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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Fakultät Management, Kultur und Technik


Institut für Duale Studiengänge

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 430
Anzahl Masterstudierende 39
Anteil Lehre durch Praktiker

Duales Studium

Dual Studierende 430

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 7/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 13/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 11/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 97,6 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit Master

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor
Internationale Ausrichtung Master 3/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 10/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 10/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende
Unterstützung im Studium
Lehrangebot
Studienorganisation
Prüfungen
Angebote zur Berufsorientierung
Praxisbezug
Unterstützung für Auslandsstudium
Räume
Bibliotheksausstattung
IT-Infrastruktur
Allgemeine Studiensituation

Studierenden-Urteile für duale Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,1 *
Unterstützung im Studium 2,0
Lehrangebot 2,4
Studienorganisation 1,7
Prüfungen 2,7
Verzahnung von Theorie- und Praxisphasen 2,6
Räume 1,4
Bibliotheksausstattung 1,8
IT-Infrastruktur 2,0
Allgemeine Studiensituation 1,9

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung im Studium Zu wenige Antworten (<15)
Lehrangebot Zu wenige Antworten (<15)
Studienorganisation Zu wenige Antworten (<15)
Prüfungen Zu wenige Antworten (<15)
Übergang zum Masterstudium Zu wenige Antworten (<15)
Angebote zur Berufsorientierung Zu wenige Antworten (<15)
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Zu wenige Antworten (<15)
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Zu wenige Antworten (<15)

