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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Studienbereich Wirtschaft


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 570
Anzahl Masterstudierende 144
Anteil Lehre durch Praktiker 35,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 8/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 6/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 100,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 91,1 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 6/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 7/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor
Kontakt zur Berufspraxis Master 5/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 20,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,2
Unterstützung im Studium 2,3
Lehrangebot 2,7
Studienorganisation 1,7 *
Prüfungen 2,5
Angebote zur Berufsorientierung 2,3
Praxisbezug Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung für Auslandsstudium 1,9
Räume 1,6
Bibliotheksausstattung 3,1
IT-Infrastruktur 1,9
Allgemeine Studiensituation 2,4

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,8
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 2,2
Studienorganisation 1,5 *
Prüfungen 2,0
Übergang zum Masterstudium 1,5 *
Angebote zur Berufsorientierung 1,9
Praxisbezug 2,1
Unterstützung für Auslandsstudium 2,2
Räume 1,5 *
Bibliotheksausstattung 3,1
IT-Infrastruktur 1,9
Allgemeine Studiensituation 1,8

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Bachelor Wirtschaft: breite, fachliche Basis für Berufstätigkeit; Organisation: vollzeit und berufsbegleitend; 4 Studienzweige für spezielles betriebswirtschaftliches Know-how: "Business Management", "Public Management", "Digital Business Management" und "Hotel Management"; Eckpfeiler: verpflichtendes Berufspraktikum und vielfältiges Sprachenangebot; Schwerpunktsetzung ab dem 4. Semester "Marketing", "Controlling & Finanzierung", "Logistik & Fertigungswirtschaft". Im Studiengang International Business Management wird großer Wert auf die praxisorientierte Vermittlung der Lehrinhalte gelegt. Zu diesem Zweck wurden zahlreiche innovative didaktische Konzepte entwickelt, die mit verschiedenen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Zu erwähnen sind beispielsweise die sogenannte "24 Stunden Challenge", projektorientierte Studienformen etc.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Pflichtberatungsgespräche, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Der Studiengang Wirtschaft legt besonders großen Wert auf die Internationalisierung der Studierenden, der Forschungsprojekte und der Lehrenden. Es wurde ein Fenster für internationale Austauschprogramme im Curriculum vorgesehen (4.Semester). Besonders bedürftige Studierende, die ein Semester im Ausland absolvieren wollen, können sich um ein Stipendium des Studiengangs bewerben. Der Studiengang International Business Management ist als englischsprachiger Studiengang international ausgerichtet. Der Studiengang Public Management kooperiert insbesondere mit Verwaltungshochschulen in Deutschland und der Schweiz (Studierendenaustausch). Darüber hinaus werden und wurden zahlreiche europäische Forschungsprojekte mit internationalen Partnern durchgeführt.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    UC Leuven Limburg, Belgium; College of Conestoga, Canada; Tallinn University of Technology, Estonia; Kajaani University of Applied Sciences, Finnland; Tampere University of Applied Sciences, Finnland; Turku University of Applied Sciences, Finnland; EDHEC Business School, France; Toulouse Business School, France; TH Cologne, Germany; Cape Peninsula University of Technology, South Africa
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Studierende haben Zugang zu allen einschlägigen Literaturdatenbanken und können auch die Bibliothek der Alpen Adria Universität Klagenfurt nutzen.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Forschungsschwerpunkte: öffentlicher Sektor, Entrepreneurship und internationale Geschäftstätigkeit, regionale Wirtschaft und Tourismus, Nachhaltige Entwicklung und Technologien, europäische Integration und grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Innovations-/Wissenstransfer und Bildungsmanagement. Aktuelle Schwerpunkte des Studiengangs liegen derzeit auf den Gebieten qualitatives Wachstum, Exportmanagement und Digitalisierung. Verwaltungsmodernisierung, Qualitätsmanagement in der öffentlichen Verwaltung, E-Government, Migration und Integration, Prozessoptimierung in der öffentlichen Verwaltung, Betriebsanlagengenehmigungsverfahren zur Optimierung. Einbeziehung von Studierenden in eine Forschungsgruppe zur organisatorischen Einbindung des Business Developments in der Unternehmenspraxis.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    u.a. Kooperationen und Kooperationsmanagement, Exportmanagement, E-Government, Verwaltungsinnovation, Migration & Integration, Digitalisierung, Industrie 4.0. Der Studiengang Public Management kooperiert insbesondere mit Verwaltungshochschulen in Deutschland und der Schweiz (Studierendenaustausch). Darüber hinaus werden und wurden zahlreiche europäische Forschungsprojekte mit internationalen Partnern durchgeführt.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Den wissenschaftlichen Mitarbeiter(inne)n stehen die Möglichkeiten im Rahmen der hausinternen Weiterbildung offen. Darüber hinaus haben diese nach Maßgabe des zur Verfügung stehenden Rahmens die Möglichkeit externe Weiterbildungen wahrzunehmen.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Besonders qualifizierten Studierenden wird die Möglichkeit angeboten, am Studienbereich eine Teilzeitstelle als wissenschaftliche(r) Projektmitarbeiter(in) oder eine Vollzeitstelle als wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) zu übernehmen. Diese Stellen sollen insbesondere auch für eine spätere bzw. integrierte Promotion bieten. Als Fachhochschule verfügt die FH Kärnten allerdings nicht über das Promotionsrecht, sondern kooperiert mit überregionalen und regionalen Universitäten. Bei laufenden Promotionsvorhaben besteht die Möglichkeit einer Teilzeitfreistellung.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.fh-kaernten.at/de/forschung/ueberblick/
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Dauerhaft beeinträchtigte Studierende haben die Möglichkeit in Absprache mit dem Studiengangleiter ihre Prüfungen nach Maßgabe individuell angepasster Prüfungsmodalitäten abzulegen. Auf das Thema Inklusion wird insgesamt besonderer Wert gelegt.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    An der Hochschule besteht ein Gleichberechtigungs-Ausschuss, der Richtlinien zur Förderung der Vielfalt erarbeitet. Diese werden in der Regel durch die Hochschulleitung beschlossen und in den Studienbereichen der Hochschule umgesetzt. Diese Richtlinien regeln beispielsweise Gender-gerechte Sprache oder Regelungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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