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Pflegewissenschaft, Fachbereich

Fachbereich 11: Human- und Gesundheitswissenschaften an der Uni Bremen


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 140
Anzahl Masterstudierende 35
Anteil Lehre durch Praktiker 15,0 %

Duales Studium

Dual Studierende 105

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 8/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D nicht ausgewiesen, da <10 Absolventen pro Jahr; Quelle: Befragung der Fachbereiche

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 11/11 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 7/11 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 51,9 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 57,4 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 212,1 T€
Kooperative Promotionen (in drei Jahren) 33 *

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Keine Befragung
Unterstützung im Studium Keine Befragung
Lehrangebot Keine Befragung
Studienorganisation Keine Befragung
Prüfungen Keine Befragung
Angebote zur Berufsorientierung Keine Befragung
Praxisbezug Keine Befragung
Unterstützung für Auslandsstudium Keine Befragung
Räume Keine Befragung
Bibliotheksausstattung Keine Befragung
IT-Infrastruktur Keine Befragung
Allgemeine Studiensituation Keine Befragung

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Pflegewissenschaft
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Forschendes Lernen; engmaschige Betreuung der Studierenden; individuelle Beratung der Studierenden; enge Kooperation und Verzahnung mit Praxispartner
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Website,Informationsbroschüren,Informationstage, persönliche Sprechstunden, Informationsveranstaltungen
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Website, Informationsbroschüren, Einführungstage, persönliche Sprechstunden, Informationsveranstaltungen, Facebook (geplant)
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6+ und 7-/8-Semesteroption), Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Kooperationsverträge mit Polen, Kanada und China; Internationale Summerschools und Studentenkonferenzen; internationale Gastdozenten
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Jilin University (China); Toronto (Kanada); Poznan (Polen)
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Internationale Literaturdatenbanken
  • Besonderheiten in der Forschung
    Systematische Einbindung Studierender in Forschungsprozesse; internationale Kooperationen; interdisziplinäre Verzahnung in der Forschung
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Forschungskolloquium; WiMi-Lunch; Forschungswerkstätten; Beratung zur Karrierentwicklung der WiMis; Zugang zu uniinternen Qualifikationsangeboten
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Die Beratungsstelle "KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten" unterstützt Studierende u.a. bei der Beantragung von Nachteilsausgleichen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Konsequente Erhöhung der Betreuung von Promotionen durch strukturierte Peer-Beratung; Doktorandenkollegs und gezielte individuelle Förderung; hochschul- und länderübergreifende/internationale Betreuung von Promotionen; Strukturelle und personelle Gleichstellungsstandards sind essenziell, insbesondere für die Sicherung der Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere für Männer und Frauen, z.B. durch flexible Arbeistzeiten oder nahtloser Besetzung von Stellen während Mutterschutz und Elternzeit; Austausch in den Arbeitsgruppen im Bezug auf Gender-und Diversity-Aspekte
  • Weitere Informationen zur Forschung
    www.ipp.uni-bremen.de
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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