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Angewandte Naturwissenschaften, Fachbereich

Fakultät Life Sciences an der HAW Hamburg


Department Biotechnologie

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Anteil Lehre durch Praktiker 25,0 %
Anteil Lehre durch Praktiker, Master 20,0 %

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 69,1 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 84,4 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 66,0 T€
Kooperative Promotionen (in drei Jahren) 1

Biotechnologie

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Studiengänge ohne Detailinfos

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Über das Fach Angewandte Naturwissenschaften
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Breites natur- und ingenieurwissenschaftliches Grundstudium; seminaristischer Unterricht mit max. 40 Studierenden im Vertiefungsstudium; Ausgleich von Defiziten in studentischen Tutorien; Praktika mit durchschnittlich 14 Studierenden; Verknüpfung mit fachspezifischen Inhalten während optionaler Projektphase im 1. Sem.; selbstständige Projektbearbeitung ab dem 5. Sem. mit optionaler Vertiefung in Folgesemestern; integriertes Praxissemester an anderer Hochschule, in Industrie oder Forschungseinrichtung; Förderung von Schlüsselkompetenzen in 2 Wahlpflichtbereichen.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Hochschulinformationstag, Schülerlabor, Praktika für Schüler, Girls-/Boys-Day
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Informelle Gesprächsrunden mit Professor*innen, Laborführungen für Erstsemster, Studienfachberatungen.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Informelle Gesprächsrunden mit Professor*innen, Laborführungen für Erstsemster, Studienfachberatungen., Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Unterstützung für Studierende, die ins Ausland möchten durch ein "International Office" (hilft z.B. bei Erasmus-Studienaufenthalten ein- und ausgehender Studierender). 2 Mobilitätsfenster im Studiengang Biotechnologie nach dem 4. und 5. Semester. Praxissemester kann im Ausland durchgeführt werden. Buddy-Programm für Incomings. Mit zahlreichen Partnerhochschulen gibt es vertragliche Vereinbarungen.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Moderne Labore mit zeitgemäßer Ausstattung, die die Anforderungen einer modernen Biotechnologieausbildung bereit stellen. Hierbei stehen die experimentellen mikrobiellen, molekularbiologischen und biochemischen Grundausrüstungen zur Verfügung, die von einer bioverfahrenstechnischen Infrastruktur ergänzt werden. Im Upstreambereich sind hochaufgerüstete Bioreaktoren verfügbar. Außerdem ist die gesamte Aufarbeitungsschiene vom Separator, Homogenisator, Mikro- und Ultrafiltration sowie chromatografischer Trennungsmethoden zur Aufreinigung von rekombinanten Proteinen in Praktika verfügbar.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Die Forschung ist auf integrierte Produktionsprozesse rekombinanter pharmazeutischer Proteine und technischer Enzyme ausgerichtet. Dazu gehören die Herstellung und Charakterisierung nachhaltiger Antibiotika auf Peptidbasis und vollautomatische Prozesse zur Herstellung potentieller Malariavakzine. Letztere bilden eine Grundlage für spätere hochintensivierte GMP-Produktionen. Im Vordergrund stehen Quality by Design, Optimierung von Upstream- und Downstream-Operationen mittels Design of Experiments und die MultiVariate Datenanalyse zur Bewertung zyklischer Prozesse und der Produktqualität.
  • Sonstige Besonderheiten
    Enge Verknüpfung im Grundlagenstudium mit den Departments Verfahrenstechnik und Umwelttechnik unter dem Dach der Fakultät Life Sciences. Möglichkeit der interdisziplinären Forschung mit diesen Departments und Partnerhochschulen in verschiedenen Forschungs- und Transferzentren sowie Forschungsschwerpunkten der Fakultät Life Sciences.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.haw-hamburg.de/hochschule/life-sciences/forschung/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
(BT)= Biotechnologie (IntDisz)= wegen starker Interdisziplinarität nicht zugeordnet
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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