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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Zahnmedizin, Fachbereich

Medizinische Fakultät


Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 279
Anzahl Masterstudierende keine Masterstudiengänge
Bereitstellung Instrumente Vorklinik ja, (überwiegend) kostenpflichtig, Artikulatoren werden leihweise zur Verfügung gestellt
Bereitstellung Instrumente Klinik ja, (überwiegend) kostenfrei

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 6/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 87,8 % *

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 5,2
Zitationen pro Publikation 9,2
Forschungsgelder pro Professor 69,3 T€
Promotionen pro Professor 2,3
Habilitationen in 10 Jahren 6,0
Forschungsreputation 18,2 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,7
Unterstützung im Studium 1,5
Lehrangebot 1,8
Studienorganisation 1,3
Prüfungen 1,6
Wissenschaftsbezug 1,7
Angebote zur Berufsorientierung 1,4
Unterstützung für Auslandsstudium 1,6
Räume 1,6
Bibliotheksausstattung 1,3
IT-Infrastruktur 1,6
Behandlungsstühle 1,3
Simulationsplätze 2,0
Allgemeine Studiensituation 1,4

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Zahnmedizin
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Profil des Fachbereichs
    k.A.
  • Besonderheiten in der Lehre
    Zur Förderung des internationalen Austauschs von Zahnmedizinstudentinnen und -studenten besteht eine Kooperationsvereinbarung mit der University of Minnesota School of Dentistry in den USA. Im Rahmen des ERASMUS-Programms stehen zudem an den nachfolgend genannten Universitätsstandorten Austauschplätze zur Verfügung: New Castle, Oviedo, Stettin und Zagreb.
  • Vermittlung von Fertigkeiten in der Diagnostik
    Im Lehrprogramm "Der Frühe Patientenkontakt" werden die Grundlagen der klinischen Diagnostik in der Vorklinik trainiert und durch OSCEs (Objective Structured Clinical Examinations) an Schauspielpatienten vertieft. In der Klinik werden die integrierten Kurse mit OSCEs eingeführt. Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in Diagnostik werden in allen klinischen Veranstaltungen vermittelt - speziell bei Patientenvorstellungen, in theoretischen und praktischen Unterweisungen mit individuellen Übungen, in Diagnostik- und Planungsseminaren sowie bei Patientenuntersuchungen und -behandlungen.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Hochschulinformationstage und Informationsstände auf verschiedenen Bildungsmessen
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Erstsemesterwoche, Informationsveranstaltung des Studiendekanats für Erstsemester, Semesterhefte mit Vorlesungsplänen und weiteren Informationen zu den Einrichtungen, Feierliche Begrüßung der Erstsemester mit Vorstellung aller Klinikdirektoren/innen und Institutsleitern/innen
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Erstsemester-Tutorien.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Zur Förderung des internationalen Austauschs von Zahnmedizinstudentinnen und -studenten besteht eine Kooperationsvereinbarung mit der University of Minnesota School of Dentistry in den USA. Im Rahmen des ERASMUS-Programms stehen zudem an den nachfolgend genannten Universitätsstandorten Austauschplätze zur Verfügung: New Castle, Oviedo, Stettin und Zagreb.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Newcastle University, Vereinigtes Königreich; Universidad de Oviedo, Spanien; Sveučilište u Zagrebu, Kroatien; Pomorska Universytet Medyczny w Szczecinski, Polen; University of Minnesota School of Dentistry, USA
  • Behandlungseinheiten und Simulationsplätze
    41, davon 20 älter als 10 Jahre; 21 Simulationsplätze mit Phantomen, alle bis zu 2 Jahre alt
  • Besonderheiten in der Forschung
    Die Forschungsschwerpunkte der Universitätsmedizin Greifswald sind Community Medicine/Dentistry sowie Molekulare Medizin. Deren komplementäre Anwendung in einem „Greifswald Approach to Individualized Medicine“ (GANI_MED) ermöglicht Fortschritte bei der Individualisierung von Behandlungs- und Präventionskonzepten. Die Greifswalder Zahnmedizin erforscht dabei die komplexen Zusammenhänge zwischen Mund- und Allgemeingesundheit bzw. -krankheit. Ein zweiter Forschungsstrang befasst sich mit "Digitaler Zahnmedizin (CAD/CAM)" und Plasmamedizin.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Im Rahmen des Gerhard-Domagk-Nachwuchsförderprogramms fördert die UMG seit 2008 gezielt exzellente junge Nachwuchswissenschaftler, die bereit sind, ihr Medizin- oder Zahnmedizinstudium für 12 bzw. 18 Monate zu Forschungszwecken zu unterbrechen. Dazu werden jährlich 10 Promotions- und 3 Bachelor-Stipendien zur Verfügung gestellt. Ein begleitendes Curriculum bietet qualifizierte Unterstützung bei der wissenschaftlichen Arbeit und Karriereplanung. Die Bachelor-Stipendien ermöglichen Studenten der Medizin einen frühen Einstieg in eine wissenschaftliche Karriere im Rahmen eines MD/PhD-Programms.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.dental.uni-greifswald.de/forschung/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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