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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Soziale Arbeit


Soziale Arbeit

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 200
Anteil Lehre durch Praktiker 48,0 %

Duales Studium

Dual Studierende 100

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 11/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 7/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 100,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 100,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 6/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 5/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 100,0 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 100,0 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 50,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 24,4 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,0
Unterstützung im Studium 1,8
Lehrangebot 2,7
Studienorganisation 1,5
Prüfungen Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Angebote zur Berufsorientierung 2,4
Praxisbezug 1,8
Unterstützung für Auslandsstudium 1,6
Räume 1,3
Bibliotheksausstattung 1,5
IT-Infrastruktur 1,8
Allgemeine Studiensituation Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die FH Vorarlberg ist eng mit regionalen Arbeitgeber-Organisationen Sozialer Arbeit vernetzt und bietet daher eine gute Anbindung der Absolvent(inn)en an den ersten Arbeitsmarkt in der Vorarlberger Region. Hauptberuflich und nebenberuflich Lehrende sind Expert(inn)en, die in der konkreten Sozialen Arbeit tätig sind bzw. waren und weisen eine ebenso breite Praxis wie tiefgehende Lehrerfahrung vor. Unsere Lehrenden fördern ein anregendes Lernklima. Das Curriculum im BA ist „generalistisch“ angelegt. Das Curriculum im MA vermittelt vor allem eine fachspezifische und eine wissenschaftliche Kompetenz.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Obligatorisches self assessment, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der StudienverlaufsplanungBiografiearbeit, Teamentwicklung, EDV-Programmeinführung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studentische Mentoren, Kolloquien, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.), interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale u.ä.), Visitationen, individuelles Orientierungspraktikum
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    In der Lehre werden Fachexpert(inn)en aus dem Netz der über 20 internationalen Partnerhochschulen regelmäßig eingebunden (USA, Deutschland, Ungarn, Schweiz, Südafrika, etc.). Unsere Lehrenden sind in internationalen Netzwerken aktiv (ERIS, European Centre of clinical Sozial Work, EASPD, DGSA, OGSA, etc). Im Bachelor ist das vierte Semester als freiwilliges Auslandssemester organisiert bzw. es sind incoming-students von den Partnerhochschulen in der Lehre. Das Semester findet in Englisch statt. Im Master werden internationale Konferenzen besucht.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Karel de Grote Hogeschool,Belgien; University of Ostrava, Tschechien; Alice Salomon Hochschule Berlin, Deutschland; Metropolitan University College, Dänemark; Universidad Complutense de Madrid, Spanien; Tallinn University, Estland; Technological Educational Institute of Crete, Griechenland; Magellan Exchange, USA; Hogeschool van Amsterdam, Niederlande; Jönköping University, Schweden
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Die FH Vorarlberg bietet ein innovatives Lernumfeld. Aktuelle, digitale Lernplattformen, eine hervorragend ausgestattete Bibliothek und Unterstützung bei technischen Fragestellungen (helpdesk für Studierende) sind Standard an der FH Vorarlberg.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Im Bachelor erfolgt eine generelle Einführung in den Bereich Forschung und empirische Grundlagen. Im Master ist die wissenschaftliche, forscherische Kompetenz ein klares Kompetenzziel: Forschungsprojekte verfolgen eine Forschungsfrage, zu deren Lösung qualitative und/oder quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung angewendet werden. Forschungsprojekte gehen einer realen, sozialen Fragestellung der Sozialeinrichtungen in allen relevanten Handlungsfeldern nach. Über das Forschungszentrum Sozial- und Wirtschaftswissenschaften werden Forschungsprojekte akquiriert und bearbeitet.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Klinische Soziale Arbeit, Altersmigration, Sozialkapital, Flucht als biografischer Bruch, interkulturelle Soziale Arbeit.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Theorie-Praxistransfer durch Lehrende aus dem Forschungszentrum Sozialwissenschaften, Forschungsprojekte mit realen Fragestellungen der sozialen Praxis, Einbindung Studierender in Drittmittel-finanzierte Forschungsprojekte, Teilnahme der Studierenden an Konferenzen zu Forschungsergebnissen, Austausch zu Forschungsergebnissen in einzelnen Lehrveranstaltungen, Abschlussarbeiten zu konkreten Forschungsfragen mit externen Systempartnern
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Einbindung von Studierenden in Forschungsprojekte; Einbindung von Studierenden als wissenschaftliche Mitarbeiter(innen); Einbindung von Absolvent(inn)en als Studienassistent(inn)en; wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) während des Promotionsverfahren.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Vereinbarung mit der Universität Innsbruck zu Promotionsverfahren im Bereich der Sozialwissenschaften; individuelle Netzwerke vor allem habilitierter HSL der FHV; Promotionsnetzwerke von HSL.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.fhv.at/forschung/sozial-und-wirtschaftswissenschaften/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Das 6. Semester im Bachelor bereitet inhaltlich mit Wahlmöglichkeiten auf den Berufseinstieg vor. Im Master können Studierende das Wahlfach Unternehmensgründung belegen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    An der FH Vorarlberg unterstützt eine Fachstelle Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung, damit möglichst gute Rahmenbedingungen geschaffen werden, die ein erfolgreiches Studium ermöglichen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    In der Stelle für Gleichbehandlung erhalten Studierende und Mitarbeiter(innen) Beratung, Information und Weiterbildung zu den Themenbereichen Gleichbehandlung, Gender, Diversity und zur familienfreundliche Hochschule (österr. Auszeichnung 2016). Zusätzlich hat die Studierendenvertretung eine Diversitybeauftragte. Die Koordinationsstelle Studieren und Diversität orientiert sich an den Bildungsbedürfnissen von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund und bietet Beratung, Information und Literatur in verschiedenen Sprachen (zB. Farsi und Arabisch).
  • Sonstige Besonderheiten
    Das innovative Lernumfeld, die hohe Qualität der Lehrbeauftragten und das Arbeiten in kleinen Gruppen fordert und fördert das gemeinsame Lernen. Die Begegnung und der Dialog zwischen Studierenden und Lehrenden mit einer klaren Kompetenzorientierung macht Lust auf Ausbildung. Die Grenznähe zur Schweiz, zu Liechtenstein und zu Deutschland hat zur Folge, dass Lehrbeauftragte und Studierende auch einen interessanten Nationenmix repräsentieren. Ein enger Theorie-Praxis Transfer, die Berücksichtigung aktueller Forschung sowie aktuelle sozialpolitische Diskussionen sind wesentlicher Teil der Lehre.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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