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  6. Fakultät Biotechnologie
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Angewandte Naturwissenschaften, Fachbereich

Fakultät Biotechnologie


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Anteil Lehre durch Praktiker 20,0 %

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 7/14 Punkten

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 0,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 92,5 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master keine Angaben
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung keine Angaben

Forschung

Kooperative Promotionen (in drei Jahren) 7

Biotechnologie

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Angewandte Naturwissenschaften
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Biotechnologiestudiengänge der HBC bieten einen hohen Anteil (ca. 35 %) praxisnaher Ausbildung in Laborpraktika. Dieser hohe Laboranteil ermöglicht den Studierenden zusammen mit modernen Inhalten in Vorlesungen, Seminaren und Exkursionen einen sehr aktuellen und profunden Kenntnisstand in der pharmazeutischen bzw. industriellen Biotechnologie. Diese Aktualität wird auch dadurch unterstützt, dass ca. 15 % der Lehrveranstaltungen von Personen aus Industrieunternehmen gehalten werden. Die guten Kontakte zu Unternehmen ermöglichen den Absolventen einen erfolgreichen und zügigen Berufseintritt.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Infotag (landesweit), Schnuppertag mit Laborpraktikum
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Firmenexkursion im Rahmen der Starterwoche
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Begleitendes individuelles Coaching, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Etwa 20% unserer Studierenden realisieren ihr Praxissemester, ihre Bachelorarbeit oder ein Studiensemester im Ausland. Das englischsprachige vierte Semester in den beiden Bachelorstudiengängen ermöglicht zahlreiche Austauschprogramme und verhindert, dass Sprache als Hürde gesehen wird. Die Hochschule Biberach bietet bundesweit einmalig in allen Studiengängen das Studienmodell Bachelor International an, welches ein Auslandsjahr als integralen Bestandteil des Studiums vorsieht. Internationale Summer Schools und Exkursionen ergänzen das Programm.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    East China University of Science and Technology (ECUST), Shanghai China; Universidad Politécnica de Valencia, Valencia, Spanien; Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey, Monterrrey, Mexico; Dublin Insititute of Technology, Dublin, Irland
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Die Labore der Fakultät Biotechnologie wurden ab 2006 in enger Abstimmung mit lokalen Industrieunternehmen ausgestattet und seither durch eingeworbene Drittmittel und Großgeräteanträge regelmäßig modernisiert. Die Laborausstattung ist daher stark an aktuelle Industrieanforderungen angepasst. Diese moderne und industrienahe Laborausstattung ist mit ein Grund dafür, dass unsere Absolventen bei Arbeitgebern in der Industrie und an akademischen Einrichtungen sehr geschätzt werden.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Die Forschungsthemen am Institut für Angewandte Biotechnologie decken ein breites Spektrum der aktuellen Entwicklungen ab. U.a. beschäftigen wir uns mit Zelllinienentwicklung, automatisierter Prozesskontrolle und der Aufnahme von Medikamenten. Forschungsschwerpunkte in der industriellen Biotechnologie sind beispielsweise die biotechnologischen Nutzung biogener Ressourcen und Reststoffe, die mikrobielle Co2-Fixierung und die Produktion und Nutzung von Mikroalgen. In Kooperation mit der Universität Ulm und teilweise mit der Industrie werden am Institut zahlreiche Doktorarbeiten durchgeführt; 928,3 T € Drittmittel / Jahr
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    http://www.hochschule-biberach.de/web/iab
  • Sonstige Besonderheiten
    Als Hochschule für Angewandte Wissenschaften mit kleinen Studierendenzahlen in den Semestern bieten wir eine sehr gute Betreuungsrelation an. Professoren betreuen u.a. Praktika selbst mit und sind daher häufig in direktem Kontakt mit den Studierenden. Ab dem vierten Fachsemester besteht die Möglichkeit, unter qualifizierter Unterstützung durch Mitarbeiter und Professoren freiwillige Studienprojekte zu aktuellen Forschungsthemen durchzuführen und so die praktischen Fähigkeiten noch weiter zu vertiefen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
(BT)= Biotechnologie (IntDisz)= wegen starker Interdisziplinarität nicht zugeordnet;
Bei diesen Teilfächern handelt es sich jeweils um einen Auszug aus dem Ranking der gesamten Fächergruppe. Es kann daher vorkommen, dass nicht bei jedem Kriterium alle Ranggruppen vertreten sind.
Datenstand 2019; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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