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Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Fachbereich

Fakultät für Natur- und Materialwissenschaften an der TU Clausthal


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Anteil Lehre durch Praktiker 10,0 %

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 0,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 14,8 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 21,8 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 20,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Wissenschaftler 190,9 T€
Promotionen pro Professor 1,7

Werkstofftechnik / Materialwissenschaft

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Studiengänge zeichnen sich durch hohe Flexibilität, sehr viele wählbare Alternativen und viele den Studierenden zugewandte Lehrende aus, wodurch eine sehr gute Betreuung garantiert und ein breites Spektrum an Werkstoffklassen und Verfahren abgedeckt wird. Hiezu gehören Metallische Werkstoffe, Metallurgie, Gießereitechnik, Umformtechnik, Glas, Bindemittel, Polymere und diverse Funktionswerkstoffe.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Sommerkolleg der Fakultät als Studienvorbereitungsseminar u.a. für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Weiterhin werden verschiedene Seminare von werkstofftechnischen Instituten angeboten z.B. Kunststoffseminar oder in Zusammenarbeit mitgestaltet.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Mathematik- und Chemievorkurs, individuelle Studienfachberatung, begleitende Tutorien
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Karrieremesse "hochsprung", Exkursions- und Praktikumsangebote
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Vorsemester, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs).
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Allgemein: Vor und zu Beginn des Studiums werden regelmäßig vorbereitende Tutorien, z.B. in Mathematik, Chemie und soziale Veranstaltungen angeboten. Studierende höheren Semesters führen die Studienanfänger als Tutoren oder Studienbegleiter in das Studium ein ("Bärchenführer"), geben Ratschläge zum Studium, zeigen die Örtlichkeiten und führen in den Gebrauch der studentischen und universitären Einrichtungen ein. Für ausländische Studierende können diese Angebote in Englisch durchgeführt werden.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Tal Tech University, Tallinn/Estland; Ain Shams University, Kairo/Ägypten; Université de Strasbourg, Strasbourg/Frankreich
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Die Institute für Metallurgie, Werkstoffkunde und Werkstofftechnik, Nichtmetallische Werkstoffe und Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik verfügen über ausgezeichnete Test- und Prüflabore, sowie alle physikalischen und chemischen Analysenmethoden, aktuelle EDV-Ausstattung, Simulationstools etc., welche auch den Studierenden zugänglich sind.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Es wird ein sehr breites Spektrum vielfältiger und aktueller Themen aus den Gebieten Metallische Werkstoffe, Metallurgie, Gießereitechnik, Umformtechnik, Glas, Bindemittel, Polymere und Funktionswerkstoffe abgedeckt. Dies ermöglicht eine frühe Mitarbeit in der Forschung, an der die Studierenden schon im Studium planmäßig beteiligt werden. Hinzu kommen vielfältige Industriekontakte, die sich nicht nur auf Materialien, sondern auch auf Herstellprozesse beziehen. Der Fachbereich hat daher auch viele Projekte zusammen mit dem Anlagenbau.
  • Sonstige Besonderheiten
    Das Fachgebiet ist in Clausthal eigenständig, mit starken Querverbindungen in die Bereiche Rohstoffe/Energie, Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Das Materialtechnische Zentrum legt den Fokus auf interfachliche Zusammenarbeit, Schwerpunkt "Multimaterialien". Mit dem CUTEC-Institut bietet sich den Studierenden ferner ein Forschungszentrum der Umwelt-, Energie- und Verfahrenstechnik, z.B. für Abschlussarbeiten oder Jobs während des Studiums etc. an.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    http://www.tu-clausthal.de/forschung/
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.we.tu-clausthal.de/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
(WT/MW)= Werkstofftechnik / Materialwissenschaft (IntDisz)= wegen starker Interdisziplinarität nicht zugeordnet
Datenstand 2019; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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