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Angewandte Naturwissenschaften, Fachbereich

Fakultät Life Sciences an der HAW Hamburg


Department Medizintechnik

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Anteil Lehre durch Praktiker:innen 28,0 %
Anteil Lehre durch Praktiker:innen, Master 12,0 %

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 12/14 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 87,2 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 85,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor:in 46,5 T€
Kooperative Promotionen (in drei Jahren) 5

Medizintechnik

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Studiengänge ohne Detailinfos

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Über das Fach Angewandte Naturwissenschaften
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Hochschule bietet sowohl Einzel- als auch Teamcoaching für neuberufene Professoren und Lehrbeauftragte an. Lehrende können zudem auf umfangreiche Weiterbildungsangebote (z. B. zu Themen wie Kompetenzorientierung und problembasiertes Lernen) zurückgreifen. Die Lehre zeichnet sich durch eine hohe Praxisnähe aus. Vorlesungen zu naturwissenschaftlich-technischen Themen werden in der Regel durch Praktika in Laboren begleitet. Bachelorstudiengänge beinhalten zudem ein Praxissemester, welches in einem Unternehmen oder einer Behörde durchgeführt wird.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    (1) Hochschulinformationstag für Schülerinnen und Schüler (2) Kinderuni (3) Projekte in Absprache mit interessierten Schulen
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger:innen
    (1) Spezielle Erstsemestertutorien (2) Orientierungswoche (3) Studienfachberatung im ersten Semester (3) Studentische Paten für neue Studierende
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    (1) Spezielle Erstsemestertutorien (2) Orientierungswoche (3) Studienfachberatung im ersten Semester (3) Studentische Paten für neue Studierende, Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6+ und 7-/8-Semesteroption), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Der Studiengang Biomedical Engineering (Master) wird vollständig in englischer Sprache durchgeführt und ist somit für Studierende aus dem Ausland interessant. Die Hochschule verfügt über ein International Office, welches Studierenden, die ins Ausland gehen möchten, hilft (z.B. bei Bewerbungen für einen Erasmus-Studienaufenthalt). Bachelor-Studierende, die ein Praxissemester absolvieren müssen, können dies im Ausland ableisten. Der internationale Austausch wird durch Partnerhochschulen im Ausland und die Beteiligung an internationale Netzwerke (u.a. CARPE) gefördert.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Die Hochschule verfügt über moderne, gut ausgestattete Labore, in denen u.a. vorlesungsbegleitende Praktika durchgeführt werden. Das Department Medizintechnik ist zudem mit einem Simulationslabor, einem Rettungswagen und einer Intensivstation ausgestattet, um die notfallmedizinische Versorgungskette (von der Rettung, über den Transport bis zur Notaufnahme und Behandlung im Krankenhaus) abbilden zu können. Durch Kooperationen mit Unternehmen verfügt der Fachbereich über eine große Sammlung von funktionsfähigen Medizintechnik-Produkten.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Forschungsprojekte werden in der Regel in Kooperation mit Unternehmen durchgeführt und haben demnach einen hohen Anwendungsbezug (Schwerpunkte liegen auf Produktentwicklung, Produktzulassung und Markteinführung). Abschlussarbeiten der Studierenden bilden in der Regel konstitutive Bestandteile dieser Projekte, das heißt Studierende bearbeiten praktisch relevante Themen und die von ihnen erarbeiteten Ergebnisse können etwas bewirken.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Promotionszentrum an der HAW Hamburg (Beratung für Promotionsinteressierte, Durchführung von Workshops zur Vertiefung wissenschaftlicher Methoden, Förderung des interdiziplinären Austausches)
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.haw-hamburg.de/fakultaeten-und-departments/ls/ls-forschung.html
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.haw-hamburg.de/studium/bachelor.html
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.haw-hamburg.de/studium/bewerbung/bewerbung-bachelor/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
(MT)= Medizintechnik (IntDisz)= wegen starker Interdisziplinarität nicht zugeordnet
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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