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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Medizin, Fachbereich

Medizinische Fakultät Heidelberg


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 3.490
Anzahl Masterstudierende 164

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 9/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 85,9 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Master 2/9 Punkten

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 23,1
Zitationen pro Publikation 9,9
Forschungsgelder pro Professor 1.086,7 T€
Promotionen pro Professor 3,5
Habilitationen pro 10 Professoren 5,2
Forschungsreputation 68,8 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,1
Unterstützung im Studium 1,9
Betreuung im Patienten-Unterricht 1,8
Lehrangebot 2,4
Studienorganisation 1,5
Prüfungen 1,9
Verzahnung Vorklinik-Klinik 2,0
Famulatur 2,4
Wissenschaftsbezug 2,2
Angebote zur Berufsorientierung 1,8
Unterstützung für Auslandsstudium 2,0
Räume 1,9
Bibliotheksausstattung 1,5 *
IT-Infrastruktur 1,8
Skills Labs 1,6
Allgemeine Studiensituation 1,6

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Medizin
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Dezentrale Organisation der Lehre über Modulverantwortliche und Lehrkoordinatoren, Rückkoppelung mit Studiendekan durch regelmäßige Konferenzen und Gespräche und den Lehrverantwortlichen in den Fächern; zahlreiche Maßnahmen zur Qualitätssicherung über Evaluation, Rückmeldung an die Fächer, Angebot von Dozenten- und Prüferschulungen sowie Lehrberatung; Koordination aller Initiativen zur Weiterentwicklung der Lehre über die Studienkommission; sehr enge Zusammenarbeit mit Studierenden und Fachschaftsvertretern
  • Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
    19 Räume für die praktisch-technische Ausbildung, 139 Puppen; Medi-KIT; 80 verschiedene Schauspieler zur Simulation in der Lehre werden eingesetzt; Stationssimulation
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Orientierungstage Rhein-Neckar, Studieninformationstag, Schülermessen, Beratungsangebot durch Studiendekanat und Fächer
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Ersti-Woche, Tutorium für ausländische Studierende (HeiTiMed), Buddy-Programm, Starthilfe zu Semesterbeginn durch Peer-Coaches, Kurse zu Streßbewältigung, Zeitmanagement, Lernstrategien, Bewältigung von Prüfungsangst
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogener Eignungstest, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Zahlreiche internationale Kooperationen auf Instituts- und Klinikebene; daneben folgende internationale Partnerschaften: Semmelweis Medizinische Universität Budapest; Tonji Medical University Wuhan, China, Universidad Católica de Chile sowie des Heidelberg Center Lateinamerika; Abkommen mit der Universidad Austral de Chile (Uach) im Bereich Medizin und Medizintechnik
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Universität Kopenhagen, Dänemark; Universität Bologna, Italien; Universität Montpellier, Frankreich; Universität Oslo, Norwegen; Universität Warschau, Polen; Universität Wien, Österreich; Universität Lissabon, Portugal; Universität Barcelona, Spanien; Karolinska Institut Stockholm, Schweden; Universität Instanbul, Türkei
  • Besonderheiten in der Forschung
    Breite einer Vollfakultät mit den Schwerpunkten Infektionskrankheiten, Herz-Kreislaufforschung, Neurowissenschaften, Translationale und individualisierte Onkologie, Transplantation und individualisierte Immuntherapie; hohe Interdisziplinarität; hohe Aktivität in Verbundvorhaben, u.a. 8 SFB in Sprecherschaft; Partnerstandort von 4 Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung (DZL, DZIF, DZHK sowie DKTK) und assoziiert zum DZD; Partner im HiGHmed-Konsortium (Nationale Initiative Medizin-Informatik); Alexander-von-Humboldt-Professur für Global Health; enge Kooperationen/Forschungsallianzen
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    MD/PhD-Programm:In Kooperation mit der Fakultät für Biowissenschaften bietet das Programm eine bio-naturwissenschaftliche Zusatzausbildung parallel zum Medizin-studium an. Die Absolventen schließen das Programm mit einer Promotion in Medizin und Biowissenschaften ab. Medical Structured Scientific Program: Das Programm soll Medizinstudierende auf wissenschaftliches Arbeiten vorbereiten und Promovenden bei der Durchführung einer medizinischen Doktorarbeit unterstützend begleiten. Beteiligungen an: GRK: Hallmarks of Skin Cancer iGRK 1874: Diabetische Mikroangiopathie
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/Forschung.110019.0.html
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Individuelle Studienprogramme; auf Antrag Gewährung von Nachteilsausgleichen bei Prüfungen (z. B. Schreibzeitverlängerung)
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    spezielle Förderprogramme für Postdocs, Clinician Scientists und im Bereich der Gleichstellung; Sozietäten mit vielen zusätzlichen, unterschiedlichen Bildungsangeboten
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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