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Medizin, Fachbereich

Fachbereich 04: Universitätsmedizin an der Uni Mainz


  • Obere Zahlbacher Straße 63
  • 55131 Mainz
  • Telefon: +49 6131 17-9698
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 3.490

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/12 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 90,2 % *
Erfolgsquote erster Abschnitt Med. Prüfung (M1) 90,3 %
Examensergebnis zweiter Abschnitt Med. Prüfung (M2) 505,0 Standardpunkte

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 11,2
Zitationen pro Publikation 7,2
Forschungsgelder pro Professor 468,6 T€
Promotionen pro Professor 1,9
Habilitationen pro 10 Professoren 1,3
Forschungsreputation 2,6 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,9
Unterstützung im Studium 3,0
Betreuung im Patienten-Unterricht 3,4
Lehrangebot 3,5
Studienorganisation 2,6
Prüfungen 2,9
Verzahnung Vorklinik-Klinik 3,3
Wissenschaftsbezug 3,1
Angebote zur Berufsorientierung 2,9
Unterstützung für Auslandsstudium 2,7
Räume 2,7
Bibliotheksausstattung 1,8
IT-Infrastruktur 2,4
Skills Labs 2,1
Allgemeine Studiensituation 2,9

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Medizin
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die interdisziplinäre Ausbildung der Humanmedizin-Studierenden beginnt im "Vorklinischen Lehrzentrum", in dem die beteiligten Fachrichtungen unter einem Dach versammelt sind. Im klinischen Studienabschnitt wird die Karriereorientierung durch einen breiten Wahlpflichtbereich unterstützt, der die Spezialisierung auf eine "akademisch-wissenschaftliche Laufbahn" oder eine "klinisch-praktische Ausrichtung" ermöglicht. Im klinischen Studienabschnitt wird die patientenbasierte Lehre durch Simulations- und Praxistrainings im Rahmen der Rudolf Frey Lernklinik ergänzt.
  • Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
    Die Studierenden werden ab dem 5. Semester pro Semester mindestens in einem Kursformat praktisch in der Rudolf Frey Lernklinik unterrichtet. Hierfür stehen 2 Seminar- und 8 Kleingruppenräume zur Verfügung. Es kommen blended learning Konzepte zum Einsatz, die auf den praktischen Unterricht vorbereiten. Die Kurse werden häufig interdisziplinär und teils interprofessionell unterrichtet. Die erworbenen Fertigkeiten können im Skills Lab Mainz in Peer-to-Peer Kursen gefestigt und erweitert werden. Der Unterricht findet mit Simulationspatienten, Skills-Trainern oder High-Fidelity-Simulatoren statt.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Print- und Online-Informationsmaterialien, Beteiligung am Tag der offenen Tür der JGU Mainz, Schnuppertage, Vortragsreihen, Frühstudium
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Print- und Online-Informationsmaterialien, Einführungsveranstaltungen/Einführungswoche, Vorkurse, Mentoring, Tutorien, Beratungsangebote
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Print- und Online-Informationsmaterialien, Einführungsveranstaltungen/Einführungswoche, Vorkurse, Mentoring, Tutorien, Beratungsangebote, Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Universität Paul Sabatier Toulouse, Frankreich; Universität Pierre et Marie Curie, Paris, Frankreich; Universität Bourgogne, Dijon, Frankreich; Universität Bologna, Italien; Universität Verona, Italien; Medizinische Universität Innsbruck, Österreich; Universität Valencia, Spanien; Universität Miguel Hernandez de Elche, Alicante, Spanien; Medizinische Universität Poznan, Polen; Universität Pecs, Ungarn
  • Besonderheiten in der Forschung
    Das Forschungsprofil ist insbesondere durch den Spitzenbereich "Translationale Medizin" gekennzeichnet: Auf diesem Gebiet forschen drei Verbundprojekte "Forschungszentrum für Immuntherapie", das "Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften" und das "Centrum für Translationale Vaskuläre Biologie" - als auch der Forschungsschwerpunkt "Biomaterials, Tissues und Cells in Science".Zudem sind die Graduiertenschule TRANSMED und der Profilbereich "Resilience, Adaptation and Longevity" zu nennen. Die Universitätsmedizin fördert verschiedene Sonderforschungsbereiche (31.12.20: 8SFBs, 3 SFB/TRR).
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Information und Beratung durch die Stabsstelle Wissenschaftliche Nachwuchsförderung der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; Information und Beratung durch das Gutenberg Nachwuchskolleg (GNK); Programme und Förderungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs durch TransMed; Pubmed- und Endnote-Kurse der Fachbereichsbibliothek Medizin, Beratung und Kursangebote zur statistischen Auswertung mit SPSS sowie zur Gestaltung der Doktorarbeit für Doktoranden am IMBEI.
  • Sonstige Besonderheiten
    Im vorklinischen Studienabschnitt verbringen die Studierenden ihre Ausbildungszeit auf dem Universitätscampus. Im klinischen Studienabschnitt erfolgt die Ausbildung in enger räumlicher Anbindung an die Krankenversorgung auf dem Gelände der Universitätsmedizin Mainz. Im klinischen Studienabschnitt wird die patientenbasierte Lehre durch Simulations- und Praxistrainings im Rahmen der Rudolf Frey Lernklinik ergänzt.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    www.um-mainz.de/rfl/forschung/uebersicht.html
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.studium.uni-mainz.de/studienorientierung/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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