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Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Fachbereich

Fakultät 5 - Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik an der RWTH Aachen


Fachgruppe Materialwissenschaft und Werkstofftechnik

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Anteil Lehre durch Praktiker keine Angabe

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 9/14 Punkten

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 0,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor keine Angaben
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master keine Angaben
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung keine Angaben

Forschung

Forschungsgelder pro Wissenschaftler 183,7 T€
Promotionen pro Professor 3,0

Werkstofftechnik / Materialwissenschaft

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Unsere Studiengänge sichern: individuelle Betreuung, schnellen Kontakt zu Lehrenden, Zugang zu interaktiven E-Learning Tools und exzellente Jobaussichten. Der Praxisbezug wird besonders im Werkstoffingenieurwesen groß geschrieben (viele hochschulinterne und -externe Praktika). Die Materialwissenschaften sind interfakultativ und vereinen vier zukunftsträchtige Bereiche (Materialtechnik, Maschinenbau, Naturwissenschaften, E-Technik) miteinander. Der Masterstudiengang Metallurgical Engineering wird komplett auf Englisch unterrichtet und trägt entscheidend zur Internationalisierung der RWTH bei.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Berufetage; Beratungstage; Schüleruni; MINT Camp; Fachstudienberatung; Angebote auf Anfrage
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Fachstudienberater; Fachschaft; Erstiwoche
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs).
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Der Masterstudiengang Metallurgical Engineering wird komplett auf Englisch unterrichtet und trägt entscheidend zur Internationalisierung der RWTH bei. Durch die Verzahnung von Lehrinhalten mit denen der deutschsprachigen Studiengänge können auch Studierende dieser Studiengänge von der Internationalisierung zu Hause profitieren. Zudem wurde und werden Austauschprogramme wie ERASMUS+ und Fachbereichskooperationen ausgebaut, so dass Studierendenmobilität gefördert und gesteigert wird. Im Bereich der Forschung kooperieren unsere Lehrstühle mit einer Vielzahl ausländischer Partner.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    IIT Madras, University of Alberta, University of California at Berkeley, Southeast University, Michigan State University, Beijing Institute of Technology, École Polytechnique Fédérale (EPF) Lausanne, Technische Universiteit Delft; Tampere University of Technology; Oulu University; Aalto University; Centrale Supélec; Institut National des Sciences Appliquées de Lyon; Université des Sciences et Technologies de Lille-Polytech'Lille; Ecole Nationale Supérieure de Céramique Industrielle, Limoges; Université de Pau de des Pays de l'Adour; INSA Rennes; Ecole Nationale Supérieure des Mines de Saint-Etienne; Ecole Nationale Supérieure de Chimie de Lille; National Technical University of Athens; Università degli Studi di Padova; University of Zagreb; Imperial College of Science, Technology, and Medicine; Norwegian University of Science and Technology, Trondheim; Silesian University of Technology, Gliwiece; Akademia Gorniczo-Hutnicza, Krakau; Universidade do Porto; Kungl Tekniska Högskolan; Ecole Polytechnique Federal de Lausanne; Polymer Technology College; University of Maribor; Universidad Politécnica de Madrid: Escuela Técnica Superior de Ingenieros Industriales; Universitat Politécnica de Valéncia; Universitat Politécnica de Valéncia; Universitat Polit'cnica de Catalunya - BarcelonaTech; Czech Technical University in Prague; Technická Univerzita Ostrava; Istanbul Teknik Üniversitesi; Marmara Üniversitesi, Instanbul; Yildiz Technical University; University of Miskolc
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Die neun Institute der Fachgruppe verfügen über eine hochmoderne technische Ausrüstung zur Grundlagenforschung und praxisnahen Erforschung von Materialien. In verschiedensten hochschulinternen Praktika profitieren Studierende von der Ausstattung der Labore und Werkstätten. Von der PVD Beschichtungskammer über das 3D-Laser-Doppler-Anemometer und den Aufblaskonverter bis hin zum Zugang zum Ernst Ruska-Zentrum (Elektronenmikroskopie) und zum Großrechner Jugene im FZ Jülich, Studierende und Forschende erfreuen sich gleichermaßen am innovativen Equipment zur Materialanalytik.
  • Besonderheiten in der Forschung
    2 Exzellenzcluster (Integrative Produktionstechnologie für Hochlohnländer, Maßgeschneiderte Kraftstoffe aus Biomasse), 1 EU Cluster (KIC), 3 Sonderforschungsbereiche (Plasma, Stahl ab initio, Präzision aus der Schmelze). Eine enge Kooperation besteht über JaraEnergy, StrucMat und CorroNet mit dem FZ Jülich, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Dechema und dem Max-Planck-Institut. Es gibt zwei An-Institute: ACCESS und ÖFI sowie RWTH interne Kooperationen: 2 Profilbereiche (Materials Science and Engineering, Production Engineering), AixViPMaP, Aec, AKR, CHAMP.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
(WT/MW)= Werkstofftechnik / Materialwissenschaft (IntDisz)= wegen starker Interdisziplinarität nicht zugeordnet
Datenstand 2019; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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