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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Bachelor Soziale Arbeit


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 510
Anteil Lehre durch Praktiker 45,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 12/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 7/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 100,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 4/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 22,3 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 50,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor <5,0

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,0
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 2,3
Studienorganisation 1,5
Prüfungen 2,1
Angebote zur Berufsorientierung 1,9
Praxisbezug 1,8
Unterstützung für Auslandsstudium 2,5
Räume 1,8
Bibliotheksausstattung 2,2
IT-Infrastruktur 2,2
Allgemeine Studiensituation 2,0

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Im Rahmen unseres Studiums werden die Studierenden im Bereich Soziale Arbeit und Sozialpädagogik ausgebildet und haben damit sehr gute Arbeitsmarktperspektiven; Studierende können den Schwerpunkt "Englisch" wählen und Lehrveranstaltungen in der Unterrichtssprache Englisch besuchen. Dies wird am Transcript of Records ausgewiesen; Wir haben einzelne Lehrveranstaltungen, die in Form von Blended Learning abgehalten werden; Im Rahmen der Lehrveranstaltung Praxisreflexion werden unsere Studierenden vom 1. bis zum 5. Semester in Kleingruppen begleitet.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Projektorientierter Studieneinstieg, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Pflichtberatungsgespräche, Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Pflichtberatungsgespräche, Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Reflexion und Analyse der Themen Migration/kulturelle Hintergründe/globale Entwicklungen findet in sehr vielen Lehrveranstaltungen statt. Ab dem 1. Semester können Wahlpflichtfächer, Projektwerkstätten oder Praktika gewählt werden, die sich dem Themenbereich Internationalisierung und Interkulturalität im Kontext des Berufsfeldes widmen, ferner ist ein Pflichtgegenstand das Handlungsfeld Migration und die Lehrveranstaltung Fremdenrecht. Darüber hinaus gibt es ein breites Studierendenmobilitätsprogramm und englischsprachige Angebote für Incomings und international interessierte Studierende.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    ASH Berlin, Deutschland; Metropol University Copenhagen, Dänemark; Hull University, UK; Robert Gordon University, UK; Östersund, Schweden; Valencia und Madrid, Spanien; HAW und Evangel. Hochschule Hamburg, Deutschland; Utrecht, Niederlande
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Jeder Seminarraum ist mit PC, Beamer, Whiteboard und Flipchart ausgestattet. Ein Teil der Lehrveranstaltungen haben Fernlehranteile, die auch über PCs an der Fachhochschule absolviert werden können. Studierenden haben im Studierendenportal die Möglichkeit einige Serviceleistungen in Anspruch zu nehmen (z.B. Buchreservierungen in der Bibliothek, Ausdruck Studienerfolgsnachweis, Inskriptionsbestätigung etc.) und werden zeitnah (per SMS bzw. E-Mail) über allfällige Stundenplanänderungen informiert.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    In unserem Curriculum gibt es die Lehrveranstaltung "Forschung und Projektentwicklung". Eine Besonderheit dieser Lehrveranstaltung ist, dass sie über mehrere Semester läuft und die Studierenden in Kleingruppen ihre Gruppenbachelorarbeit verfassen. Dabei werden die Studierenden von einer/m hauptberuflich Lehrenden als auch einer/m Coach aus der Praxis begleitet. Die Praxis wird zuvor eingeladen, Forschungsprojekte einzureichen. Aus einer Vielzahl von Zuschriften werden einige Projekte für diese Lehrveranstaltung aufgegriffen. Im Idealfall ist die/der Coach aus genau diesem Tätigkeitsbereich.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Eine Untersuchung zu Soziale Arbeit – Karriere – Gender; Anti-Diskriminierung als Auftrag Sozialer Arbeit; Armutsmigration - Herausforderung für die Soziale Arbeit; Fremdunterbringung in der Kinder­ und Jugendhilfe; Herausforderungen an die klinische Sozialarbeit; Jugend(en) im Stadtentwicklungsgebiet; Recht und Soziale Arbeit; Verläufe aus der Wohnungslosigkeit; Soziale Arbeit mit Männern; Soziale Arbeit und Migration; Sozialmärkte als Handlungsfelder für Soziale Arbeit?; „20 Jahre Frauen-Werk-Stadt: Leben im Gemeindebau“; Antidiskriminierung in der Migrationsgesellschaft; Essen und Kochen.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Ausgehend von sozialen Phänomenen, der spezifischen Lebenslage von Zielgruppen der Sozialen Arbeit oder existierenden sozialen Angeboten werden praxisnahe Forschungs- oder Evaluationsfragestellungen, teilweise in Kooperation mit sozialen Einrichtungen, entwickelt und in mehrsemestrigen Lehrveranstaltungen Forschung und Projektentwicklung mit den Studierenden umgesetzt. Im Rahmen von internationalen und regionalen Projekttagen werden je inhaltlicher Zielsetzung aktuelle Forschungsergebnisse dargestellt und diskutiert. Handlungsfeldlehre baut forschungsgeleitete Erkenntnisse ein.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Einbindung von Absolvent(inn)en in Forschungsprogramme der KOSAR AG, Unterstützung bei Publikationen im Rahmen des Online Journal Soziales Kapital, Mitwirkung beim österreichischen Wissenschaftspreis des „Vereins für die Förderung wissenschaftlicher Publikationen zur Sozialen Arbeit“ eine Auszeichnung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten, die in besonderer Weise zur Entwicklung der Sozialen Arbeit beigetragen haben.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Jeder Studiengang des Departments hat eine(n) Promotionsbeauftragte(n), diese stehen mit dem Promotionsnetzwerk der DGSA Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit bzw. mit der Promotions AG der OGSA Österreichische Gesellschaft für Soziale Arbeit in Kontakt.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.fh-campuswien.ac.at/departments/soziales.html
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Wir unterstützen Absolvent(inn)en bei der Teilnahme am Gründer(innen)award und beteiligen uns im Campusnetzwerk am Careercorner
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Individuelle Bedarfsabklärung und gemeinsame Planentwicklung im Qualitätssicherungsteam BA zur Unterstützung von Bewerber(inne)n und Studierenden mit besonderen Bedürfnissen sowie Vernetzung mit der fachübergreifenden Abteilung für Diversitätsangelegenheiten.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Diversitätsfragen werden situativ und individuell ins Qualitätsteam des Studiengangs eingebracht und in enger Kooperation mit der Abteilung Gender und Diversity der FHCW besprochen. Darüberhinaus haben wir in Gender- und Diversityfragen hauseigenen Richtlinien entwickelt, die direkt in die Lehre Eingang finden.
  • Sonstige Besonderheiten
    Eine Besonderheit unseres Studiengangs ist die enge Kooperation mit Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit zur Absolvierung von Praktika in diesem Kontext. Die Praktika sind eingebettet in spezifische Vor- und Nachbereitungsseminaren sowie Begleitung während des Praxiseinsatzes. Durch eine hohe Anzahl an Wahlfächern und Wahlmodulen ist eine individuelle Schwerpunktsetzung nach eigenem Interesse möglich.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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