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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Romanistik, Fachbereich

Fachbereich 05: Philosophie und Philologie


Romanisches Seminar

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Lehrende in Kernbereichen
Lehrende am Fachbereich 26
Studierende insgesamt 130
Anzahl Masterstudierende 10

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 6/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 55,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master nicht durchgängig 10 Absolventen/Jahr im Beobachtungszeitraum; Quelle: Fachbereichsbefragung

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 6/9 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master 7/9 Punkten
Genutzte Auslandsplätze 5,0 %

Forschung

Promotionen pro Professor

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Fallzahl kleiner 15
Unterstützung im Studium Fallzahl kleiner 15
Lehrangebot Fallzahl kleiner 15
Studienorganisation Fallzahl kleiner 15
Prüfungen Fallzahl kleiner 15
Wissenschaftsbezug Fallzahl kleiner 15
Angebote zur Berufsorientierung Fallzahl kleiner 15
Unterstützung für Auslandsstudium Fallzahl kleiner 15
Räume Fallzahl kleiner 15
Bibliotheksausstattung Fallzahl kleiner 15
IT-Infrastruktur Fallzahl kleiner 15
Allgemeine Studiensituation Fallzahl kleiner 15

Lehramt-Studium

Anzahl Lehramtstudierende 890
Lehramtstudiengänge keine Angaben
Lehrerbildungszentrum der Hochschule Link
Informationen im Monitor Lehrerbildung Link

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Romanistik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    "Vollromanistisches" Angebot inklusive Frankophonie- und Lateinamerika-Studien; optionale Sprachkurse in Italienisch, Portugiesisch und Rumänisch; volles Studienangebot als B.A.-Beifach inklusive Portugiesisch; mögliche Option Rumänisch. Forschungsorientierte Lehre; ausgebaute Didaktik; umfangreiches Lehrangebot in den jeweiligen Fremdsprachen durch hohen Anteil muttersprachlicher Lehrkräfte; interdisziplinäre Ausrichtung und Schwerpunktlegung auf Interkulturalität in den M.A. Studiengängen. Vollakkreditierte binationale Studiengänge (Université de Bourgogne Dijon).
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Beratungsgespräche, Begleitendes individuelles Coaching, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Binationale Studiengänge der DFH mit Option der trinationalen Erweiterung (Bologna/Sherbrooke), im Fach Französisch möglich vom B.A./B.Ed bis Promotion mit Ko-Betreuung und Doppeldiplom. Gut etablierte Partnerschaften (Erasmus u.a.) mit Unis in Frankreich, Italien, Spanien, in der französischspr. Schweiz, Portugal und Rumänien sowie in Kanada, Kolumbien und Brasilien. Betreuung ausländischer Stipendiaten (DAAD/Erasmus). Internationale Forschungskooperationen und -Vernetzung; internationale Vortragstätigkeit sowie Gutachtertätigkeit der Lehrenden; Mitarbeit in Gremien auf internationaler Ebene.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Université de Bourgogne, Dijon, Frankreich; Université de Clermont-Ferrand, Clermont-Ferrand, Frankreich; Universitat de València, Valencia, Spanien; Università degli Studi di Bologna, Bologna, Italien; Universidad de los Andes, Bogotá, Kolumbien
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Medial gestütztes Lehren und Lernen, Nutzung von E-Learning-Plattformen und E-Klausuren, ausreichendes Angebot von Computerarbeitsplätzen in Bibliotheken und PC-Pools.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Frühe Neuzeit, Kolonialismus/Postkolonialismus; außereuropäische Literaturen; Frankophonie; Interkulturalität; literarische Anthropologie; Genderforschung; Migrationsforschung; Systematische sprachwissenschaftliche Ergänzung der Forschung in den Mediendisziplinen; Vernetzung mit dem "Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz"; Erforschung der Spielarten der Inszenierung von Identitätsdiskursen in Anbindung an das Profil des "Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs"; Italianistik: Projekt zur Entwicklung der Fachsprache der Medizin im mehrsprachigen Umfeld des Tessin
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.romanistik.uni-mainz.de/personen/
  • Sonstige Besonderheiten
    Schwerpunktbibliothek Frankreich-Forschung; Erweiterung 2013 in Kooperation mit der UB im Rahmen des Programms "Förderung herausragender Forschungsbibliotheken" (DFG); Gründung des "Interdisziplinären Arbeitskreises Italien" (2015) und der interdisziplinären Forschungsplattform "Forum Interkulturelle Frankreichforschung" (2012); Kooperation mit den Kulturinstituten des Rhein-Main-Gebiets (Institut Français in Mainz, Instituto Cervantes in Frankfurt etc.).
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2019; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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