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Geowissenschaften, Fachbereich

Fakultät Chemie und Geowissenschaften an der Uni Heidelberg


Institut für Geowissenschaften

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Lehre in Kernbereichen
Studierende insgesamt 170
Anteil Lehre durch Praktiker 3,0 %
Anteil Lehre durch Praktiker, Master 3,0 %

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 13/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D <10 Absolventen / Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 54,8 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 3/11 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 2/11 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 21,8 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 23,9 %

Forschung

Veröffentlichungen pro Wissenschaftler 6,1
Zitationen pro Publikation 4,4
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 243,8 T€
Promotionen pro Professor 1,0
Forschungsreputation 9,5 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Fallzahl kleiner 15
Unterstützung im Studium Fallzahl kleiner 15
Lehrangebot Fallzahl kleiner 15
Studienorganisation Fallzahl kleiner 15
Prüfungen Fallzahl kleiner 15
Laborpraktika Fallzahl kleiner 15
Exkursionen Fallzahl kleiner 15
Wissenschaftsbezug Fallzahl kleiner 15
Angebote zur Berufsorientierung Fallzahl kleiner 15
Unterstützung für Auslandsstudium Fallzahl kleiner 15
Räume Fallzahl kleiner 15
Bibliotheksausstattung Fallzahl kleiner 15
IT-Infrastruktur Fallzahl kleiner 15
Allgemeine Studiensituation Fallzahl kleiner 15

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Geowissenschaften
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Vertiefungsrichtungen Geologie/Paläontologie, Mineralogie, Umweltgeochemie im B.Sc. Geowissenschaften; hoher Anteil praxisbezogener Exkursionen und Laborübungen; hohe Flexibilität durch großen Anteil wählbarer Wahlpflichtmodule im M.Sc.-Studiengang; deutschlandweit einmaliger Schwerpunkt in der Isotopen-Analytik (z.B. in Bachelorkurs "Labormethoden" und in Bachelor Projekt- und Abschlussarbeiten).
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Studieninfotag und Orientierungstage, spezielle Veranstaltung GeoForum; Flyer zum Studium "Bachelor of Science Geowissenschaften" für Studieninteressierte (wird an Schulen verschickt und ist auf der Webseite "Studium" verlinkt); Institutsführungen, Institutswerbeveranstaltungen an Schulen, Führungen von Schulklassen im institutseigenen Museum, Kinderuni: workshops und Vorlesungen am Institut.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Mentorenprogramm zum Studieneinstieg und Studienorientierung; Berufsfelder- und Berufsorientierungs-Veranstaltung / GeoForum
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Präsentation und Kontaktbörse von Geo-Arbeitgebern beim GeoForum, Berufsfelder Kolloquium
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Mentorenprogramm zum Studieneinstieg und Studienorientierung; Berufsfelder- und Berufsorientierungs-Veranstaltung / GeoForum, Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6+ und 7-/8-Semesteroption), Interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. Orientierungssemester/-studium, MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale, u.ä.), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Université des Sciences et Technologies de Lille, Frankreich; Lunds Universiteit, Schweden; Universidad de Oviedo, Spanien; University of Patras, Griechenland; Universita degli Studi di Catania, Italien
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Feinmechanische Werkstätte; Schleif- und Präparationslabore; Gesteinswerkstätte; Museum; Bibliothek; Computerraum; Institutsfahrzeug; Labors: hochauflösende Ionensonde (CAMECA, DFG-Core Facility), Ionensonde, Mikrosonde, mehrere Massenspektrometer (Edelgasmassenspektrometrie, Isotopengeochemie, organische Geochemie); Reinstlabore, Röntgenlabor; Rasterelektronenmikroskop; Wasserlabor (Anorganik); Ultraspurenanalytik (ICP-MS), organische Analytik (GCs,FCs etc.), in-situ Gasanalytik (Picarro); Probenahmegeräte: Pumpen, Handbohrer, Bohrhammer, Rumohr-Lot, Schlauchboot etc.; Mikroskopierausstattung.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Verbundprojekte in internationalen Programmen IODP, ICDP; Hochauflösende Ionensonde (DFG core facility). Vernetzung mit Heidelberg Center for the Environment und Heidelberg Initiative for the Origins of Life.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Universitätsweite Förderung von Promotionsstudierenden (heiDOCS). Systematische Förderung habilitationsfähiger Wissenschaftler. Nachwuchsgruppen kann nach Institutssatzung der Status einer eigenständigen Forschungsgruppe gewährt werden. Forschungsgruppen bzw. deren Leiter entscheiden über Institutsbelange in der Forschungsgruppenleiterversammlung.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    www.geow.uni-heidelberg.de/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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