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Medizin, Fachbereich

Medizinische Fakultät an der Uni Greifswald


Universitätsmedizin Greifswald

  • Fleischmannstraße 8
  • 17475 Greifswald
  • Telefon: +49 3834 86-5000
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.650

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 9/12 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 85,9 % *
Erfolgsquote erster Abschnitt Med. Prüfung (M1) 91,0 %
Examensergebnis zweiter Abschnitt Med. Prüfung (M2) 488,0 Standardpunkte

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 10,4
Zitationen pro Publikation 8,2
Forschungsgelder pro Professor 388,3 T€
Promotionen pro Professor 1,8
Habilitationen pro 10 Professoren 1,3
Forschungsreputation 1,6 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,6
Unterstützung im Studium 2,3
Betreuung im Patienten-Unterricht 2,7
Lehrangebot 2,8
Studienorganisation 1,8
Prüfungen 2,4
Verzahnung Vorklinik-Klinik 2,7
Wissenschaftsbezug 2,8
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Unterstützung für Auslandsstudium 2,8
Räume 1,9
Bibliotheksausstattung 1,7
IT-Infrastruktur 2,1
Skills Labs 2,3
Allgemeine Studiensituation 2,4

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Medizin
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Fakultät hat intern im Rahmen des Strategieprozesses UMG 2026 insgesamt 5 lehrbezogene Projekte (Digitalisierung, Praktisches Jahr, Wissenschaftlichkeit, Kommunikation und Interprofessionalität) definiert. Das Studiendekanat pflegt einen sehr engen und regelmäßigen Austausch mit den Fachschaften. Die Studierenden sind in allen Arbeitsgruppen und Gremien der Fakultät mit angemessener Stimmzahl vertreten. Auf den Einbezug der Studierenden und die Mitsprache bei konzeptionellen und inhaltlichen curricularen Anpassungen und/oder Veränderungen wird seitens der Fakultät sehr viel Wert gelegt.
  • Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
    Im LLZ (Lehr- und Lernzentrum) stehen den Studierenden 9 Selbststudienräume für Lerngruppen oder individuelle Prüfungsvorbereitung zur Verfügung. Im LLZ gibt es eine umfangreiche Lehrbuchsammlung, (TV-)Mikroskope und Präparate, sowie anatomische Modelle. Im LLZ werden regelmäßig pro Semester mehr als 60 studienbegleitende fakultative Kurse angeboten.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Hochschulinformationstage Schnupperstudium Führungen durch das Lehr-und Lernzentrum
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Informationsveranstaltungen Erstsemesterwoche Semesterhefte
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Informationsveranstaltungen Erstsemesterwoche Semesterhefte, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Uniwersytet Medyczny im. Piastów Slaskich we Wroclawiu, Breslau, Polen; Universitatea de Medicina si Farmacie 'Iuliu Hatieganu' din Cluj-Napoca, Cluj-Napoca, Rumänien; Università degli Studi di Siena, Siena, Italien; Università degli Studi di Padova, Padova, Italien; Universidad de Cádiz, Cadiz, Spanien; Saint-Petersburg State University, Saint Petersburg, Russland; Pomorska Akademia Medyczna, Stettin, Polen; Medizinische Universität Graz, Graz, Österreich; Masarykova Univerzita v Brne, Brno, Tschechien; Cardiff University, Cardiff, Vereinigtes Königreich
  • Besonderheiten in der Forschung
    Forschungsschwerpunkte der UMG sind Community Medicine, Molekulare Medizin und Individualisierte Medizin. Aktuell besonders sichtbar sind die Verbundthemen "Infektion und Entzündung", "Herz-Kreislauf-Erkrankungen" sowie "Abdominelle und Stoffwechselerkrankungen". Weitere Fokusfelder sind Neurowissenschaften und Onkologie. Durch die zielgerichtete Verschränkung der bevölkerungsbezogenen Gesundheitsforschung mit der Aufklärung von gesundheitsrelevanten Mechanismen auf Ebene des*r Einzelnen liefert die Forschung an der UMG wertvolle Impulse zur Verbesserung der medizinischen Versorgung.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Im Rahmen des Gerhard-Domagk-Nachwuchsförderprogramms fördert die UMG seit 2008 gezielt exzellente junge Nachwuchswissenschaftler, die bereit sind, ihr Medizin- oder Zahnmedizinstudium für 12 bzw. 18 Monate zu Forschungszwecken zu unterbrechen. Dazu werden jährlich 10 Promotions- und 3 Bachelor-Stipendien zur Verfügung gestellt. Ein begleitendes Curriculum bietet qualifizierte Unterstützung bei der wissenschaftlichen Arbeit und Karriereplanung. Die Bachelor-Stipendien ermöglichen Studenten der Medizin einen frühen Einstieg in eine wissenschaftliche Karriere im Rahmen eines MD/PhD-Programms.
  • Sonstige Besonderheiten
    Die Fakultät hat den Studierenden Räumlichkeiten zur Einrichtung eines Lerncafés zur Verfügung gestellt. Der Ort steht Studierenden in der Zeit von 8-22 Uhr als Lernort, zum Austausch und als Treffpunkt für studentische Initiativen zur Verfügung. Über die Leistungsorientierte Mittelvergabe wird jährlich ein erheblicher Betrag an die Fachbereiche verausgabt. Das LOM-Konzept berücksichtigt neben den Evaluationsergebnissen auch innovative Lehrprojekte und besonderes Engagement in der Lehre. Damit wird ein positiver Anreiz zur Optimierung und Weiterentwicklung der Lehre gesetzt.
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://ecampus2.medizin.uni-greifswald.de/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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