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Pharmazie, Fachbereich

Fachbereich 16 Pharmazie an der Uni Marburg


  • Wilhelm-Roser-Straße 2
  • 35032 Marburg
  • Telefon: +49 6421 28-25891
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 1.290
Anzahl Masterstudierende keine Masterstudiengänge

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 8/12 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 72,7 % *

Forschung

Veröffentlichungen pro Wissenschaftler 2,6
Zitationen pro Publikation 5,8
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 123,0 T€
Promotionen pro Professor 1,9

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,6
Unterstützung im Studium 2,2
Lehrangebot 2,9
Studienorganisation 1,9 *
Prüfungen 2,2
Wissenschaftsbezug 2,6 *
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Unterstützung für Auslandsstudium 2,9
Räume 2,4
Bibliotheksausstattung 1,8 *
IT-Infrastruktur 2,1
Ausstattung Praktikumslabore 2,8
Allgemeine Studiensituation 2,4

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Chemie mit Schwerpunkt Medizinischer Chemie (M) in Zusammenarbeit mit FB Chemie; Molekulare und Zelluläre Neurowissenschaften (M) gemeinsam mit den Fachbereichen Biologie und Medizin der Uni Marburg
schon gewusst?
Über das Fach Pharmazie
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Großes internationales Studentenaustauschprogramm: ERASMUS mit mehr als zehn Standorten; Kooperationsvereinbarung mit Huazhong University of Science and Technology, Tongji Medical College, Faculty of Pharmacy; Auslandausfenthalte in USA (Utah) und China (Wuhan);
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Hochschulerkundung; Info-Seiten auf der Fachbereichshomepage; Informationsangebot im Internet unter http://www.pharmazie-studium.info/ ; Schnupperstudium: Mitarbeit von Schülern an Projekten
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    OE-Woche mit Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, organisiert durch die Fachschaft; Semestereinführung zu Semesterbeginn (durch Dekan und Studiendekanin); Infoseiten auf der Fachbereichshomepage; Leitfaden/Plattform: "wo finde ich welche Information"
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Großes internationales Studentenaustauschprogramm: ERASMUS mit mehr als zehn Standorten; Kooperationsvereinbarung mit Huazhong University of Science and Technology, Tongji Medical College, Faculty of Pharmacy; Auslandausfenthalte in USA (Utah) und China (Wuhan);
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Praktikumsausstattung auf dem neuesten Stand; Neubau für die Institute für Pharmarzeutische Biologie und Pharmazeutische Technologie mit modern ausgestatteten Praktikumsräumen; eigene NMR-,MS-,X-Ray-Abteilung; Bioimaging-Facility; Rasterkraftmikroskopie; Photonencorrelationsspektroskopie; Rotationsviskosimetrie; Isothermale Titrationskallorimetrie; SPR; diverse Zellkultur- und S1-Labore für tierische Zellen, Pflanzen, Pilze und Bakterien.
  • Besonderheiten in der Forschung
    DFG-Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe; ERC-Advanced Grant-Preisträger; Beteiligung an LOEWE-Synmikro mit zwei AGs; Beteiligung an LOEWE-SynChemBio mit vier AGs; intensiver Austausch mit der Pharmaindustrie (Infotage, Minisymposien, etc.); Beteiligung an EU-Verbundprojekten und anderen Forschungsnetzwerken; forschungsaktive Pharmaziegeschichte COST-Initiative „GPCR-Ligand Interactions, Structures, and Transmembrane Signalling: a European Research Network (GLISTEN Schwerpunkt Neurowissenschaften (z.B.EU-Konsortium „EpiMiRNA“)
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Einrichtung von Nachwuchsgruppen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Enge Zusammenarbeit zum Erwerb von Softskills durch ein breites Kursangebot der Marburg Research Academy. Bei Promotionsvorhaben Abschluss einer Betreuungsvereinbarung zwischen Betreuer(in) und Promovend(in). Abschlussstipendien für Promotions- und Habilitationsvorhaben durch MARA, insb. für Frauen. Spezielle Mentoring-Programme für Frauen (Mentoring Hessen).
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Unternehmensgründungen werden vom Fachbereich durch Unterstützung einzelner Arbeitsgruppen durch Bereitstellung von Räumlichkeiten bzw. Infrastruktur in der Gründungsphase (z.B. BMBF-Exist-Stipendium) gefördert; ebenfalls werden TransMIT Zentren-Beteiligungen unterstützt. Weiterhin verfügt die Philipps-Universität über ein Institut für Innovationsforschung und Existenzgründungsförderung (MAFEX), welches Beratungen und Vortragsreihen rund um Unternehmensgründungen anbietet. Der Fachbereich unterstützt weiterhin die Arbeitsgruppen bei der Teilnahme an Ideenwettbewerben (z.B. Science4Life).
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Der Fachbereich bemüht sich in Zusammenarbeit mit der Servicestelle für behinderte Studierende der Philipps-Universität individuelle Förderung für dauerhaft gesundheitlich beeinträchtige Studierende anzubieten. Insbesondere existiert ein breites Informationsprogramm rund um die Studienorganisation durch die Servicestelle.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Spezielles Mentoring für arabisch sprechende Studierende. Aktive Förderung der Gleichstellung der Geschlechter durch zwei Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs und die Gleichstellungskommission. Diverse Förderungsmöglichkeiten für Promovend(inn)en u. Postdocs durch MARA und Mentoring-Programme. Kinderbetreuung außerhalb der Regelbetreuung, auch zu Hause, durch kostenlosen zentralen Familienservice; Stabsstelle Konfliktberatung und Prozessentwicklung, wenn Mediation oder Beratung erwünscht. Antidiskriminierungsstelle wird z.Zt. eingerichtet.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    www.uni-marburg.de/fb16/forschung
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.uni-marburg.de/de/fb16/studium
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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