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  6. Studienbereich Gesundheitsmanagement
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Studienbereich Gesundheitsmanagement


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 250
Anzahl Masterstudierende 69
Anteil Lehre durch Praktiker 74,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 2/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 4/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 1/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 100,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master nicht gerankt, da ausschließlich berufsbegleitend

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 5/11 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master 4/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 2/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung im Studium Zu wenige Antworten (<15)
Lehrangebot Zu wenige Antworten (<15)
Studienorganisation Zu wenige Antworten (<15)
Prüfungen Zu wenige Antworten (<15)
Angebote zur Berufsorientierung Zu wenige Antworten (<15)
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Zu wenige Antworten (<15)
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Zu wenige Antworten (<15)

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung im Studium Zu wenige Antworten (<15)
Lehrangebot Zu wenige Antworten (<15)
Studienorganisation Zu wenige Antworten (<15)
Prüfungen Zu wenige Antworten (<15)
Übergang zum Masterstudium Zu wenige Antworten (<15)
Angebote zur Berufsorientierung Zu wenige Antworten (<15)
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Zu wenige Antworten (<15)
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Zu wenige Antworten (<15)

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Betriebswirtschaftslehre wird mit starkem Bezug auf das Gesundheitswesen vermittelt. Die Spezifika des Gesundheitssystems bzw. der Gesundheitswirtschaft werden identifiziert und fließen fortlaufend in der Lehre ein; Master: unter anderem Planspiele und integratives Fallstudienseminar. Der Masterstudiengang stellt eine innovative Ausbildung für das gesamte Gesundheitswesen dar. Erreicht wird dies durch eine interdisziplinär und international ausgerichtete Ausbildung im Bereich des strategischen Managements für die verschiedensten Einrichtungen des Gesundheitswesens. Neben Aspekten des strategischen Managements und der sozial-dynamischen Führungskompetenz, steht die Gesamtbetrachtung aller Einrichtungen des Gesundheitswesens im internationalen Vergleich und das damit verbundene vernetzte Denken unter Berücksichtigung ethischer Gesichtspunkte im Lehrfokus.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Den Studierenden werden Möglichkeiten geboten, ein Auslandssemester zu absolvieren. Zudem werden die Kandidat(inn)en auch dabei unterstützt, ihr Praktikum im Ausland zu absolvieren. Lehrveranstaltungen wie „Internationale Gesundheitsmärkte und –systeme“, „Internationales Gesundheitsrecht“ oder „Regionale, nationale und grenzüberschreitende Gesundheitsplanung“, stellen wesentliche Eckpfeiler des Masterstudiums dar. Die Erfahrungen anderer Länder werden herangezogen, um neue Modelle der Gesundheitsförderung zu entwickeln und entsprechend zu reflektieren.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Linnaeus University (Kalmar,SWE); Sun Yatsen School of Business (Guangzhou;PR China); Wilfried Laurier University (Waterloo, CAN); Udayana University (Denpasar;Indonesia); Metropolia University of Applied Sciences (Helsinki); NEOMA (Rouen); Universidad Rey Juan Carlos (Madrid); Universidad de Menterrey (MEX); IBMEC Rio de Janeiro; Griffith University (Gold Coast, AUS).
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Den Studierenden steht u.a. ein Labor zur Verfügung, indem telemedizinische Szenarien nachgestellt werden können (inkl. telemedizinischer Einheit, Pflegeroboter, 3D-Drucker etc.). Den Studierenden werden umfangreiche und facheinschlägige Literaturdatenbanken kostenlos zur Verfügung gestellt. Diese sind auch außerhalb vom Campus online zugänglich.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Die Hochschule widmet sich intensiv der Erforschung von innovativen Versorgungsformen. Themen: CSR und Innovation, Angewandtes Forschungs- und Trainingssemester, Wissenschaftliches Arbeiten, Qualitative und Quantitative Forschungsmethoden.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Im Rahmen von Lehrveranstaltungen sind gezielt reale Case Studies verwendet worden, deren Schwerpunkt im Wesentlichen der Steigerung der Dienstleistungsqualität in der Gesundheitsversorgung zuzuordnen ist. Hierfür wurde ein privater Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen als Partner gewonnen. Die Studierenden hatten so die Möglichkeit ihr Wissen anzuwenden und direktes Feedback aus der Praxis zu erhalten.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Den Studierenden werden Themen aus den Forschungsschwerpunkten der IMC FH Krems angeboten. Die Kandidatinnen und Kandidaten haben so die Möglichkeit, sich frühzeitig in bestehende Forschungsprojekte zu integrieren. Darüber hinaus werden Absolventinnen und Absolventen dabei gefördert, ihre Masterarbeiten bei div. Ausschreibungen für die Auslobung von Nachwuchsforschern einzureichen und ihre Ergebnisse zu publizieren.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Die Studierenden werden in Hinblick auf wissenschaftliche Arbeiten früh gefördert. Hierfür sind im Curriculum Lehrveranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, als auch gezielte Coachings vorgesehen. Die Studierenden werden animiert, Forschungsthemen zu entwickeln, die sie - im Rahmen von Masterstudium, bis hin zur Dissertation -weiterführen können. Für die operative Umsetzung des Promotionsverfahrens werden mit einzelnen und international ausgerichteten Partneruniversitäten Kooperationen eingegangen.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.fh-krems.ac.at/de/forschung
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Die Studierenden werden dazu animiert, gegebenenfalls die Start-up Angebote der IMC FH Krems anzunehmen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Findet Berücksichtigung gemäß der Studien- & Prüfungsordnung (Teil 7 der Satzung des Kollegiums der IMC FH Krems).
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Unterzeichnung der Charta der Vielfalt 2013 und Verankerung im Leitbild der IMC Fachhochschule Krems.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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