondere den weiblichen Nachwuchs zu gewinnen.
  • Sonstige Besonderheiten
    Medizinische Bibliothek; uniweit WLAN; Online-Prüfungen, -Anmeldung und -Evaluierung; POL; Kleingruppen; Simulationspatienten; Didaktiktrainings; OSPE; PJ-Repetitorien; Qualifikationsprofile; innov. Lehrprojekte; virtuelle Mikroskopie
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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