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Romanistik, Fachbereich

Philosophische Fakultät an der Uni Tübingen


Romanisches Seminar

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Lehrende in Kernbereichen
Lehrende am Fachbereich 25
Studierende insgesamt 130
Anzahl Masterstudierende 40

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D noch keine Absolventen im Beobachtungszeitraum; Quelle: Fachbereichsbefragung
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master nicht durchgängig 10 Absolventen/Jahr im Beobachtungszeitraum; Quelle: Fachbereichsbefragung

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 6/9 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master 7/9 Punkten
Genutzte Auslandsplätze 23,0 %

Forschung

Promotionen pro Professor

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Fallzahl kleiner 15
Unterstützung im Studium Fallzahl kleiner 15
Lehrangebot Fallzahl kleiner 15
Studienorganisation Fallzahl kleiner 15
Prüfungen Fallzahl kleiner 15
Wissenschaftsbezug Fallzahl kleiner 15
Angebote zur Berufsorientierung Fallzahl kleiner 15
Unterstützung für Auslandsstudium Fallzahl kleiner 15
Räume Fallzahl kleiner 15
Bibliotheksausstattung Fallzahl kleiner 15
IT-Infrastruktur Fallzahl kleiner 15
Allgemeine Studiensituation Fallzahl kleiner 15

Lehramt-Studium

Anzahl Lehramtstudierende 860
Lehramtstudiengänge Französisch: Gymnasium / Berufliche Schulen (B.Ed. / M.Ed. / StEx); Italienisch: Gymnasium / Berufliche Schulen (B.Ed. / M.Ed. / StEx); Spanisch: Gymnasium / Berufliche Schulen (B.Ed. / M.Ed. / StEx)
Lehrerbildungszentrum der Hochschule Link
Informationen im Monitor Lehrerbildung Link

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Romanistik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    In Tübingen werden nicht nur die "großen" romanischen Sprachen und Literaturen erforscht und gelehrt, sondern auch die Sprachen und Literaturen mit kleinerer Sprecherzahl (Galicisch, Katalanisch, Okzitanisch, Judenspanisch, Rätoromanisch, Rumänisch, Sardisch). Nicht nur in der Sprachwissenschaft ist der Vergleich zwischen den romanischen Sprachen und mit dem Lateinischen unabdingbar; auch in der Literatur- und Kulturwissenschaft hat die vergleichende Perspektive einen festen Platz. Es wird auf eine Verbindung zwischen historischer und systematischer Perspektive Wert gelegt.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Schüler-Infotag im November
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Extra-Einführungsveranstaltungen in der universitären Orientierungswoche und Sondersprechstunden zur Studienberatung von Erstsemestern.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachbezogener Eignungstest, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Es bestehen Kooperationen mit zahlreichen Wissenschaftlern und Universitäten in Frankreich, Italien, Spanien und Lateinamerika (bes. Mexiko und Brasilien), auch im Zusammenhang mit laufenden Forschungsprojekten (siehe unter 27). Ständig sind ausländische Wissenschaftler zu Kolloquien, Vorträgen und Kurzzeitdozenturen zu Gast am Romanischen Seminar. Ebenso finden regelmäßig internationale Tagungen statt. Beteiligung am DAAD-Netzwerk Global South und Beteiligung am interdisziplinären Studiengang "Global South". Interkulturelle deutsch-französische Studien mit Kooperation mit Aix-en-Provence.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Université de Provence, Marseille, Frankreich; Université de Franche-Comté, Besançon, Frankreich; Université Sorbonne-Nouvelle, Paris 3, Frankreich; Universidad de Navarra, Pamplona, Spanien; Universidad de Salamanca, Salamanca, Spanien; Universidad de Valencia, Valencia, Spanien; Università di Roma La Sapienza, Rom, Italien; Università degli studi di Pisa, Pisa, Italien; Università degli studi di Verona, Verona, Italien; Universidade Nova de Lisboa, Lissabon, Portugal
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Die Universität Tübingen verfügt über die Plattform ILIAS für elektronische Semesterapparate und zur Bereitstellung von Lernmaterialien in digitalisierter Form, was von allen Lehrenden des Romanischen Seminars genutzt wird. Vorlesungen können aufgezeichnet und den Studierenden über den Server TIMMS zur Verfügung gestellt werden. Jeder Seminarraum ist technisch auf dem neuesten Stand (Visualizer etc.).
  • Besonderheiten in der Forschung
    Wissenschaftliche Projekte im Berichtszeitraum mit Forschern des Romanischen Seminars als federführenden Antragsteller: Mitarbeit am Interdisciplinary Centre for Global South Studies, im Rahmen des thematischen Netzwerks Literary Cultures of the Global South; Projekt C7-N: "Verbale und nominale Aspektualität zwischen Lexikon und Grammatik", im Rahmen des SFB 883: Bedeutungskonstitution - Dynamik und Adaptivität sprachlicher Strukturen; Lexikonprojekt Mythenrezeption, verantwortlich: Prof. Dr. em. Moog-Grünewald; Projekt: "Digitalisierung des Coseriu-Archivs"
  • Sonstige Besonderheiten
    Seit dem WS 2018/19 ist die Professur für Didaktik der Romanischen Sprachen besetzt.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    http://www.romanistik.uni-tuebingen.de/forschung.html
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2019; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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