1. Was soll ich studieren?
  2. CHE Hochschulranking
  3. Fächer
  4. Psychologie
  5. IPU Berlin (priv.)
  6. Fachbereich Psychologie
CHE Hochschulranking
 
Psychologie, Fachbereich

Fachbereich Psychologie


Berlin

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 540 *
Anzahl Masterstudierende 276

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 6/13 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 100,0 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 93,9 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 3/10 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 3/10 Punkten

Forschung

Veröffentlichungen pro Wissenschaftler 3,2
Zitationen pro Publikation 2,4
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 15,5 T€
Promotionen pro Professor im Aufbau

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung im Studium 1,8
Lehrangebot 2,4
Studienorganisation Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Prüfungen 2,2
Wissenschaftsbezug Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Angebote zur Berufsorientierung 2,3
Unterstützung für Auslandsstudium 1,8
Räume 1,4
Bibliotheksausstattung 1,9
IT-Infrastruktur 2,0
Allgemeine Studiensituation Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,8
Unterstützung im Studium 1,7
Lehrangebot 2,2
Studienorganisation 1,5
Prüfungen 2,0
Übergang zum Masterstudium 1,5 *
Wissenschaftsbezug 1,7
Angebote zur Berufsorientierung 2,0
Unterstützung für Auslandsstudium 1,9
Räume 1,2
Bibliotheksausstattung 1,6
IT-Infrastruktur 1,7
Allgemeine Studiensituation 1,4

