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Medizin, Fachbereich

Fakultät für Medizin an der TU München


  • Ismaninger Straße 22
  • 81675 München
  • Telefon: +49 89 4140-4022
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 2.180

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 6/12 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 97,7 % *
Erfolgsquote erster Abschnitt Med. Prüfung (M1) 88,3 % *
Examensergebnis zweiter Abschnitt Med. Prüfung (M2) 525,0 Standardpunkte

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 25,2
Zitationen pro Publikation 9,1
Forschungsgelder pro Professor 1.008,4 T€
Promotionen pro Professor 4,0
Habilitationen pro 10 Professoren 6,4
Forschungsreputation 29,4 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,1
Unterstützung im Studium 2,0
Betreuung im Patienten-Unterricht 2,2
Lehrangebot 2,0
Studienorganisation 1,5
Prüfungen 1,7
Verzahnung Vorklinik-Klinik 2,4
Wissenschaftsbezug 2,4
Angebote zur Berufsorientierung 2,2
Unterstützung für Auslandsstudium 2,4
Räume 1,5
Bibliotheksausstattung 1,6
IT-Infrastruktur 1,8
Skills Labs 1,4
Allgemeine Studiensituation 1,7

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Medical Life Science and Technology (Ph.D.)
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Über das Fach Medizin
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Das Erlangen der Ärztlichen Handlungskompetenz soll durch die Vermittlung von Fach-, Wissenschafts- und Sozial- bzw. Selbstkompetenz erreicht werden. Auch wenn sich das Curriculum weiterhin an den Fachdisziplinen orientiert, werden zentrale Lehrveranstaltungen interdisziplinär und problem- bzw. fallbezogen durchgeführt. Die Dimension "Fachkompetenz" wird durch zwei ineinandergreifende Lehr-Lernspiralen getragen: "Klinisches Denken" und "Klinische Fertigkeiten". Die Lehre wird durch den Lehrstuhl für Medizindidaktik, med. Lehrentwicklung und Bildungsforschung ständig weiterentwickelt.
  • Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
    Praktische Ausbildungsinhalte werden im 600qm großen Medical Trainings Center (MTC) trainiert. Dazu stehen drei Untersuchungsräume, ein Patientenzimmer, ein Intensivzimmer und ein OP-Saal als realitätsnahe Lernumgebung zur Verfügung. Die authentische Lernumgebung wird durch mehrere High-Tech-Simulatoren und Schauspielpersonen, die vor allem in den Kommunikationskursen eingesetzt werden, vervollständigt. Biomedical Neuroscience: 2 x Studentenlabore, verschiedene Labore an assoziierten Lehrstühlen und Instituten der Fakultät, die einzelne Studierende aufnehmen.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    - Studieninfotag - Ran an die TUM - Unitag - Master´s Day - Messen (BmN) - "Infotag"zu Biomedical Neuroscience (BmN)
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Humanmedizin: Die Studierenden kommen erst zum 1. klinischen Semester (i. d. R. 5. Fachsemester) an die TUM. Die gemeinsame Vorklinik findet an der Ludwig Maximilian Universität (LMU) statt, daher sind hier die Angaben der LMU relevant.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Humanmedizin: Die Studierenden kommen erst zum 1. klinischen Semester (i. d. R. 5. Fachsemester) an die TUM. Die gemeinsame Vorklinik findet an der Ludwig Maximilian Universität (LMU) statt, daher sind hier die Angaben der LMU relevant., Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Beratungsgespräche, Begleitendes individuelles Coaching, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Weill Cornell Medical College, NY, USA; Osaka University, Japan; Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey (ITEMS), Mexiko; Université Sorbonne, Frankreich; Univerzita Karlova, Tschechien; Universidad Miguel Hernandez de Elche, Spanien; Università degli Studi di Firenze, Italien; Hewbrew University (BmN), Israel
  • Besonderheiten in der Forschung
    Zahlreiche Koordinationen/Beteiligungen an hochrangig geförderten Verbundforschungsprojekten (SFBs, Transregio-SFBs, Exzellenzcluster, DFG-Forschergruppen, BMBF u.a., Spitzencluster M4; EU etc.). München als einziger bundesweiter Standort aller sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung (DZD, DZNE, DZHK, DZIF, DKTK, DZL); umfangreiche interfakultäre Kooperationen an der TUM v.a. mit den Lebenswissenschaften (Wissenschaftszentrum Weihenstephan), den Ingenieurswissenschaften und den Bildungswissenschaften (TUM School of Education) als Spiegelbild des TUM-Portfolios.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die Fakultät hat mehrere, aufeinander aufbauende Programme zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eingerichtet: Sie bietet zwei strukturierte Promotionsprogramme für besonders forschungsinteressierte Medizinerinnen und Mediziner an, die ein bzw. drei Jahre Vollzeitforschung sowie ein auf das jeweilige Programm abgestimmte Curriculum beinhalten und bereits für Medizinstudierende zugänglich sind. Für junge Ärztinnen und Ärzte gibt es ein Clinician Scientist Program, mit zwei Förderlinien für eine 4-monatige oder 12-monatige Forschungszeit sowie ein Else Kröner-Forschungskolleg.
  • Sonstige Besonderheiten
    Mit der Gründung des Lehrstuhls für Medizindidaktik, medizinische Lehrentwicklung und Bildungsforschung arbeiten verschiedene Disziplinen an der Weiterentwicklung des Lehrangebots und neuer Lern- & Lehrmethoden. Dieses akademische Handlungsfeld (Forschung & Entwicklung) wird im TUM Medical Education Center mit dem operativen Handlungsfeld (Studiengangsmanagement & Medical Training Center TUM) eng und bidirektional verbunden.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    www.med.tum.de/forschung-der-fakultät-für-medizin
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.explore.tum.de/home/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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