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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Medizin, Fachbereich

Medizinische Fakultät


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 3.200
Anzahl Masterstudierende 257

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 90,0 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Master 6/9 Punkten

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 18,9
Zitationen pro Publikation 8,8
Forschungsgelder pro Professor 879,1 T€
Promotionen pro Professor 2,6
Habilitationen pro 10 Professoren 3,3
Forschungsreputation 28,6 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,4
Unterstützung im Studium 1,9
Betreuung im Patienten-Unterricht 2,0
Lehrangebot 2,8
Studienorganisation 1,8
Prüfungen 2,3
Verzahnung Vorklinik-Klinik 2,6
Famulatur 2,7
Wissenschaftsbezug 2,8
Angebote zur Berufsorientierung 2,1
Unterstützung für Auslandsstudium 2,5
Räume 2,0
Bibliotheksausstattung 1,6 *
IT-Infrastruktur 1,9
Skills Labs 1,7
Allgemeine Studiensituation 1,8

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Medizin
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Ausbildungsorientierung: Leitbild SPIRiT (Student-oriented/Practice-based/International/Research-driven in Tübingen); wissenschaftliche Ausrichtung mit Einbindung der Forschungsschwerpunkte; Interdisziplinarität; Längsschnittcurriculum mit Schwerpunktvermittlung praktische Fertigkeiten; klinischer Alltag/Patientensicherheit; Stärkung der psychosozialen Kompetenzen/Kommunikationsfähigkeiten; Verknüpfung Vorklinkik/Klinik durch Längsschnittcurriculum; Begleitung durch Mentoren; Zulassung im Winter- und Sommersemester; reformierter Regelstudiengang; Medizindidaktik
  • Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
    10 Räume für die praktisch-technische Ausbildung, 43 Puppen; Medi-KIT; 25 verschiedene Schauspieler zur Simulation in der Lehre werden eingesetzt; Stationssimulation
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Studientag, Schnupperstudium, Leitfäden und Flyer
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Mentorenprogramm, Erstsemestereinführungsveranstaltungen, Orientierungswoche, Semesterplanung, Übungsklausuren, Leitfäden und Flyer,
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogener Eignungstest, Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    http://www.uni-tuebingen.de/studium/studieninteresse/angebote-fuer-schueler/studientag.html
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Strategische Partnerschaften,u.a. mit Brown University (USA) und University of Queensland (Australien), Internationale Summer School in Medizinische Ethik in Kooperation mit Brown University (USA), Internationale Winter School in Intensivmedizin; DAAD-Programme Austausch mit Brown University (USA)und University of Queensland (AUS), individualisierter Stundenplan für Studierende, die Auslandsaufenthalt planen; StudyBuddy-Programm, Tandem-Projekt für internationale Studierende, studentisches Mentorenprogramm
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Brown University, USA; University of Queensland, Australien; Université Aix-Marseille, Frankreich; Queensland University of Technology, Australien; Kyoto University, Japan; University Newcastle upon Tyne, GB; Aarhus Universität, Dänemark; Universität Leiden, Niederlande; Peking University, China; Universität Pompeu Fabra, Spanien
  • Besonderheiten in der Forschung
    Die Forschungsschwerpunkte liegen in den Neurowissenschaften, Onkologie und Immunologie, Infektionsforschung und Vaskulären Medizin mit Diabetes. Medizintechnik bildet einen Querschnittsbereich, ebenso die Core Facilities. Tübingen ist mit einem Exzellenzcluster (CIN), einer Beteiligung an fünf SFBs, fünf Forschergruppen, einer klinischen Forschergruppe und zwei Graduiertenkollegs bei der DFG vertreten. Weiterhin sind angesiedelt: vier Zentren der Gesundheitsforschung, das Zentrum für Personalisierten Medizin, das Comprehensive Cancer Center, das Zentrum für seltenen Erkrankungen etc.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Graduiertenakademie der MFT (alle Promovierenden der Fakultät); PhD-Studiengang Experimentelle Medizin (fachübergreifend); IZKF Promotionskolleg (fachübergreifend); Graduate Training Center for Neurosciences; Graduate School for Oncology and Translational Immunology, einschließlich des Graduiertenprogramms Immunologie; Graduate School for Infection Medicine and Microbiology; Interne Forschungsförderung junger Nachwuchswissenschaftler: Junior Academy mit Nachwuchsgruppen, Clinician Scientist, PATE-Programm, Junior-Anträgen und Gleichstellungsprogrammen;
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.medizin.uni-tuebingen.de/Forschung htmlwww.uni-tuebingen.de/exzellenzinitiative.html
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Sondereinteilung für Diversitymanagement; Nachteilsausgleich, Beratungstellen; im Leitbild Lehre "SPIRiT" ist das S für „student – oriented“ an erster Stelle: die intensive Betreuung aller Studierenden inklusive der Kerndimensionen des Diversitymanagements hat in allen von der MFT angebotenen Studiengängen einen sehr hohen Stellenwert.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Studierende: Studienfachberatung, Referentinnen für ausländische Studierende, Tandemprojekt für internationale Studierende, Studdy Buddy Programm, Sondereinteilung für alle Dimensionen des Diversitymanagement; wissenschaftliches/nichtwissenschaftliches Personal: Fortbildungsangebote (auch genderspezifisch); Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Beauftragte für Chancengleicheit
  • Sonstige Besonderheiten
    Durch die Vernetzung grundlagen-, krankheits- und patientenorientierter Forschung sollen international herausragende klinische Forschungsverbünde neue Erkenntnisse über Diagnostik, Therapie und Prävention von Krankheitsprozessen gewinnen, die den Patienten zugute kommen. In diesem Umfeld sollen Studierende der Medizin und Zahnmedizin eine umfassende, wissenschaftlich ausgerichtete, klinische Ausbildung erhalten. Die Medizinische Fakultät bekennt sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und ist aufgeschlossen für neue Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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