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Psychologie
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Geistes- und empirisch-sozialwissenschaftliche Orientierung (Bachelor und Master of Arts); inter- und transdisziplinäre Studieninhalte; Praxisbeispiele aus der Hochschulambulanz; Lehrende mit hervorragender wissenschaftlicher und praktischer Expertise (Psychotherapie und Beratung); persönliche Betreuung der Studierenden durch Professoren/Professorinnen; viele fakulkative und extracurriulare Angebote; Mitwirkung der Studierenden an Forschungs- und Modellprojekten; Praktikumsvorbereitung und -supervision; interaktive Vorlesungen; Verzahnung von Wissenschaft und Praxis.
  • Mögliche Kombinationen Psychotherapieausbildung
    Zur Zulassung zur Psychotherapieausbildung führt die Studienkombination: Psychologie (BSc) + Psychologie (MA) Schwerpunkt Klinische Psychologie
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...) Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten Pflichtberatungsgespräche Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur information/Orientierung Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden Semestereinführung durch die Fachschaft Leitfaden/Plattform: "wofinde ich welche Information" Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorg.) Studentische Mentoren, Tandems, Buddies Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformn, Moodle) Hilfe bei der Studienverlaufsplanung Vertrauensdozenten
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote Geregelte Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6+ und 7-/8-Semesteroption, u.ä.) Studieneingangskoordinator Studentische Mentoren Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen/Besprechungen)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Erasmus+ Programm: Austausch von Studierenden, Wissenschaftler/innen und Verwaltungspersonal mit 15 Hochschulen in Europa; Promos-Förderungen: begleitete Studienreisen und Praktika in 12 Länder/n außerhalb der EU; Stibet-Teilstipendien zur Förderung ausländischer Studierender; multinationales Lehr- und Forschungsnetzwerk "Social Trauma" mit Seminaren in Bosnien-Herzegowina, Serbien und Bulgarien; Humboldt Stiftung: Institutspartnerschaft mit Krakau und Warschau; stiftungsgeförderte Auslandskooperationen (z.B. mit Israel); in Vorbereitung: englischsprachige Kohorte Master Psychologie ab 2017.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    University Stockholm, Schweden; Haceteppe University Ankara, Türkei
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Seminarräume und Hörsäle mit moderner Präsentations- und Veranstaltungstechnik; umfangreiche digitale Bibliotheksressourcen mit ortsunabhängigem Zugriff; WLAN-Zugang in den meisten Hochschulen weltweit (eduroam); gebührenfreie Nutzung studiumsrelevanter Software (z.B. SPSS, EndNote, MS Office); E-Learning-Portal; Online-Befragungstools zur Nutzung in Studienprojekten; frei verfügbare Druck-, Kopier- und Scansysteme; PC-Arbeitsplätze für Studierende; EEG-Labor mit 64-Kanal-Aufzeichnungssystem für Forschung und Lehre in der Neurokognitiven Psychologie.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Profil: Untersuchung der Wirkungen unbewusster Prozesse auf Individuen, Gruppen, Organisationen und Gesellschaften; Reflexion von Methoden und unterschiedlichen Wissenschaftsauffassungen (qualitative und quantitative, hermeneutische und empirische) im Austausch mit internationalen Kooperationspartnern; Schwerpunkte: Psychotherapieforschung (Prozess-/Outcomeforschung), Supervisions- und Ausbildungsforschung, Affektforschung, Trauma und Gewalt, Diskurskritik und Konzeptforschung, Virtualität und neue Medien, Kulturtheorie
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Förderung durch Strukturen und Gespräche: Juniorprofessuren, Promotionskolleg mit der HU zu Berlin, Dissertations- und Entwicklungsgespräche durch Professoren bzw. Präsidenten, Erfahrungsaustausch zu Didaktik in der Lehre; Förderung durch Übernahme von Aufgaben: Forschungsprojekte, Mitwirkung am Forschungsforum und -labor, Beiträge auf (inter)nationalen Kongressen, Antragstellung für Forschungsprojekte (Anschubfinanzierung), Gestaltung von Konferenzen, Einbindung in Forschung anderen Hochschulen, ERASMUS-Austausch zu Lehre und Forschung an ausländischen Hochschulen
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.ipu-berlin.de/hochschule/forschung.html
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Barrierefreier Zugang zu allen Räumlichkeiten; Barrierefreiheit der Website und sonstiger Online-Ressourcen; Präsentationsmaterialien vorab über E-Learning-Portal; individuelle Betreuung durch Lehrende je nach Beeinträchtigung; Anpassung der Bedingungen für Studien- und Prüfungsleistungen sowie für die Auswahlverfahren (Prüfungsform, Darbietungsform der Aufgaben, Dauer und Umfang der Bearbeitungzeit, räumliche Gegebenheiten); Unterstützung durch Mitstudierende (Mentoring-Programm)
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Gleichstellung der Geschlechter: Karriereförderung von Frauen (insbesondere bei der Besetzung von Juniorprofessuren), Vereinbarkeit von Privatleben, Studium und Beruf (Teilzeitstudium, Urlaubssemester, Kinderbetreuung über Studentenwerk), Gleichverteilung bei Beschäftigten und in Gremien; Vielfalt der Berufserfahrungen: Einsatz studentischer Tutoren/Tutorinnen in der gemeinsamen Lehre und Forschung mit erfahrenen Professoren/Professorinnen; Vielfalt kultureller Wurzeln: Besetzung von Professuren, Wissenschaftlichen Mitarbeitern und Verwaltungsstellen mit Bewerber/innen anderer Nationalität.
  • Sonstige Besonderheiten
    Bibliothek mit langen Öffnungszeiten und vielen Arbeitsplätzen, verfasste Studierendenschaft, die regelmäßige Gespräche mit der Hochschulleitung führt, weitere Mitwirkungs-/Mitbestimmungsmöglichkeiten der Studierenden zur Gestaltung von Studium und Lehre, Vernetzung mit Instituten der Psychotherapeutenausbildung, bürgerschaftliches Engagement im Rahmen von extracurricularen Seminaren und Projekten (z.B. Flüchtlingshilfe, Patenschaften für Kinder), Forschungstag z.B. zur Themenfindung für Abschlussarbeiten, Studientag zur Qualität des Studiums, studentisches Mentoring-Programm, Schulkooperationen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
Anzeige
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

Mehr Infos zum Ranking und rund um das Thema Studienwahl gibt es hier zum Nachlesen. Mehr erfahren