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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Pflegewissenschaft, Fachbereich

Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 130
Anzahl Masterstudierende 32
Anteil Lehre durch Praktiker 22,5 %

Duales Studium

Dual Studierende 55

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D nicht ausgewiesen, da <10 Absolventen pro Jahr; Quelle: Befragung der Fachbereiche

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 5/11 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 5/11 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 54,8 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 57,1 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 33,1 T€
Kooperative Promotionen (in drei Jahren) 2

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung im Studium Zu wenige Antworten (<15)
Lehrangebot Zu wenige Antworten (<15)
Studienorganisation Zu wenige Antworten (<15)
Prüfungen Zu wenige Antworten (<15)
Angebote zur Berufsorientierung Zu wenige Antworten (<15)
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Zu wenige Antworten (<15)
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Zu wenige Antworten (<15)

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Pflegewissenschaft
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsgruppen in innovativen Forschungsfeldern; Ausbau der derzeitigen internationalen Kooperationen mit den USA (Schwerpunkte: Mind Body Medicine, Holistic Nursing, psychologische Achtsamkeitsforschung, Präferenzforschung), Polen, China (wissenschaftliche Schwerpunkte: Stressmanagement, seelische Erkrankungen und Adipositas sowie die Weiterbildung „Gesundheitsqigong“), Finnland (Studierendenaustausch auf Praktikaebene) und Österreich (Verflechtung auf Forschungsebene, Austauschprogramm auf Bachelor- und Masterebene) in Forschung und Lehre
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Schnupperwoche, Beratungen auf Bildungsmessen, Flyer, Facebookposts
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Einführungswoche im ersten Semester, Infotage der Fachschaft, Ersti-Heft, spezielle Ersti-Infos auf der FB-Internetseite
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6+ und 7-/8-Semesteroption), Fachbezogener Eignungstest, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsgruppen in innovativen Forschungsfeldern; Ausbau der derzeitigen internationalen Kooperationen mit den USA (Schwerpunkte: Mind Body Medicine, Holistic Nursing, psychologische Achtsamkeitsforschung, Präferenzforschung), Polen, China (wissenschaftliche Schwerpunkte: Stressmanagement, seelische Erkrankungen und Adipositas sowie die Weiterbildung „Gesundheitsqigong“), Finnland (Studierendenaustausch auf Praktikaebene) und Österreich (Verflechtung auf Forschungsebene, Austauschprogramm auf Bachelor- und Masterebene) in Forschung und Lehre
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Lahti UoA, Finnland; Laurea UoA, Finnland; FH Technikum Kärnten, Österreich
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Besonderheit: Psychophysiologisches Labor (Messungen und Tests im Modul Gesundheitspsychologie und Prävention); Hochschulbibliothek mit Zugang zu fachspezifischen Datenbanken (CareLit, Dimdi, Solis); Computerarbeitsplätze mit spezifischer Software im Modul Empirische Sozialforschung.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Einerseits verfügt die Hochschule über diverse Angebote zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, welche eine wissenschaftliche Schreibwerkstatt und eine Vielzahl von StudiumPlus-Angeboten integrieren. Andererseits erfolgt im Fachbereich eine intensive Betreuung von Seiten der Professor_innenschaft neben den regulären Lehrangeboten auf einer individuellen Betreuungsrelation. Studierende (im Rahmen von wissenschaftlichen Hilfskraftverträgen; frühe Heranführung an die Forschung) und Absolventinnen werden regelmäßig in Forschungsprojekten gefördert.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Barrierefreiheit
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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