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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Angewandte Naturwissenschaften, Fachbereich

Fakultät Life Sciences


Department Biotechnologie

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Anteil Lehre durch Praktiker keine Angabe

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 9/14 Punkten

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 1,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 82,1 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 81,1 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung keine Angaben

Forschung

Kooperative Promotionen (in drei Jahren) 8

Biotechnologie

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Angewandte Naturwissenschaften
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Breites natur- und ingenieurwissenschaftliches Grundstudium; seminaristischer Unterricht mit max. 40 Studierenden im Vertiefungsstudium; Ausgleich von Defiziten in studentischen Tutorien; Praktika mit durchschnittlich 14 Studierenden; Verknüpfung mit fachspezifischen Inhalten während optionaler Projektphase im 1. Sem.; selbständige Projektbearbeitung ab dem 5. Sem. mit optionaler Vertiefung in Folgesemestern; integriertes Praxissemester an anderer Hochschule, in Industrie oder Forschungseinrichtung; Förderung von Schlüsselkompetenzen in 2 Wahlpflichtbereichen.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Hochschulinformationstag, Schülerlabor, Praktika für Schüler, Girls-/Boys-Day
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Unterstützung für Studierende, die ins Ausland möchten durch ein "International Office" (hilft z.B. bei Erasmus-Studienaufenthalten ein- und ausgehender Studierender). 2 Mobilitätsfenster im Studiengang Biotechnologie nach dem 4. und 5. Semester. Praxissemester kann im Ausland durchgeführt werden. Buddy-Programm für Incomings. Mit zahlreichen Partnerhochschulen gibt es vertragliche Vereinbarungen.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    University of Wolverhampton, Wolverhampton, Großbritannien; National University of Ireland NUI, Galway, Irland; University of Gothenburg, Göteborg, Schweden
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Moderne Labore mit zeitgemäßer Ausstattung, die die Anforderungen einer modernen Biotechnologieausbildung bereit stellen. Hierbei stehen die experimentellen mikrobiellen, molekularbiologischen und biochemischen Grundausrüstungen zur Verfügung, die von einer bioverfahrenstechnischen Infrastruktur ergänzt werden. Im Upstreambereich sind hochaufgerüstete Bioreaktoren verfügbar. Außerdem ist die gesamte Aufarbeitungsschiene vom Separator, Homogenisator, Mikro- und Ultrafiltration sowie chromatografischer Trennungsmethoden zur Aufreinigung von rekombinanten Proteinen in Praktika verfügbar.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Die Forschung ist auf integrierte Produktionsprozesse rekombinanter pharmazeutischer Proteine und technischer Enzyme ausgerichtet. Dazu gehören die Herstellung und Charakterisierung nachhaltiger Antibiotika auf Peptidbasis und vollautomatische Prozesse zur Herstellung potentieller Malariavakzine. Letztere bilden eine Grundlage für spätere hochintensivierte GMP-Produktionen. Im Vordergrund stehen Quality by Design, Optimierung von Upstream- und Downstream-Operationen mittels Design of Experiments und die MultiVariate Datenanalyse zur Bewertung zyklischer Prozesse und der Produktqualität; 259 T € Drittmittel / Jahr
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    http://www.haw-hamburg.de/fakultaeten-und-departments/ls/ls-forschung.html
  • Sonstige Besonderheiten
    Enge Verknüpfung im Grundlagenstudium mit den Departments Verfahrenstechnik und Umwelttechnik unter dem Dach der Fakultät Life Sciences. Möglichkeit der interdisziplinären Forschung mit diesen Departments und Partnerhochschulen in verschiedenen Forschungs- und Transferzentren sowie Forschungsschwerpunkten der Fakultät Life Sciences.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
(BT)= Biotechnologie (I)= wegen starker Interdisziplinarität nicht zugeordnet
Bei diesen Teilfächern handelt es sich jeweils um einen Auszug aus dem Ranking der gesamten Fächergruppe. Es kann daher vorkommen, dass nicht bei jedem Kriterium alle Ranggruppen vertreten sind.
Datenstand 2019; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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