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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Pflegewissenschaft, Fachbereich

Medizinische Fakultät


Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 190
Anzahl Masterstudierende 82
Anteil Lehre durch Praktiker 5,0 %

Duales Studium

Dual Studierende keine

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 5/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D nicht gerankt, da zum WS 16/17 noch keine Absolventen, Quelle: Befragung der Fachbereiche

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 11/11 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 1/11 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor nicht ausgewiesen, da im Durchschnitt <3 Professoren am Fachbereich
Kooperative Promotionen (in drei Jahren) 18 *

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung im Studium Zu wenige Antworten (<15)
Lehrangebot Zu wenige Antworten (<15)
Studienorganisation Zu wenige Antworten (<15)
Prüfungen Zu wenige Antworten (<15)
Angebote zur Berufsorientierung Zu wenige Antworten (<15)
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Zu wenige Antworten (<15)
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Zu wenige Antworten (<15)

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Pflegewissenschaft
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Internationale Gastwissenschaftler/innen absolvieren Praktika oder Projektaufenthalte, wirken an Lehrveranstaltungen mit und bieten den Studierenden Möglichkeiten des Einblicks in laufende und abgeschlossene Projekte. Die Lehrenden der Fakultät selbst sind z.T. in internationale Projekte involviert und agieren in internationalen Arbeitsgruppen. Das "German Center for Evidence-based Nursing" am Institut (IGPW) ist eingebettet in das weltweite Netz der EBN-Zentren. Durch bestehende Kooperationen ergeben sich Möglichkeiten für Praktika und die Gestaltung von studentischen Abschlussarbeiten.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Internationale Gastwissenschaftler/innen absolvieren Praktika oder Projektaufenthalte, wirken an Lehrveranstaltungen mit und bieten den Studierenden Möglichkeiten des Einblicks in laufende und abgeschlossene Projekte. Die Lehrenden der Fakultät selbst sind z.T. in internationale Projekte involviert und agieren in internationalen Arbeitsgruppen. Das "German Center for Evidence-based Nursing" am Institut (IGPW) ist eingebettet in das weltweite Netz der EBN-Zentren. Durch bestehende Kooperationen ergeben sich Möglichkeiten für Praktika und die Gestaltung von studentischen Abschlussarbeiten.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Unser Skills-Lab vor Ort bietet die Möglichkeit, pflegerische Situationen (insbesondere die Beratung von Patient/innen) im Rollenspiel oder mit Schauspielern/innen, die als Patient/innen agieren, zu erfahren und einzuüben. Ein PC-Pool mit 20 Plätzen steht am Standort des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaft sowohl für die Lehre als auch für die freie Nutzung durch die Studierenden zur Verfügung.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Die Evidenzbasierung sowie das interdisziplinäre Arbeiten der Gesundheitsberufe stehen im Fokus der Forschung des Institutes und der Fakultät, die eigens einen Forschungsschwerpunkt "Epidemiologie und Pflegeforschung" unterhält. Dabei wird Methodenvielfalt angestrebt, so dass von Interventionsstudien im Bereich der Pflege-, Therapie- und Hebammenwissenschaften über systematische Übersichtsarbeiten bis hin zu text-/videogestützten qualitativen Analyseverfahren verschiedene Forschungskompetenzen am Institut gebündelt sind, die in Lehrveranstaltungen an die Studierenden weitergegeben werden.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Strukturiertes Promotionsprogramm für Vertreter/-innen der Pflegewissenschaft, Hebammenwissenschaft und Wissenschaftler/-innen aus anderen Gesundheitsfachberufen; Jährliche Teilnahme mindestens eines/einer Nachwuchswissenschaftlers/ Wissenschaftlerin aus der Pflege an der Auslosung von Plätzen der European Academy of Nursing Science; Englischkurse im Institut bis zum Erwerb eines Zertifikates; Regelmäßige Ziele- und Entwicklungsgespräche mit der Institutsleitung; Förderung der Teilnahme an Kursen der Hochschuldidaktik
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.medizin.uni-halle.de/pflegewissenschaft
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Dauerhaft gesundheitlich beeinträchtigte Studierende erhalten auf Antrag sowohl zeitliche Verlängerungen in der Leistungserbringung (Klausuren) als auch der Regelstudienzeit (Nachlass der Langzeitstudiengebühren). Modulleistungen können mittels technischer Unterstützung erbracht werden. Eine wöchentliche Sprechstunde für Studierende mit Behinderung, chronischer Erkrankung oder psychischer Beeinträchtigung steht universitätsweit zur Verfügung.
  • Sonstige Besonderheiten
    Berufstätige mit einem Pflegeexamen können über den "Quereinstieg" in ein höheres Fachsemester des Bachelor-Studiengangs eingestuft werden. Neben dem üblichen Semesterbeitrag sind keine weiteren Studiengebühren zu entrichten. Für Berufstätige, die über keine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) verfügen, besteht die Möglichkeit, sich einer Feststellungsprüfung (Feststellung der Studienbefähigung) zu unterziehen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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