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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Pharmazie, Fachbereich

Fachbereich 09: Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften


Institut für Pharmazie

  • Staudinger Weg 5
  • 55099 Mainz
  • Telefon: +49 6131 392-5706
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 590
Anzahl Masterstudierende keine Masterstudiengänge

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 8/12 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 23,2 % *

Forschung

Veröffentlichungen pro Wissenschaftler 3,5
Zitationen pro Publikation 6,4
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 52,0 T€
Promotionen pro Professor 3,1

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,7
Unterstützung im Studium 2,4
Lehrangebot 2,8
Studienorganisation 2,3 *
Prüfungen 2,7
Wissenschaftsbezug 2,7 *
Angebote zur Berufsorientierung 2,9
Unterstützung für Auslandsstudium 3,1
Räume 4,2
Bibliotheksausstattung 2,2 *
IT-Infrastruktur 2,6
Ausstattung Praktikumslabore 3,5
Allgemeine Studiensituation 2,9

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Pharmazie
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Pharm. Technologie: Brückenfunktion von Laborbank in die Klinik; breite Ausbildung in Rezeptur/Defektur; Pharmakol./Toxikologie: angesiedelt in der Pharmazie, gezielte Abstimmung der Lehrinhalte auf Pharmazeuten, Erlernen molekularbiolog. und pharmakolog.-toxikolog. Methoden in der Praxis; Med. Chemie: moderne Computer-gestützte Methoden des Wirkstoff-Designs; 3D-Beamer in Vorlesungen u. Seminaren; gute Ausstattung z.B. Chromatographie in den Praktika; Klin. Pharmazie: Patienten-orient. Pharmazie, Anbindung an Apotheke der Universitätsmedizin, Trainingsapotheke; praxisorient. OSCE Prüfungen
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Abituienten die sich für das Fach Pharmazie, Chemie oder Biomedizinische Chemie interessieren, können sich für die Teilnahme am 1-wöchigen Schnupperstudium bewerben. Inhalte: Besuch von Lehrveranstaltungen, Kennenlernen des Campus, Gespräche mit Tutoren, usw. siehe http://www.fb09.uni-mainz.de/953.php ; Parallel werden Schnuppertage und Tage der offenen Tür mit Infoveranstaltungen angeboten.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Das Pharmazie-Institut bietet vor dem eigentlichen Semesterstart eine dreitägige Einführungsveranstaltung an, in der die Studenten von Lehrenden und der Fachschaft auf den bevorstehenden Start ins Pharmazie-Studium vorbereitet werden.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.studium.uni-mainz.de/studienorientierung/
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Am Institut bestehen zahlreiche Kooperationen mit Wissenschaftlern und Firmen an internationalen Standorten. Dabei werden viele Projekte z.B. durch den DAAD gefördert. Dies schließt sowohl Doktorarbeiten im Ausland, als auch internationale Doktoranden ein. Nachfolgend eine kleine Auswahl an Ländern, in denen die einzelnen Fächer Kooperationen aufweisen, bzw. Länder aus denen aktuell Wissenschaftler bei uns am Institut zu Besuch sind: USA, Japan, Schweden, Norwegen, Spanien, Italien, Niederlande, Dänemark, Thailand, Ägypten, Pakistan, Sudan, Kamerun, Kenia
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Zugriff auf Vielzahl an fachspezifische Datenbanken ist vor Ort oder per Privatrechner möglich. Dazu gehören u.a. PubMed, PubChem, Web of Science, Rote Liste, Virtuelle Fachbibliothek Pharmazie, TOXNET, SciFinder (Chemical Abstracts), Reaxys (Beilstein, Gmelin), Drugdex (Micromedex), Compounding today, Cochrane database, Arzneibücher u. Kommentare; Fachspezifisch ist z.B. auch der Zugang zu modernen Methoden und Software im Bereich Computer-gestützter Methoden möglich; technologische Ausstattung für feste, halbfeste, flüssige sterile und nichtsterile Arzneiformen nach GMP-Regeln ist vorhanden.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Beispiele deutscher und internationaler Projekte: Einbindung in SFB 1066 und EU-Initiative „Innovative Medicines“ (Pharm. Technologie); Leitung des SPP “Chemical Biology of Native Nucleic Acid Modifications”; EU joint programm neurodegenerative disease „RNA-Neuro“; EU COST action „EPITRAN“; interdisziplinäre Projekte und Kooperationen mit Theoretische Chemie, Physikalische Chemie, Biochemie; Forschung im Bereich NTD (neglected tropical diseases) sowie RNA-Chemie und Krebsbiologie (Medizinische Chemie); Anwendungsorientierte Forschung und Patientenstudien gemäß GCP (Klinische Pharmazie, Pharmazeutische Technologie)
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Das Institut bietet ein fachübergreifendes PhD-Programm für Doktoranden als begleitendes Ausbildungsprogramm an. Inhalte sind wissenschaftliche Vorträge, Softskill-Kurse, Poster oder eigene Vorträge (inkl. Abschlusszertifikat); Auswahl fachspezifischer Förderprogramme: Weiterbildung zum Fachapotheker für Pharmazeutische Technologie, Teilnahme am Graduiertenkolleg (GK) des SFB „Nanodimensionale polymere Therapeutika für die Tumortherapie“; am GK „Life Sciences – Life Writing“; am Graduiertenprogramm TransMed; am GK des Institutes für Molekulare Biologie
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.pharmazie.uni-mainz.de
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Das Institut ist äußerst bestrebt ein offener Ort des wissenschaftlichen Austausches zu sein und fördert daher die Vielfalt und Chancengleichheit aller Mitarbeiter und Studenten. Es schätzt die die kulturelle, soziale und individuelle Vielfalt ihrer Mitglieder, egal aus welchem Land oder Kulturkreis. Spezielle Programme beinhalten z.B. Unterstützung von BildungsausländerInnen durch Angebote von Tutorien und Mentoraten; Ada-Lovelace-Projekt – Mentoring für junge Frauen im MINT-Bereich.
  • Sonstige Besonderheiten
    Es wird Wert daraufgelegt, bereits im Grundstudium in der Lehre den Bezug zu pharmazeutischen Inhalten aufzuzeigen; zusätzliche Gremien und Ansprechpartner (z.B. Arbeitsgruppe Lehre) für Feedback-Management und kritische Diskussion zwischen Studierenden und Lehrenden. Der Mainzer Standort zeichnet sich besonders durch kurze Wege aus. Alle Fächer der Pharmazie sind in einem Gebäude untergebracht (Ausnahme: einige Veranstaltungen der klinischen Pharmazie). Durch die Campus-Uni besteht örtliche Nähe zu Chemie, Biochemie, Physik, Biologie sowie Medizin.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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