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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Pflegewissenschaft, Fachbereich

Fakultät Wirtschaft und Soziales


Department Pflege und Management

  • Alexanderstr. 1
  • 20099 Hamburg
  • Telefon: +49 40 42875-7018
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 340 *
Anzahl Masterstudierende 17
Anteil Lehre durch Praktiker 10,0 %

Duales Studium

Dual Studierende keine Daten vorliegend

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 12/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 98,6 % *

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 11/11 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 2/11 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 100,0 T€
Kooperative Promotionen (in drei Jahren) 3

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung im Studium Zu wenige Antworten (<15)
Lehrangebot Zu wenige Antworten (<15)
Studienorganisation Zu wenige Antworten (<15)
Prüfungen Zu wenige Antworten (<15)
Angebote zur Berufsorientierung Zu wenige Antworten (<15)
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Zu wenige Antworten (<15)
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Zu wenige Antworten (<15)

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Pflegewissenschaft
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Intensive Praktikumsbetreuung; enge Kooperationsbeziehungen mit Praxiseinrichtungen (Beispiel Praktikanten(innen)-Programm mit der Behörde für Gesundheit mit der Möglichkeit der Teilnahme an einem Traineeprogramm für Berufseinstieg); kleine Lerngruppen (seminaristischer Unterricht, Übungen, Praxisgruppen); praxisnahe Simulationen im Pflege- und Beratungslabor; hoher Anteil an praxisorientierter und projektbezogener Lehre unter Einbezug eigener Forschungserbegnisse
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogener Eignungstest, Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Im dualen Studiengang können Studierende nicht nur im Ausland studieren, sondern auch einen Praxiseinsatz absolvieren. D.h. die Studierenden arbeiten in unterschiedlichen Gesundheitseinrichtungen weltweit. Im Masterstudiengang müssen die Studierenden einen Auslandsaufenthalt absolvieren.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Pflegelabor mit Patientensimulationscomputer und realistischer Fallarbeit; Beratungslabor; hinreichende PC-Arbeitsplätze für Studierende.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Forschungsprojekte zu Themen chronische Erkrankungen, Prozessmanagement, Quartierentwicklung, Lebensqualität, Umgang mit Behinderung, pflegende Angehörige.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    kooperative Forschungsprojekte mit Universitäten; kooperatives Promotionsprogramm mit der University West of Scotland
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    http://www.haw-hamburg.de/inklusion.html
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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