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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Medizin, Fachbereich

Medizinische Fakultät


Universitätsmedizin Greifswald

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 2.040
Anzahl Masterstudierende keine Masterstudiengänge

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 5/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 89,0 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung, Master

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 8,3
Zitationen pro Publikation 8,5
Forschungsgelder pro Professor 381,6 T€
Promotionen pro Professor 1,5
Habilitationen pro 10 Professoren 1,1
Forschungsreputation 3,4 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,6
Unterstützung im Studium 2,2
Betreuung im Patienten-Unterricht 2,3
Lehrangebot 2,9
Studienorganisation 1,7
Prüfungen 2,3
Verzahnung Vorklinik-Klinik 2,6
Famulatur 2,6
Wissenschaftsbezug 2,8
Angebote zur Berufsorientierung 2,2
Unterstützung für Auslandsstudium 2,5
Räume 1,7
Bibliotheksausstattung 1,9 *
IT-Infrastruktur 1,9
Skills Labs 2,0
Allgemeine Studiensituation 2,1

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Medizin
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Universitätsmedizin unterhält Austauschprogramme für Medizinstudent/inn/en mit den Universitäten Krakau, Polen, und Iowa City, Iowa, USA. Darüber hinaus gibt es vielfältige Beziehungen zwischen Wissenschaftler/inne/n der Universitätsmedizin und internationalen Kooperationspartner/inne/n, in die Medizinstudent/inn/en ebenfalls eingebunden sind. Zu nennen sind insbesondere die Kooperationsprojekte innerhalb der Community Medicine mit Blumenau, Brasilien, und Bialystok, Polen, sowie weitere Verbindungen in den Ostseeraum (z.B. Telemedizin Pomerania, deutsch-polnisches Neugeborenenscreening).
  • Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
    12 Räume für die praktisch-technische Ausbildung, 12 Puppen; 25 verschiedene Schauspieler zur Simulation in der Lehre werden eingesetzt; Praxissimulation
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Hochschulinformationstage und Informationsstände auf verschiedenen Bildungsmessen
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Erstsemesterwoche, Informationsveranstaltung des Studiendekanats für Erstsemester, Semesterhefte mit Vorlesungsplänen und weiteren Informationen zu den Einrichtungen, Feierliche Begrüßung der Erstsemester mit Vorstellung aller Klinikdirektoren/innen und Institutsleitern/innen
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Erstsemester-Tutorien.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Die Universitätsmedizin unterhält Austauschprogramme für Medizinstudent/inn/en mit den Universitäten Krakau, Polen, und Iowa City, Iowa, USA. Darüber hinaus gibt es vielfältige Beziehungen zwischen Wissenschaftler/inne/n der Universitätsmedizin und internationalen Kooperationspartner/inne/n, in die Medizinstudent/inn/en ebenfalls eingebunden sind. Zu nennen sind insbesondere die Kooperationsprojekte innerhalb der Community Medicine mit Blumenau, Brasilien, und Bialystok, Polen, sowie weitere Verbindungen in den Ostseeraum (z.B. Telemedizin Pomerania, deutsch-polnisches Neugeborenenscreening).
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Cardiff, UK; Medizinische Universität Graz, Österreich; Medizinische Universität Wien, Österreich; Universidad de Cadiz, Spanien; Masarykova Universität Brno, Tschechien; Pomorska Akademia Medyczna, Polen; Universidade Nova de Lisboa, Portugal; Universitea de Medicina sin Farmacie din Cluj-Napoca, Rumänien; Universitá degli Studi di Sienna, Italien; Saint Petersburg State Uni, Russland; Jagiellonen-Universität Krakau, Polen; University of Iowa - Carver College of Medicine, USA
  • Besonderheiten in der Forschung
    Die Schwerpunkte in der medizinischen Forschung an der Universitätsmedizin Greifswald liegen auf Community Medicine und Molekulare Medizin. Charakteristisch für die Community Medicine sind ihr hoher Anwendungsbezug sowie ihre ausgeprägte Interdisziplinarität, die verschiedene Fachdisziplinen der Medizin, Natur- und Sozialwissenschaften umfasst. Besonderes Gewicht liegt zu Zeit unter anderem auf den Bereichen Versorgungsforschung und –epidemiologie, klinisch-epidemiologische Forschung, Allgemeinmedizin inclusive Zahnmedizin, Prävention, Sucht und Risikoverhalten, Immunologie und Zahnmedizin.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Im Rahmen des Gerhard-Domagk-Nachwuchsförderprogramms fördert die UMG seit 2008 gezielt exzellente junge Nachwuchswissenschaftler, die bereit sind, ihr Medizin- oder Zahnmedizinstudium für 12 bzw. 18 Monate zu Forschungszwecken zu unterbrechen. Dazu werden jährlich 10 Promotions- und 3 Bachelor-Stipendien zur Verfügung gestellt. Ein begleitendes Curriculum bietet qualifizierte Unterstützung bei der wissenschaftlichen Arbeit und Karriereplanung. Die Bachelor-Stipendien ermöglichen Studenten der Medizin einen frühen Einstieg in eine wissenschaftliche Karriere im Rahmen eines MD/PhD-Programms.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www2.medizin.uni-greifswald.de/index.php?id=1281
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Gewährung von Nachteilsausgleichen (z. B. angemessene Verlängerung der Vorbereitungs- und Prüfungszeiten, Änderung der räumlichen Umgebung während einer Prüfung, Gewährung von Einzelprüfungen, Änderung der Prüfungsform, etc.)
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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