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CHE Hochschulranking
 
Pharmazie, Fachbereich

Fakultät für Biowissenschaften


Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 740
Anzahl Masterstudierende 224

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/12 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 87,8 % *

Forschung

Veröffentlichungen pro Wissenschaftler 2,3
Zitationen pro Publikation 9,2
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 87,0 T€
Promotionen pro Professor 2,4

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,1
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 2,5
Studienorganisation 1,5 *
Prüfungen 2,1
Wissenschaftsbezug 1,9 *
Angebote zur Berufsorientierung 2,2
Unterstützung für Auslandsstudium 2,8
Räume 2,1
Bibliotheksausstattung 1,6 *
IT-Infrastruktur 1,7
Ausstattung Praktikumslabore 2,2
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Pharmazie
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Besonderen Wert wird auf forschungsorientierte und translationale Lehre gelegt. Durch die Kooperation mit zahlreichen Forscher/innen aus dem Heidelberger Umfeld erhalten die Studierenden bereits früh Einblick in aktuelle Forschungsgebiete. Die enge Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum im Fach Klinische Pharmazie bietet den Studierenden eine maximal realitätsnahe Ausbildung. Kleine Gruppen, moderne Ausstattung und die breite Wahlmöglichkeit für Forschungspraktika ermöglichen einen interessanten und optimal betreuten Studienalltag.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Studieninformationstag, Orientierungstag, Fachstudienberatung, Schnupperstudium, Schülerpraktika.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Fachstudienberatung, Mentoring-Programm, Tutorien in fast allen Fächern, Veranstaltungen der Fachschaft wie Ersti-Woche und Ersti-Wochenende.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Im Rahmen des ERASMUS-Austauschprogramms können die Studierenden Studienleistungen im Ausland erbringen. Dies ist ohne Zeitverzug möglich,d.h. die Regelstudienzeit kann durch flexible Lösungen an der Heimatuniversität eingehalten werden. Ebenso unterstützen wir unsere Studierenden bei der Planung von Auslandsaufenthalten während des praktischen Jahres. Zahlreiche Kooperationen im In- und Ausland erlauben maximale Flexibilität während des Studiums.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Seit Herbst 2014 finden die Praktika in grundsanierten Laboren statt, die nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet sind. Das IPMB verfügt über modernste Imaging-Technologie, einen Gerätepark in der Pharmazeutischen Technologie und Analytik auf Industrieniveau sowie zahlreiche state of the art Applikationen im Bereich der Chemie und Molekularbiologie. Dank der hervorragenden Infrastruktur in Heidelberg haben die Studierenden die Möglichkeit, auch außerhalb des IPMBs an jeglichen Geräten zu arbeiten und können so stets nach dem aktuellen Stand der Technik ausgebildet werden.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Das IPMB beschäftigt sich mit der Entwicklung, Untersuchung und Anwendung von Wirk- und Arzneistoffen sowie der Aufklärung molekularer und zellulärer Wirkungsmechanismen. Forschungsschwerpunkte sind Nukleinsäuren als Werkzeuge und therapeutische Zielstrukturen, neue Antiinfektiva, die molekulare Evolutionsforschung, Phytochemie, Proteomik sowie Systembiologie, das „Drug Targeting“ und der Transport von Wirkstoffen und die Erforschung von neurodegenerativen Erkrankungen. Die enge Zusammenarbeit innerhalb des Institutes ermöglicht translationale Forschung auf höchsten Niveau.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Verschiedene strukturierte Promotionsprogramme an verschiedenen Forschungsinstituten; darüber hinaus Graduiertenakademie mit Kursen zu fächerübergreifenden Kompetenzen und weiteren Fortbildungsmöglicheiten. Die Abteilung „Personalentwicklung und Dual Career Service" bietet ein umfangreiches Programm „Auf dem Weg zur Professur“ an, das ein Management-Programm, Seminare sowie Vorträge umfasst. Darüber hinaus Angebote des Hochschuldidaktischen Zentrums in allen Fachbereichen und Weiterqualifikation für die Lehre.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.ipmb.uni-heidelberg.de/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Mit HeiDelTec ist in 2017 die erfolgreiche Ausgründung eines Unternehmens gelungen. Entstanden ist die Firma aus den Promotionsprojekten verschiedener Doktoranden/innen der pharmazeutischen Technologie. Die Labore sind auf dem Campus angesiedelt, es besteht die Möglichkeit für unsere Studierenden, hier direkte Erfahrung in einem Unternehmen zu sammeln und Informationen über Unternehmensgründungen aus erster Hand zu erhalten.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Gemeinsam mit dem Studierendensekretariat, den Fachstudienberater/innen und der Studienkoordinatorin ermöglichen wir durch die individuelle Anpassung der Studienpläne auch dauerhaft gesundheitlich beeinträchtigten Studierenden ein Studium.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Unterschiedliche Voraussetzungen zu Studienbeginn (Abitur aus verschiedenen Bundesländern / internationale Studierende) werden durch die Einführungswoche, das Mentorenprogramm sowie die umfangreichen Tutorien ausgeglichen. Dank des familiären Zusammenhalts zwischen den Studierenden und des international besetzten Lehrkörpers können die Studierenden interkulturelle Kompetenzen aufbauen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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