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Informatik, Fachbereich

Fachbereich Informatik und Naturwissenschaften an der FH Südwestf./Iserlohn


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 540
Anzahl Masterstudierende 60
Anteil Lehre durch Praktiker 55,9 %
Anteil Lehre durch Praktiker, Master 18,8 %

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 9/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 49,1 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master noch keine Absolventen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 5/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 24,7 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 42,9 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor keine Angaben zu Drittmitteln
Kooperative Promotionen (in drei Jahren)

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,5
Unterstützung im Studium 2,5
Lehrangebot 2,9
Studienorganisation 1,8 *
Prüfungen 2,3
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Praxisbezug Fallzahl kleiner 15
Unterstützung für Auslandsstudium Fallzahl kleiner 15
Räume 1,7 *
Bibliotheksausstattung 1,8
IT-Infrastruktur 2,1
Ausstattung der Arbeitsplätze 2,6
Allgemeine Studiensituation 2,4

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende
Unterstützung im Studium
Lehrangebot
Studienorganisation
Übergang zum Masterstudium
Allgemeine Studiensituation

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Informatik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die FH SWF bietet das von den nordrheinwestfälischen Fachhochschulen entwickelte Modell des berufsbegleitenden Verbundstudiums an. In diesem können Berufstätige ihr Studium flexibel gestalten. Es besteht aus einer Kombination aus Selbststudium mit Hilfe didaktisch aufbereiteter Studienmaterialien (überwiegend mittels schriftlicher Lernbriefe)und darauf abgestimmten Präsenzphasen mit Seminaren, Übungen, Praktika etc. Durch regelmäßige Präsenveranstaltungen halten sie Kontakt zu Kommiliton*innen und Hochschullehrer*innen. Die Profilbildung erfolgt über die Wahl verschiedener Studienrichtungen.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Schnuppervorlesung, Hochschulpraktikum/Praxiselemente,Info-Tag, langer Abend der Studienberatung, Probestudium, Girl´s day, Ferienkurse, Workshops zur Studienorientierung, Wissenschaftliche Workshops, Technik Coach, Wettbewerbe, persönliche Beratung
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Ersti-Woche, Mentoren, Studierenden-Servicebüro, Studierendencoaching
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Ersti-Woche, Mentoren, Studierenden-Servicebüro, Studierendencoaching, Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Campus02 Graz, Österreich; Fontys University of Applied Sciences, Niederlande; Izmir Institute of Techology, Türkei; Kadir Has Üniversitesi, Türkei; Rzeszow University of Technology, Polen; Vistula Universität Warschau, Polen; Universidad de Cadiz, Spanien; UC Leuven/Limburg, Belgien; Politécnico de Coimbra, Portugal; University of Ljubljana, Slowenien
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Netzwerklabor: erlaubt die Simulation eines Industrieunternehmens, in dem Unternehmensnetzwerke eingerichtet und getestet werden können, ist vorbereitet für Sicherheitspraktika und Cisco Lehrgänge; Universallabore: für Veranstaltungen der Anwendundsentwicklung und Systemintergation; Projektraum; Usability Labor: in dem neben der Ausbildung Studien zur Gebrauchstauglichkeit von Nutzungsoberflächen von Software (Desktop, Tablett, Mobilfunkgeräte) durchgeführt werden.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Forschung u.a. in den Gebieten: Angewandte Künstliche Intelligenz, Natural Language Processing.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Promotionskolleg der FH SWF: Die Studierenden werden vom Bachelor über Master bis hin zur Promotion durch die Hochschule begleitet. Mit dem Promotionskolleg ermöglicht die Hochschule also eine durchgehende, akademische Ausbildungskarriere. Damit fördert sie wissenschaftlichen Nachwuchs, unterstützt kooperative Promotionen und qualifiziert Absolventen der FH SWF optimal für das kommende Berufsleben in Wissenschaft und Forschung. Graduierteninstitut NRW: Die Fachhochschule Südwestfalen ist Mitglied des Graduierteninstituts für angewandte Forschung der Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen.
  • Sonstige Besonderheiten
    Der Fachbereich verfügt über eine webfähige Praktikumsumgebung. Damit hat jede*r Student*in zuhause oder unterwegs immer die gleiche Praktikumsumgebung wie in der Hochschule zur Verfügung. Es ist lediglich eine Internetanbindung mit normaler Bandbreite erforderlich.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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