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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Pharmazie, Fachbereich

Fakultät für Chemie und Pharmazie


Institut für Pharmazeutische Wissenschaften

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 690
Anzahl Masterstudierende 76

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang es liegen keine Daten vor

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 63,4 % *

Forschung

Veröffentlichungen pro Wissenschaftler 1,4
Zitationen pro Publikation 6,8
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 50,0 T€
Promotionen pro Professor 3,2

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,6
Unterstützung im Studium 2,5
Lehrangebot 3,2
Studienorganisation 1,7 *
Prüfungen 2,4
Wissenschaftsbezug 2,3 *
Angebote zur Berufsorientierung 2,6
Unterstützung für Auslandsstudium 3,2
Räume 2,2
Bibliotheksausstattung 1,8 *
IT-Infrastruktur 1,9
Ausstattung Praktikumslabore 2,2
Allgemeine Studiensituation 2,4

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Pharmazie
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Durch eingeplante Auslandspraktika im Masterstudiengang nimmt die internationale Ausrichtung einen wichtigen Teil des Studiums ein. Viele der Masterstudierenden und Promovierenden der internationalen Graduiertenschulen kommen ursprünglich aus dem Ausland. Alle Arbeitsgruppen sind daher stark international ausgerichtet (auch durch zahlreiche internationale Forschungskooperationen, Auslandsbesuche, internationale Gäste). Durch Abschlussarbeiten und Praktika in den verschiedenen Arbeitsgruppen bewegen sich die Studierenden in einem ständigen Austausch mit internationalen Wissenschaftler(inn)en.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Erstsemester-Tutorien, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Durch eingeplante Auslandspraktika im Masterstudiengang nimmt die internationale Ausrichtung einen wichtigen Teil des Studiums ein. Viele der Masterstudierenden und Promovierenden der internationalen Graduiertenschulen kommen ursprünglich aus dem Ausland. Alle Arbeitsgruppen sind daher stark international ausgerichtet (auch durch zahlreiche internationale Forschungskooperationen, Auslandsbesuche, internationale Gäste). Durch Abschlussarbeiten und Praktika in den verschiedenen Arbeitsgruppen bewegen sich die Studierenden in einem ständigen Austausch mit internationalen Wissenschaftler(inn)en.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Neben der modernen Laborausstattung der verschiedenen pharmazeutischen Disziplinen, die den Studierenden zur Verfügung steht, setzen die einzelnen Arbeitsgruppen zahlreiche Messapparaturen für laufende Forschungsprojekte ein. Dazu gehören z.B. NMR, LC-MS/MS, GC-MS, FTIR und VCD für analytische Messungen, High-Throughput Assays für zelluläre Tests oder Fermenter für biotechnologische Anwendungen. Mit dem bwForCluster steht ein Computercluster für das virtuelle Screening zur Verfügung. Moderne kalorimetrische Messverfahren wurden kürzl in der Pharmazeutischen Technologie etabliert (z.B.ITC).
  • Besonderheiten in der Forschung
    Die Forschung ist eine der wichtigen Säulen der Pharmazeutischen Wissenschaften in Freiburg. Neben zahlreichen geförderten Projekten der DFG gibt es laufende Forschungsverbundprojekte z.B. im Bereich der Untersuchung von chemischen Reaktionen (DFG ResearchGroup 1976, IRTG 1038), im Bereich der epigenetischen Wirkstoffentwicklung (SFB 992) oder im Bereich der Untersuchung molekularer Membrantransportprozesse (DFG ResearchGroup 2202). Durch eine neue zusätzliche Professsur im Bereich Analytik sind weitere Forschungsfelder erschlossen worden.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Förderung der Promotion: Alle Promovierenden sind Mitglieder einer Graduiertenschule in der z.B. zahlreiche Weiterbildungskurse angeboten werden. In zusätzlichen international ausgerichteten strukturierten Promotionsprogrammen wird der interdisziplinärer Austausch der Promovierenden gefördert (RTG 1976, RTG 2202, IRTG-CRC992). Besonders qualifizierte Studierende können in einem Fast-Track-Verfahren direkt zur Promotion zugelassen werden. Förderung der PostDoc-Phase: z.B. Tenure-Track-Programm für Juniorprofessor(inn)en ermöglicht den weiteren Karriereweg zur Professur.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.cpg.uni-freiburg.de/fakultaet/forschung
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Die Universität Freiburg unterstützt mit zahlreichen Maßnahmen Unternehmensgründungen und fördert Weiterbildung und Lehre im Bereich gründungsrelevanter Qualifikationen. Mit dem Gründerbüro steht den Studierenden, Promovierenden und PostDocs ein Expertenteam zur Verfügung, welches in jeder Phase der Gründung kompetent beraten kann. Informationsveranstaltungen des Gründerbüros finden regelmässig statt. Der Gründungsbeauftragte des Fachbereichs, steht im direkten Austausch mit dem Gründerbüro, informiert über aktuelle Förderprogramme und steht mit zukünftigen Gründer(inne)n im direkten Kontakt.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Ziel des Fachbereichs ist es, den Studierenden mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen eine gleichberechtige und selbstständige Teilhabe am Studium und am studentischen Leben zu ermöglichen. Die dazu angebotene Unterstützung ist Teil des Gesamtangebotes der Universität (z.B. spezielle Gestaltung der Arbeitsplätze für blinde und sehbehinderte Studierende, Raumverlegungen bei schwierig zugänglichen Räumen, Ausstattung mit speziellen Hilfsmitteln bei Seh- oder Hörbeeinträchtigung). Eine universitäre Service- und Beratungsstelle informiert über mögliche Maßnahmen und hilft bei der Umsetzung.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Mit den verschiedenen Servicestellen und Gleichstellungsmaßnahmen setzt sich die Universität Freiburg aktiv und nachhaltig für ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld ein. Der Fachbereich arbeitet aktiv an der Umsetzung dieser Ziele im Studium. Bei der geschlechtsspezifischen Diversität der Studierenden (und wissenschaftlichem Personal) ist die Umsetzung gelungen (mit einem etwas erhöhten Anteil der Frauen). Durch ein internationales Umfeld in den Arbeitsgruppen wird eine Gleichbehandlung unabhängig der kulturellen Herkunft ermöglicht.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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