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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Pflegewissenschaft, Fachbereich

Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege


  • Flandernstraße 101
  • 73732 Esslingen
  • Telefon: +49 711 397-4520
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 260
Anzahl Masterstudierende 24
Anteil Lehre durch Praktiker 20,0 %

Duales Studium

Dual Studierende keine

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 5/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 98,3 % *

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 6/11 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 3/11 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 21,7 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 32,4 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 136,3 T€
Kooperative Promotionen (in drei Jahren) 5

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,0
Unterstützung im Studium 2,1
Lehrangebot 2,7
Studienorganisation 1,6
Prüfungen 2,1
Angebote zur Berufsorientierung 2,3
Praxisbezug 2,3
Unterstützung für Auslandsstudium 2,2
Räume 2,6
Bibliotheksausstattung 2,0
IT-Infrastruktur 1,9
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Pflegewissenschaft
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Studiengänge sind stark pflegewissenschaftlich und gesundheitswissenschaftlich orientiert. Dabei wird Anschluss an internationale und nationale pflegewissenschaftliche Diskurse ebenso gesucht wie die Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen der nationalen Pflegepraxis. Insbesondere in Bereichen der Projektarbeit und dem selbstorganisierten Lernen werden Anschlüsse an die Pflegepraxis systematisch hergestellt, um Problemlagen und Versorgungskonzepte besser identifizieren und weiterentwickeln zu können. Empirische Herangehensweisen werden dabei stark mit einbezogen.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Studieninfotag (einmal im Jahr für Schulen), Auftritt auf Studienmessen, Infoflyer, Informationen auf Website
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Studienberatung, Einführungtage für Erstsemesterstudierende (1. Woche vor Vorlesungsbeginn)
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6+ und 7-/8-Semesteroption), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies.
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    http://www.hs-esslingen.de/de/hochschule/fakultaeten/soziale-arbeit-gesundheit-und-pflege/studiengaenge/bachelor/pflegepflegemanagement-ba.html
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Die Fakultät richtet sich nach einem Konzept zur Internationalisierung aus. Internationale Vernetzung wird überwiegend über Forschung und die Angebote einer Summerschool bzw. Winterschool mit ausländischen Partnerhochschulen hergestellt. Die Studierenden werden in diese Aktivitäten systematisch mit einbezogen. In den Pflegestudiengängen wird eine starke "Internationalisierung at home" vorangebracht. In nahezu allen Modulen werden internationales Wissen und internationale Konzeptionen/Projekte usw. in die Lehre mit hereingebracht.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Argentinien-Universidad Nacional de Córdoba; Belgien-Karel de Grote Hogeschool; Dänemark-Via University College; Finnland-Jyväskylän Ammattikorkeakoulu (JAMK); Italien-Libera Università di Bolzano - Freie Universität Bozen; Mexiko-Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey (ITESM); Österreich-FH Campus Wien; Schweden-Högskolan i Jönköping; Spanien-Universidad de Jaén; USA-University of Alabama at Birmingham
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Alle Vorlesungsräume sind modern und multimedial ausgestattet. Nicht nur die Lehrenden, sondern auch die Studierenden können jederzeit die unterstützenden technischen Hilfen für die Lehre nutzen. Zudem gibt es drei Computerpools und weitere Selbstlerneinheiten. Lehrende und Lernende können auf eine virtuelle Lehr- und Lernplattform zurückgreifen.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Forschung hat einen hohen Stellenwert in der Fakultät und insbesondere im Pflegeteam. Sie ist anwendungsbezogen, zukunftsorientiert und unabhägig. Schwerpunkte sind dabei die Entwicklung und Evaluation von Interventionen zur Verbesserung der Versorgungssituation von Pflegebedürftigen in der Pflegepraxis sowie die Bedingungen der Arbeit von Pflegenden. Wir achten auf eine Verknüpfung von Forschung und Lehre und integrieren Studierende in laufende Forschungsprojekte. Ca. 80 % der Lehrenden im Bereich der Pflegestudiengänge führen regelmäßig ein oder mehrere Forschungsprojekte durch.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Studierende (v.a. aus dem Masterstudiengang) werden in den zahlreichen Forschungsprojekten im Bereich Pflegewissenschaft als studentische Hilfskräfte eingesetzt. In den Forschungsprojekten sind als Mitarbeitende ebenfalls Absolventinnen aus den fakultätseignen Studiengängen eingebunden. Die ForschungsmitarbeiterInnen haben die Möglichkeit, sofern sie promovieren, am hauseigenen Promotionskolleg teilzunehmen.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.hs-esslingen.de/de/hochschule/fakultaeten/soziale-arbeit-gesundheit-und-pflege/forschung.html
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Die Fakultät arbeitet nach einem Konzept zur Gesundheitsförderung, das Studierende, Mitarbeiter/innen und Lehrende anspricht und übliche gesundheitsförderliche Aktivitäten anbietet (z. B. Trinkbrunnen, Bewegungsangebote, Reduktion von räumlichen Barrieren). In der Fakultät wird ein spezielles Alkoholpräventionsprogramm für die Studierenden angeboten. Chronisch erkrankte Studierende können Stundenplanwünsche einbringen und bekommen ggf. besondere Prüfungsbedingungen. Für sehbeeinträchtigte Menschen gibt es ein spezielles Computerangebot (eigener Rechner mit Bildschirm und Schriftverarbeitung).
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Die Studierenden sind heterogen in Bezug auf Lebensalter, Arbeits- und Bildungsbiografie und vielem mehr. Deshalb gibt es unterschiedliche Konzept im Studienverlauf: Anrechnungsverfahren; individualisierte Studienverläufe, Unterstützung in der Vorlesungsgsplanung (z. B. Familiengerechtigkeit), Einführungstage, Mentorenprogramm, weitere Beratungsangebote. Ziel ist es, individuelle Studienverläufe und die Studierbarkeit für die diversen Gruppen zu unterstützen. Dabei sollen die mitgebrachten wie entwickelten Potenziale der Studierenden erkannt und einbezogen werden.
  • Sonstige Besonderheiten
    Die Fakultät ist sehr gut mit der regionalen Praxis verbunden. Zum einen gibt es institutionell ein regelmäßiges Semestertreffen mit Vertreter/innen der Praxis und Hochschule zum anderen arbeiten einige Praktiker/innen als Lehrbeauftragte an der Hochschule. Die Professor/innen der Fakultät besuchen regelmäßig und systematisch gesteuert Praxiseinrichtungen der Region. Auch auf Trägerebene gibt es sehr viele Kontakte und Themen der Zusammenarbeit.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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