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Psychologie, Fachbereich

Fakultät für Gesundheit an der Uni Witten/Herdecke (priv.)


Department für Psychologie und Psychotherapie

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 510
Anzahl Masterstudierende 220

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 85,9 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 86,4 % *

Forschung

Veröffentlichungen pro Wissenschaftler 2,4
Zitationen pro Publikation 3,8
Forschungsgelder pro Wissenschaftler 9,5 T€
Promotionen pro Professor 0,3

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,7
Unterstützung im Studium 1,7
Lehrangebot 2,1
Studienorganisation 1,7
Prüfungen 2,0
Digitale Lehrelemente 2,3
Wissenschaftsbezug 1,9 *
Angebote zur Berufsorientierung 1,9
Räume 1,5
Bibliotheksausstattung 2,8
IT-Infrastruktur 1,8
Allgemeine Studiensituation 1,9

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Psychologie
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Kleine Gruppengrößen in Vorlesungen (35-45 Studierende) und Seminaren (15-23 Studierenden); Schwerpunktsetzung im Bereich der Klinischen Psychologie mit sechs vertretenen Lehrstühlen/Professuren; Integration von Lehre und Forschung durch curriculare Kleingruppenprojekte in den Forschungsbereichen des Departments; curriculare und personelle Vertretung aller wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren; Einbezug von externen Experten in die Ausbildung psychotherapeutischer Verfahren.
  • Qualitätssiegel
    Qualitätssiegel erteilt.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Allgemeine Informationsveranstaltungen, Tag der offenen Tür mit Schnupperkursen, Schnupperstudium (Teilnahme an Lehrveranstaltungen für einen Tag begleitet durch einen Studierenden höheren Senmesters)
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Einführungswoche, tutorielle Selbstreflektionsgruppe, Patensemester mit Studierenden des dritten Fachsemesters
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Vorstellung ausgewählter Unternehmen/Institutionen im Rahmen der Ringvorlesung: Praxisfelder der Psychologie.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Einführungswoche, tutorielle Selbstreflektionsgruppe, Patensemester mit Studierenden des dritten Fachsemesters, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. Orientierungssemester/-studium, MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale, u.ä.), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Aktuell stehen den Studierenden sieben Erasmus-Partnerschaften zur Verfügung: Universität Klagenfurt (Österreich), University of Cyprus (Zypern), Université de Nantes (Frankreich), University of Palermo (Italien), Università degli Studi di Roma La Sapienza (Italien), SWPS University of Social Sciences and Humanities Warsaw (Polen) und Yeditepe University (Türkei). Außerhalb Europas besteht eine Kooperation mit der University of Havanna (Kuba).
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Für Abschlussarbeiten können die verschiedene Laborräume mit unterschiedlicher technischer Ausstattung genutzt werden (z.B. schallabsorbierende Sichtschutzwände, Schallschutzkopfhörer, Virtual-Reality-Equipment, abtrennbarer Bereich für Kleinkindstudien, Stresslabor, EEG-Labor, Digitalkamera). Die Bibliothek stellt den Zugang zu ca. 1.573 elektronischen psychologischen Fachzeitschriften zur Verfügung. Davon sind ca. 769 Titel frei verfügbar und ca. 804 lizenziert.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Schwerpunkte im Bereich der Klinischen-Psychologischen sowie der Versorgungsforschung insbesondere im Bereich der Integrierten und Personalisierten/Personenzentrierten Gesundheitsversorgung (IPGV). Kooperation mit den anderen Departments der Fakultät für Gesundheit (Medizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaften) sowie mit externen Kooperationspartnern, z.B. über Psychoonkologie, Psychokardiologie, Psychoimmunologie etc.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Frühzeige Einbindung in laufende Forschungsprojekte des Departments in Bachelor- oder Masterarbeiten mit der Möglichkeit der Publikation der Ergebnisse, Preise für die beste Masterarbeit, Möglichkeit der interdisziplinären Promotion zum Dr. rer. nat., Dr. phil. oder Dr. rer. medic. an den Schnittstellen zur Humanmedizin, Pflegewissenschaft, Zahnmedizin und Wirtschaft, Einbindung von Masterstudierenden durch Forschungsstunden in laufende Projekte
  • Sonstige Besonderheiten
    Es besteht ein individuelles Auswahlverfahren ohne NC mit 2 Stufen: 1. Stufe Schriftliche Bewerbung (Motivationsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Praktikumsbescheinigung). 2. Stufe: Persönliches Auswahlverfahren mit zwei ausfühlichen Einzelinterviews und 3 halbstandardisierten Multiple-Mini-Interviews. Für den Masterstudiengang zusätzlich ein Wissenstest. Eine Vorfinanzierung der Studienbeiträge ist durch den Umgekehrten Generationenvertrag möglich.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.uni-wh.de/gesundheit/psychologie/
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.uni-wh.de/studium/bewerbung/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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