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Zahnmedizin, Fachbereich

Medizinische Fakultät Heidelberg an der Uni Heidelberg


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 560
Bereitstellung Instrumente Vorklinik nein
Bereitstellung Instrumente Klinik ja, (überwiegend) kostenfrei

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/12 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 83,1 % *

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 13,5
Zitationen pro Publikation 3,0
Forschungsgelder pro Professor 166,3 T€
Promotionen pro Professor 7,6
Habilitationen in 10 Jahren 21,0

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 3,3
Unterstützung im Studium 3,3
Lehrangebot 3,2
Studienorganisation 2,7
Prüfungen 3,1
Wissenschaftsbezug 3,1
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Unterstützung für Auslandsstudium 4,4
Räume 1,9
Bibliotheksausstattung 2,1
IT-Infrastruktur Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Behandlungsstühle 2,2
Phantomköpfe 2,1
Allgemeine Studiensituation 2,8

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Zahnmedizin
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Lehre in Heidelberg ist gekennzeichnet durch eine starke Betonung der eigenen praktischen und interdisziplinären Behandlung am Patienten bei Betreuung durch kalibrierte, langjährig erfahrene Assistenten und Oberärzte. Das Reformcurriculum HeiCuDent hat Modellcharakter für die neue Approbationsordnung und implementiert bereits viele der vorgesehenen interdisziplinären Module (z.B. integrierte Kurse, Kommunikationsmodule, Schwerpunkt auf naturwissenschaftliche Fächer im 1.-4. FS, intensive Skillslab-Ausbildung).
  • Studienbegleitende Zusatzqualifikationen
    Die an der medizinischen Fakultät / Fachbereich Zahnmedizin Heidelberg entwickelte App HeiCheck vernetzt Lerninhalte und unterstützt als Organisationstool die komplexer gewordenen Kursabläufe in den integrierten Kursen und sorgt für Transparenz der Bewertung. Die Digitalisierung der Zahnmedizin findet im voll-digitalen Workflow bei der Herstellung von zahnärztlichen Restaurationen (vom Scan zur Krone) Einzug. Ein interdisziplinärer OP-Kurs vereint digitale Diagnostik und Erlernen praktischer Skills am Tierphantom. Im Vorgriff auf die ZApprO sind mehrere Kommunikationstrainings implementiert.
  • Vermittlung von Fertigkeiten in der Diagnostik
    Diagnostik lebt von der klinischen Beurteilung, die in interdisziplinären Kursen mit einer Vielzahl von Krankheitsbildern abgedeckt ist und von speziell kalibrierten Kursassistenten betreut wird. Bildgebende Diagnostik wird in Seminaren und Praktika vermittelt. In Vorbereitung darauf können Studierende auf einen wachsenden Pool von Demonstrationsvideos zurückgreifen. Weiterführende Diagnostik (z.B. Funktionsdiagnostik, KFO-Chirurgische Diagnostik) findet als blended learning Modul kursbegleitend statt. Flankierend werden auch hier Kommunikationsaspekte behandelt.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    • Studieninformationstage (18.11.2020): Vorstellung des Fachs und FAQ • Orientierungstage (März 2021): Veranstaltung für Abiturienten, Vorstellung des Fachs, FAQ zu Bewerbung
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    • Berufsfelderkundung: Vorstellung des gesamten zahnmedizinischen Fachbereichs, Führung durch die Räumlichkeiten der Polikliniken incl. Laborführung, Tutoren-Mentoren-Programm • Vorlesungsreihe zum stomatognathen System • Seminarreihe Datenschutz, Hygiene, Ergonomie
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    • Berufsfelderkundung: Vorstellung des gesamten zahnmedizinischen Fachbereichs, Führung durch die Räumlichkeiten der Polikliniken incl. Laborführung, Tutoren-Mentoren-Programm • Vorlesungsreihe zum stomatognathen System • Seminarreihe Datenschutz, Hygiene, Ergonomie , Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Es sind vielfältige internationale Forschungskooperationen, z.B. mit den Universitäten Seoul etabliert. Wissenschaftler der MZK-Klinik sind in internationalen Organisationen aktiv, z.B. IADR, CED, ORCA, ADEE. Es bestehen studentische Austauschprogramme mit den Universitäten Montpellier (Frankreich) und Minnesota (USA), die ein Studium ohne Zeitverlust ermöglichen.
  • Behandlungseinheiten und Simulationsplätze
    40 Behandlungseinheiten, 81 Simulationsplätze
  • Besonderheiten in der Forschung
    Aktuelle Forschungsprojekte sind vor allem im Bereich neuer Technologien angesiedelt: Additive Fertigungstechniken in der restaurativen Zahnmedizin, Optische 3D-Scanverfahren, MRT im Kieferbereich, personalisierte KFO mittels hochindividueller KFO-Apparaturen, HEiKA-Kooperation zu navigierter OP-Technik (KI & Robotik), Molekulare Mechanismen der Zahnbewegung. Weitere Forschungsschwerpunkte sind: Geronto-Stomatologie (Hundertjährigen-Studie), Oraler Biofilm (AROB), Kaufunktionsanalysen mit implantatprothetischem Zahnersatz.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses wird fakultätsintern unterstützt mittels einer kompetitiven, projektbezogenen Stellenausschreibung. Die Nachwuchsforscher werden dafür von weiteren Dienstverpflichtungen freigestellt. Darüber hinaus gibt es das fakultätsweite MEDISS-Promotionsprogramm, das die Teilnehmer in guter wissenschaftlicher Praxis und Kernkompetenzen wie wissenschaftlichem Schreiben und Recherche schult. Die Habilitationsrate ist an der Mund-, Zahn-, Kieferklinik sehr hoch (2,1 pro Jahr 2010-2019), bei hohem Anteil weiblicher Habilitanden.
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.uni-heidelberg.de/de/studium/service-beratung/angebote-zum-studienbeginn/orientierungstage-der-universitaet-heidelberg-11-mai-30-juni-2020
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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