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen dual (B.Eng.); Wirtschaftsinformatik (B.Sc.); Pflege dual (B.Sc.); Führung und Organisation (M.A.); Management betrieblicher Systeme - Betriebswirtschaft (B.A.); Management betrieblicher Systeme - Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.); Technologieanalyse, -Engineering und -Management (M.Eng.); Engineering technischer Systeme (B.Eng.)
schon gewusst?
Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Sehr breit angelegtes Modulangebot und Wahlmodulangebot mit sieben Vertiefungsrichtungen, systematische Verknüpfung von Theorie und Praxis in den Kooperationsunternehmen, systematische Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Brückenkurse, Tutorien, Sprachprogramme und Lerntrainings in Kooperation mit dem LearningCenter, interdisziplinäre Projektarbeiten (Projektstudium) und Applied Science Labs mit direktem Praxisbezug, integrierte Konzepte zur schrittweisen Kompetenzentwicklung, intensive Betreuung und Ansprechbarkeit durch wissenschaftliches Lehrpersonal (auch in den Praxisphasen), semesterübergreifende Evaluation.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Obligatorisches self assessment, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Bewerbertag, Bewerbungsmappenchek, Coaching für Vorstellungsgespäche, Hilfe bei der Suche und Auswahl von Partnerunternehmen
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Projektorientierter Studieneinstieg, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Pflichtberatungsgespräche, Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Kolloquien, Pflichtberatungsgespräche, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale u.ä.), Workshops zur Theorie-Praxis-Relation z.B. Praxis-Transfer-Projekte als Instrument der eigenen Kompetenzentwicklung und der betrieblichen Organisationsentwicklung
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Die Studierenden werden durch international ausgerichtete Module auf das Arbeiten im internationalen Umfeld vorbereitet (z.B. internationales Personalmanagement / Marketing / Steuerlehre / Cross Cultural Management). Zwei Module werden in Form einer internationalen Summer University (Wahlmodule) zusammen mit internationalen Incomings durchgeführt. Davon findet eine Summer School im Ausland mit einer Partneruniversität in Südafrika statt.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Stenden Hogeschool, Niederlande; Hanze Hogeschool, Niederlande; The Hong Kong Polytechnic University, China; Nelson Mandela Metropolitan University, Südafrika; Universidad Nacional del Sur, Bahía Blanca, Argentinien; Stettin University, Polen; Uppsala Universiteit, Visby, Schweden; Universität Zagreb, Kroatien; University of Economics Bratislava, Slowakei; Mae Fah Lunag University, Thailand
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Fakultät: 17 Labore im betriebswirtschaftlichen, informationstechnischen & ingenieurwissenschaftlichen Bereich, 9 PC Pools mit Standardsoftware und Spezialsoftware, 28 Notebooks für den mobilen Einsatz, Softwareausstattung für die FuE: CAD & Simulationssoftware und Projektmanagementsoftware, Programmierung, Datenbankrecherche, WLAN Zugang in allen Räumen der HS Osnabrück (Eduroam), Smartboards und Classroom Response Systeme, E-Learning Plattform zur Betreuung & Informationsversorgung der Studierenden in der Praxisphase und für individuelle Feedbacks zu den Praxistransferprojekten, VPN Client für Fernzugriff Literatur.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Eigenes Forschungscluster zu Führung & Organisation und Technologieanalyse & Engineering, Einbindung von Partnerunternehmen aus dem dualen Studium in FuE-Projekte, Beteiligung von Studierenden an FuE-Projekten, z.B. in spez. Laboren, Austausch in der theatralen Organisationsforschung mit dem Institut für Theaterpädagogik sowie mit anderen Fakultäten sowie auch in hochschulübergreifenden Kooperationen, Einbindung von Forschungserkenntnissen in die Lehre, internationaler Austausch durch Forschungskooperationen in der deutsch-niederländischen Grenzregion.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    KeGl (Kompetenzentwicklung von Gesundheitsfachpersonal im Kontext des Lebenslangen Lernens); compACT (Kompetenz- und Ausbildungsentwicklung); EDEMION (Demographischer Wandel in Organisationen); Arbeitsforschung; Kompetenz- und Personalentwicklung; Organisationale Transformation; Strategisches Stakeholdermanagement; Intrapreneurship; Open Innovation; Bioökonomie im Non-Food Sektor; Digitalisierung in der Produktion (ID3AS).
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Personalentwicklung im Rahmen hochschuldidaktischen Zertifikatsprogramm "WIMHOS" für wissenschaftliche Mitarbeiter. Akquisition von Forschungsprojekten, die in einer Kooperation mit einer Universität im Verbund durchgeführt werden, z.B. das Projekt KeGL in Kooperation mit der Universität Osnabrück. Betrieb eines Forschungsclusters (Führung, Technologie und Organisation) in Kooperation mit anderen, auch internationalen Hochschulen. Binationale Projekte wie z.B. LiON (Lernen in innovationsorientierten Organisationen und Netzwerken) in Verbund mit der Stenden Hogeschool (Niederlande).
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Durch das an der Hochschule angebotene Promotionskolleg werden die Doktorandinnen und Doktoranden, die in Kooperationen mit in- und ausländischen Universitäten ihre Dissertationen erstellen und promovieren, qualifiziert. Wesentliche Aufgaben des Promotionskolleg sind: Beratung zu allen Aspekten des Promovierens an der Hochschule Osnabrück, Unterstützung bei finanziellen Fragen im Rahmen des Promotionsvorhabens, Qualifizierungsmaßnahmen und -angebote, die das fachwissenschaftliche Arbeiten begleiten und ergänzen, Internationalisierung als Schritt in das Ausland.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.hs-osnabrueck.de/de/forschung/recherche/forschungsprojekte/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Das von der Hochschule eingerichtete Career Center kann hochschulweit für die Unternehmensgründung in Anspruch genommen werden und ist bei allen Fragen behilflich. Die Theorie zur Unternehmensgründung wird in Modulen der Unternehmensführung und der Businessplanentwicklung gelehrt. Die Hochschule insgesamt hält ein Beratungsprogramm vor für Karriereentwicklung und für Wege in die Selbstständigkeit.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Die Hochschule Osnabrück sorgt durch das Gleichstellungsbüro sowie durch eine Beauftragte für schwerbehinderte Studierende für spezifische Beratungsangebote, spezifische Leitfäden sowie Kontaktdaten für weitere Hilfestellungen. Die Studien- und Prüfungsordnungen des Fachbereichs sehen einen Nachteilsausgleich für gesundheitlich beeinträchtigte Studierende vor. Die Hochschule ist als familienfreundliche Hochschule zertifiziert. Die Hochschule betreibt zusammen mit der Universität in Osnabrück einen GesundheitsCampus.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Im Curriculum ist ein Modul zum Umgang mit Vielfalt integriert ("Cross Cultural Management"). Ferner werden Kurse zu Beginn des Studiums angeboten im Bereich der Kommunikation zum Umgang mit Diversity. Die Hochschule besitzt ein Labor für Gender und Diversity Research, welches diese Aspekte in die Lehre, in Exkursionen und Projekte einbindet und Konzepte für empirische und qualitative Studien entwickelt. Die Studierenden können ihre Mitarbeit in diesem Labor anzeigen oder bspw. ihre Abschlussarbeit dort schreiben.
  • Sonstige Besonderheiten
    Eigenständige Bildung von Lerngruppen unter Studierenden wird unterstützt, eigene Lernräume speziell für Studierende, moderner Campus (Eröffnung Oktober 2012) mit studentischem Gebäude, eigener Mensa, Bibliothek und direktem Zugang zum Hauptbahnhof, moderne Studierendenwohnheime unmittelbar am Campus, zahlreiche Sport- und Sprachprogramme, Orientierung an den Bedarfen dual Studierender, zahlreiche Angebote zur individuellen Aus- und Weiterbildung über das LearningCenter, psychosoziale Beratungsstelle, spezielle Trainings zu Prüfungsängsten.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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