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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Romanistik, Fachbereich

Neuphilologische Fakultät


Romanisches Seminar

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Lehrende in Kernbereichen
Lehrende am Fachbereich 22
Studierende insgesamt 130
Anzahl Masterstudierende 30

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D nicht durchgängig 10 Absolventen/Jahr im Beobachtungszeitraum; Quelle: Fachbereichsbefragung
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master noch keine Absolventen im Beobachtungszeitraum; Quelle: Fachbereichsbefragung

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor Indikator nicht ausgewiesen
Internationale Ausrichtung, Master 6/9 Punkten
Genutzte Auslandsplätze 18,0 %

Forschung

Promotionen pro Professor

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende
Unterstützung im Studium
Lehrangebot
Studienorganisation
Prüfungen
Wissenschaftsbezug
Angebote zur Berufsorientierung
Unterstützung für Auslandsstudium
Räume
Bibliotheksausstattung
IT-Infrastruktur
Allgemeine Studiensituation

Lehramt-Studium

Anzahl Lehramtstudierende 590
Lehramtstudiengänge Französisch: Gymnasium (Zwei-Fach-BA / M.Ed.); Italienisch: Gymnasium (Zwei-Fach-BA / M.Ed.); Spanisch: Gymnasium (Zwei-Fach-BA / M.Ed.)
Lehrerbildungszentrum der Hochschule Link
Informationen im Monitor Lehrerbildung Link

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Romanistik: Portugiesisch (B.A. 25%); Romanistik: Französisch / Italienisch / Spanisch (33%; als allgemeinbildendes Zweitfach in Verbindung mit CARE); Fächerübergreifende Masterstudiengänge: Klassische und moderne Literaturwissenschaft, Mittelalterstudien (M.A.)
schon gewusst?
Über das Fach Romanistik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Lehre erfolgt überwiegend in der Fremdsprache. Thematisch stehen Forschung und Lehre in enger Verbindung. In jedem Semester finden zudem zahlreiche Gastvorträge nationaler und internationaler Wissenschaftler statt, die das Angebot des Seminars bereichern. Die Studierenden finden auf der E-Learning-Plattform der Universität veranstaltungsbegleitende Materialien, die das vertiefende Selbststudium erleichtern.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Einführungsveranstaltung; Begleitung durch Tutoren; Orientierungstag; Studieninformationstag; ausführliches Online-Beratungsangebot
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Spezifische Studienberatung; Begleitung durch Tutoren
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. Orientierungssemester/-studium, MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale, u.ä.), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Hervorragende internationale Vernetzung, unter anderem durch: 12 Erasmus-Kooperationen mit italienischen, 12 mit spanischen, 5 mit französischen, 3 mit portugiesischen und 1 mit belgischen Hochschulen; spezielle Austauschprogramme mit der École Normale Supérieure Lyon, dem Colegio de México, Mexiko-Stadt, der Universidad Católica de Santa María, Arequipa (Peru), und der Universidad Andina Simón Bolívar in Quito (Ecuador); das Schulpraxissemester kann auch an einer dt. Schule im Ausland, z.B. in Argentinien, Belgien, Frankreich, Italien, Mexiko, Schweiz, Spanien o. Uruguay absolviert werden.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Université Paris-Sorbonne, Paris, Frankreich; École Normale Supérieure Lyon, Lyon, Frankreich; Université Paul-Valéry, Montpellier, Frankreich; Università di Bologna, Bologna, Italien; Università di Roma 'La Sapienza', Rom, Italien; Università di Napoli 'Federico II', Neapel, Italien; Universidad de Salamanca, Salamanca, Spanien; Universidad Complutense de Madrid, Madrid, Spanien; Universitat de Barcelona, Barcelona, Spanien; Universidade de Coimbra, Coimbra, Portugal
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Wissenschaftliche Fachbibliothek (ca 125.000 Werke) mit Cinemathek; zwei Zentren, die der Förderung wiss. und kultureller Aktivitäten dienen: Bureau de la Coopération Universitaire (Zusammenarbeit mit der Französischen Botschaft) sowie Italienzentrum (Zusammenarbeit mit dem Italielinischen Kulturinstitut Stuttgart); Forschungszentrum "Europäisches Zentrum für Sprachwissenschaften" (Kooperation Universität Heidelberg mit dem Institut für deutsche Sprache, Mannheim); Iberoamerika-Zentrum: Stärkung des Dialogs in Forschung und Lehre (Unterstützung durch das Programm Santander Universidades)
  • Besonderheiten in der Forschung
    Beteiligung am Sonderforschungsbereich "Materiale Textkulturen"; Kooperation mit dem Exzellenzcluster; Wörterbuchprojekte Dictionnaire étymologique de l'ancien Français (DEAF) und Dictionnaire onomasiologique de l'ancien Gascon (DAG); Sprachatlasprojekt Atlante Linguistico della Campania (ALCam); Forschungsprojekt "Egoling 14-18" zu Soldatenbriefen im Ersten Weltkrieg in Kooperation mit der Forschungsgruppe PRAXILING der Université de Montpellier Paul Valéry; Forschungsprojekte des Seminars siehe: http://www.uni-heidelberg.de/rose/forschung/forschungsaktivitaeten_mitarbeiter.html
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    http://www.uni-heidelberg.de/rose/forschung/forschungsaktivitaeten_mitarbeiter.html
  • Sonstige Besonderheiten
    Das Romanische Seminar sieht sich der Vollromanistik verpflichtet und legt Wert auf ein breitgefächertes Studienangebot. Dieses umfasst neben Französisch, Italienisch und Spanisch auch die romanischen Sprachen Portugiesisch, Galicisch, Katalanisch und Rumänisch.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2019; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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