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Angewandte Naturwissenschaften, Fachbereich

Fachbereich Informatik und Naturwissenschaften an der FH Südwestf./Iserlohn


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Anteil Lehre durch Praktiker 30,0 %

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 9/14 Punkten

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze keine Angaben

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor keine Angaben
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master keine Angaben
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung keine Angaben

Forschung

Kooperative Promotionen (in drei Jahren) keine Angabe

Biotechnologie

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Angewandte Naturwissenschaften
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Ausgewählte Module (z. B. Nanomaterialien, Bionanotechnologie) werden von mehreren Lehrenden fachlich als Ringvorlesung ausgestaltet. Damit wird einerseits dem interdisziplinären Charakter dieser Wissensgebiete direkt entsprochen, andererseits wird den Studierenden die Möglichkeit eröffnet, ihren Wissens- und Kompetenzerwerb fachlich möglichst breit (z. B. chemisch, biologisch, physikalisch) und damit ergiebig und nachhaltig zu gestalten. Darüber hinaus werden fast alle Module zusammen mit einem begleitendem Laborpraktikum angeboten. Ferner findet Einsatz der Laborautomatisierung mit statt.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Schülerpraktika
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Der Fachbereich bietet die Möglichkeit, ein Praxissemester im Ausland bzw. ein Auslandsstudium an einer Partnerhochschule zu absolvieren, z.B. in Schweden, Spanien, Polen, Türkei, Litauen sowie der Schweiz als auch Namibia. Durch regelmäßige Veranstaltungen und einen Tag der offenen Tür im Auslandsamt werden die Studierenden zu Auslandsaufenthalten informiert und motiviert. Der Fachbereich ist sehr an der Anbahnung zu weiteren Kooperationen im Ausland interessiert und ist u.a. durch die Auslandsbeauftragte im stetigen Austausch zu ausländischen Hochschulen bzw. Forschungsinstituten.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Die technische Ausstattung richtet sich nach den Anforderungen aktueller industrienaher Forschung und ermöglicht eine praxisnahe Ausbildung. Die interdisziplinär arbeitenden Laboratorien verfügen u.a. über DNA-Sequenzierer, Laserscanning-Mikroskop, Zeta-Sizer, Master-Sizer, xCElligence System zur automatisierten Biokompatibilitätsprüfung, Atomic Force Microscope, Ultraschall-Schichtdickenmessgerät, Atom-Absorptions-Spektrometer, Fluoreszenzauflichtmikroskop. Übersicht der Laboratorien:www4.fh-swf.de/de/home/forschung/laboratorien/index.php
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Die Forschungsprojekte zeichnen sich durch starken Anwendungsbezug und intensive Zusammenarbeit mit der Industrie aus, vor allem mit mittelständischen Unternehmen. Die Forschung in den Bereichen Biomedizinische Technik, Implantate, Werkstoffwissenschaften, Nanomaterialien, Toxizität von Nanoobjekten, Funktionalisierung von Nanopartikeln, Korrosionsschutz, Biomedizinische Bildverarbeitung und Evolutionsalgorithmen dient der fortlaufenden Aktualisierung des Lehrangebots und bietet interessante Betätigungsfelder für die Studierenden im Rahmen von Projekten und Abschlussarbeiten.
  • Sonstige Besonderheiten
    Enge Kooperation mit der Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen e.V., GETEON.org
  • Weitere Informationen zur Forschung
    http://www4.fh-swf.de/de/home/forschung/index.php
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
(BT)= Biotechnologie (IntDisz)= wegen starker Interdisziplinarität nicht zugeordnet
Datenstand 2019; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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