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Medizin, Fachbereich

Medizinische Fakultät an der Uni Bochum


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Allgemeines

Studierende insgesamt 3.110

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 11/12 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 91,3 % *
Erfolgsquote erster Abschnitt Med. Prüfung (M1) 81,5 %
Examensergebnis zweiter Abschnitt Med. Prüfung (M2) 489,0 Standardpunkte

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 8,3
Zitationen pro Publikation 6,1
Forschungsgelder pro Professor 121,0 T€
Promotionen pro Professor 1,2
Habilitationen pro 10 Professoren 1,0
Forschungsreputation 1,9 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 3,1
Unterstützung im Studium 2,5
Betreuung im Patienten-Unterricht 2,8
Lehrangebot 3,1
Studienorganisation 2,0
Prüfungen 2,7
Verzahnung Vorklinik-Klinik 3,0
Wissenschaftsbezug 3,1
Angebote zur Berufsorientierung 2,6
Unterstützung für Auslandsstudium 2,9
Räume 2,8
Bibliotheksausstattung 1,8
IT-Infrastruktur 2,6
Skills Labs 2,3
Allgemeine Studiensituation 2,8

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Medizin
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Ein nach Themen aufgebautes Curriculum mit fächerübergreifenden, aufeinander abgestimmten Lehrveranstaltungen; neben klassischen Vorlesungen und Praktika, klinische Praxis und Patientenbezug vom ersten Semester an; in kleinen Lern- und Arbeitsteams im problemorientierten Lernen den Lernprozess selbst gestalten; besonders praxisnahe klinische Ausbildung durch die besondere Struktur des Klinikums (mit mehr als 5600 Patientenbetten eines der größten in Europa) nicht nur in der Hochleistungsmedizin, sondern auch in der Regelversorgung; kurze Studienzeiten.
  • Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
    An sieben Standorten bestehen Skills Labs zum freien Üben an Simulationsmodellen, simulierten Ausbildungseinheiten und extracurricularen Trainingsangeboten. Simulatoren liegen für Reanimations-und Atemwegs-Trainings, Legen intraossärer Zugänge, Lumbalpunktion, ZVK-Anlage, Blutentnahme, Auskultation und Laparoskopie vor. Für Gesprächssimulationen stehen weitere 12 Kleingruppenräume mit Videoaufzeichnung aus zwei Perspektiven zur Verfügung. Ein Pool von Schauspielpatient*innen umfasst 24 Personen. Hinzu kommen weitere 8 SPs, die nur in bestimmten Fällen für Simulationen zur Verfügung stehen.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Informationsveranstaltungen (Digitale Hochschultage), Digitale Hochschulpraktika, Fachspezifische Ferien Projektwochen, Messeangebote, Tag der offenen Tür, Girls-/Boysday, RUBGuides, Digitale Online-Workshops zur Fachauswahl, Talentscouts, Individuelle Studienberatung
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Allgemeine Begrüßungs- und Informationsveranstaltung, Orientierungswoche, Fakultätsführungen in Kleingruppen, individuelle Hilfestellung e-Learning, Stud. Erstsemester-Tutoren, Infomationsbroschüre für Studienanfänger, Digitales Schwarzers Brett mit Newsletterfunktion
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Allgemeine Begrüßungs- und Informationsveranstaltung, Orientierungswoche, Fakultätsführungen in Kleingruppen, individuelle Hilfestellung e-Learning, Stud. Erstsemester-Tutoren, Infomationsbroschüre für Studienanfänger, Digitales Schwarzers Brett mit Newsletterfunktion, Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Vorsemester, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    NUI - National University of Ireland, Galway, Irland; Uniwersytet Medyczny Wroclawiu, Polen; Universita' di Bologna, Italien; Université de Strasbourg, Frankreich; Universidad de Oviedo, Spanien; National and Kapodistrian University of Athens, Griechenland; Charles University Prague, Tschechien; Université de Lausanne, Schweiz; Katholieke Universiteit Leuven, Belgien; University of Medicine and Pharmacy "Carol Davila" – Bucharest, Rumänien
  • Besonderheiten in der Forschung
    Zwei Forschungsschwerpunkte decken sich mit den fakultätsübergreifenden Research Departments Neurowissenschaften und Proteinforschung. Weitere krankheitsbezogene Schwerpunkte in den Bereichen Onkologie, kardiovaskuläre Medizin und HIV/AIDS. Stärkung der thematischen Schwerpunkte durch folgende formale Forschungsverbünde: SFB-874 und International Graduate School of Neuroscience (IGSN) (Integration und Repräsentation sensorischer Prozesse). Als Verbundforschungsprojekte existieren das "Protein research Unit Ruhr within Europe", der SFB 642 und der Transregio SFB TR 60.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Internes Forschungsförderungsprogramm für Nachwuchswissenschaftler zur Förderung der anwendungsbezogenen Verbundforschung zwischen theoretischer und klinischer Medizin. Fakultätspreise Klinische Forschung, sogenannte Rotationsstellen, dienen der Freistellung von jungen WissenschaftlerInnen, damit sich diese dem Fortschritt ihrer Forschungstätigkeit widmen können (Abschluss und Publikation von Arbeiten, zeitnahe Qualifikation für einen weiteren, wissenschaftlichen Karriereschritt). Strukturiertes Promotionsprogramm zur Durchführung einer einjährigen, experimentellen Doktorarbeit für Studierende.
  • Sonstige Besonderheiten
    Bochum besitzt als einzige Fakultät Deutschlands ein Klinikum in privater Trägerschaft. Vorteile: eine hundertprozentige Kostentransparenz und Kostentrennung für Krankenversorgung bzw. Forschung und Lehre; eine besonders praxisnahe Unterrichtung der Studierenden an Fällen sowohl der Regelversorgung als auch der Maximalmedizin; Ausrichtung des Studiengangs auf die neuen Anforderungsprofile des Arztberufs durch Einbeziehung ethischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Aspekte sowie die Vermittlung von kommunikativen Kompetenzen.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    www.medizin.ruhr-uni-bochum.de/forschung/index.html.de
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    http://studienangebot.ruhr-uni-bochum.de/de/medizin/staatsexamen
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
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(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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