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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Pflegewissenschaft, Fachbereich

Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege


Fakultät Gesundheit

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 170
Anzahl Masterstudierende keine Masterstudiengänge
Anteil Lehre durch Praktiker 53,0 %

Duales Studium

Dual Studierende keine

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 7/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D nicht ausgewiesen, da WS15/16+SoSe16 noch keine Absolventen; Quelle: Befragung der Fachbereiche

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 8/11 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 100,0 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor keine Angaben
Kooperative Promotionen (in drei Jahren) keine Angabe

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung im Studium Zu wenige Antworten (<15)
Lehrangebot Zu wenige Antworten (<15)
Studienorganisation Zu wenige Antworten (<15)
Prüfungen Zu wenige Antworten (<15)
Angebote zur Berufsorientierung Zu wenige Antworten (<15)
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Zu wenige Antworten (<15)
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Zu wenige Antworten (<15)

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Weiterbildungslehrgänge: Basales und Mittleres Pflegemanagement; Praxisanleitung
schon gewusst?
Über das Fach Pflegewissenschaft
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Verbindung von F&E & Lehre wird an der FHWN als Erfolgsfaktor für die Weiterentwicklung der Hochschule und ihrer Studiengänge als auch als Qualitätsmerkmal für eine akademische Lehre auf hohem Niveau verstanden. Lehrveranstaltungen, die thematisch einem Forschungsschwerpunkt zuzuordnen sind, werden durch das hauptberufliche und in diesem Forschungsschwerpunkt forschende Personal des Studiengangs geleitet. Dadurch wird der Transfer von F&E in die Lehre und vice versa sowie die Einbindung des hauptberuflichen Lehr- und Forschungspersonals in anwendungsorientierte F&E-Arbeiten sichergestellt.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Tag der offenen Tür, Informationsabende, Schulbesuch, Studieren probieren, Lange Nacht der Forschung, Bachelorinformationsabende, die BEST, study guide, Fact Sheets
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Einführung Bibliothek, Einführung EDV und Intranet, Studienantrittslehrveranstaltung,
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachbezogener Eignungstest, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Begleitendes individuelles Coaching.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Die Studiengänge "Gesundheits- und Krankenpflege" sowie „Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege“ können sämtliche, an der FHWN vorhandenen Strukturen sowie das bestehende hochschulische und außerhochschulische Partnernetzwerk für internationale Kooperationen unter Anwendung der definierten Qualitätskriterien in Anspruch nehmen. Die FHWN verfügt über ein solides und qualitativ hochwertiges Netzwerk von rund 60 Partnerhochschulen, welches für Mobilitätsbestrebungen der Lehrenden, Forschenden und Studierenden oder für gemeinsame F&E-Aktivitäten genutzt werden kann.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    An der gesamten Fachhochschule (alle Standorte) stehen dem hauptberuflichen Lehr- und Forschungspersonal und den Studierenden eine Vielzahl an Laboratorien, Werkstätten und Funktionsräumen (Health Labs) mit Spezialausstattungen für Training, F&E Aktivitäten zur Verfügung. Der Studiengang „Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege“ kann darüber hinaus auch auf die Ressourcen des ZETT (Simulationsstation am Landesklinikum Wiener Neustadt) zugreifen.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Ein Projekt befasst sich mit der Qualifikationsverteilung neu in Kooperation mit der NÖ Landesklinikenholding. Ein weiteres Projekt in Koorperation mit dem Landesklinikum Wiener Neustadt: Studierende erarbeiten im Rahmen ihrer Bachelorarbeit Fragestellungen aus der Pflegepraxis, kommunizieren die Ergebnisse mit der Praxis und erstellen Factsheets zu den beforschten Fragestellungen. Die Ergebnisse werden abschließend im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung für das Pflegepersonal des Klinikums präsentiert.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Dissertationsnetzwerk, Ausbildungsvereinbarungen mit Mitarbeitern die im Doktoratsprogramm sind in welchem zeitliche und finanzielle Förderungen möglich sind, Fortbildungsprogramme im Bereich wissenschaftlichem Arbeiten - z.B. Summer School, Förderung des internationalen Lehraustausches - Academic Exchange, flexible Dienstzeitmodelle, Möglichkeit der Bildungskarenz,
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Gesundheitsförderungsprogramme durch den Betriebsarzt und Partnerinstitutionen, Möglichkeiten der Karenzierung bei akuten gesundheitlichen Problemen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Transkulturelle Lehrinhalte, Reflexionsarbeit und Auslandspraktika fördern eine offene Haltung der Studierenden für unterschiedliche Kulturen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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