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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Medizin, Fachbereich

Medizinische Fakultät


Universitätsmedizin Göttingen (UMG)

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 3.140
Anzahl Masterstudierende 98

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 5/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 95,7 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Master 6/9 Punkten

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 11,5
Zitationen pro Publikation 9,3
Forschungsgelder pro Professor 428,8 T€
Promotionen pro Professor 1,7
Habilitationen pro 10 Professoren 2,3
Forschungsreputation 11,8 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,3
Unterstützung im Studium 2,2
Betreuung im Patienten-Unterricht 2,1
Lehrangebot 2,9
Studienorganisation 1,7
Prüfungen 2,0
Verzahnung Vorklinik-Klinik 2,6
Famulatur 2,7
Wissenschaftsbezug 2,8
Angebote zur Berufsorientierung 2,0
Unterstützung für Auslandsstudium 2,6
Räume 1,8
Bibliotheksausstattung 1,4 *
IT-Infrastruktur 1,4
Skills Labs 1,5
Allgemeine Studiensituation 1,8

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Medizin
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Orientierung an einem Lernzielkatalog, der eine Lernspirale ermöglicht; moderne Lehrmethoden (u.a. POL, computergestützte Lehrformate, Podcasts); starker Praxisbezug (Ausbidung im Studentischen Trainingszentrum Ärztlicher Praxis und Simulation); moderne Prüfungsmethoden (OSCE, Key Feature-Prüfungen, E-Prüfungen); innovatives Evaluationssystem (im Jahr 2014 von der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung ausgezeichnet)
  • Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
    26 Räume für die praktisch-technische Ausbildung, 8 Puppen; 35 verschiedene Schauspieler zur Simulation in der Lehre werden eingesetzt; Stationssimulation
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Schülerinformationstage, Website für Studieninteressierte, Beratungen für Studieninteressierte, Schnupperstudium, Hersbtuni-Campusführung
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Ersti-Paket, O-Pahse, Vorkurse, Studienberatung
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies.
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.umg.eu/studium-lehre/studieninteressierte/
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Göttingen International Health Network: Im Einklang mit den Millenniumsentwicklungszielen steht die Verbesserung der Mutter-Kind-Gesundheit v.a. in Ghana/Tansania im Fokus dieses interdisziplinären/interfakultativen Netzwerks; Indonesian-German Health Education Partnerships: Im Rahmen des DAAD-PAGEL-Programs auf 37 deutsche/indonesische biomed. Institutionen ausgeweitet, mit Workshops und Austauschen zur Thematik Mutter-Kind-Gesundheit; EUROLIFE-Netzwerk: Unterstützung von Initiativen zum Austausch von Personal und Weiterentwicklung von PhD-/Masterstudiengängen in den Lebenswissenschaften
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Universität Aarhus, Dänemark; Universität Helsinki, Finnland; Universität Bordeaux, Frankreich; Universität Toulouse, Frankreich; Universität Bologna, Italien; Universität Riga, Lettland; Universiät Danzig, Polen; Universität Lissabon, Portugal; Universität Valencia, Spanien; Universität Cantabria(Elche), Spanien
  • Besonderheiten in der Forschung
    Das Forschungsprofil der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) wird maßgeblich geprägt durch die Schwerpunkte Neurowissenschaften und Herz-Kreislauf Forschung. Der neurowissenschaftliche Exzellenzcluster CNMPB ist durch besonders intensive Kooperationen zwischen universitären und außeruniversitären Einrichtungen des Göttingen Campus geprägt. Beide Schwerpunkte werden als Standorte der deutschen Gesundheitsforschungszentren (DZNE, DZHK) vom BMBF gefördert und sind u.a. jeweils durch einen von der DFG geförderten Sonderforschungsbereich (SFB 889, SFB 1002) repräsentiert.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Jacob-Henle-Promotionsprogramm für herausragende Medizinstudierende; Kollegs für Clinician Scientists: Clinician Scientist-Kolleg für Translationale Medizin; Else Kröner-Forschungskolleg „Molekulare Therapie und Prädiktion beim kolorektalen Karzinom“; Else-Kröner-Promotionskolleg „Genomdynamik und Epigenomik“; Göttinger Forschungsförderungsprogramm mit Startförderung eines Forschungsprojekts; Heidenreich von Siebold-Programm zur Förderung von Wissenschaftlerinnen in einer fortgeschrittenen Phase der Qualifizierung zur Hochschullehrerin; Dorothea Schlözer-Programm für exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen, die eine Leitungsposition in der Wissenschaft anstreben
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.med.uni-goettingen.de
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Individuelle Stundenplangestaltung mit Unterstützung durch das Studiendekanat, Beratungsangebote, Nachteilsausgleich
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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