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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Studienbereich Logistik


Logistik

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 300
Anzahl Masterstudierende 127
Anteil Lehre durch Praktiker 53,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 5/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 11/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 6/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 97,6 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 6/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 4/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 8/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 5/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 100,0 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 79,0 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,4
Unterstützung im Studium 1,5
Lehrangebot 1,6
Studienorganisation 1,2 *
Prüfungen 1,5
Angebote zur Berufsorientierung 1,5
Praxisbezug 1,3
Unterstützung für Auslandsstudium 1,7
Räume 1,4
Bibliotheksausstattung 1,6
IT-Infrastruktur 1,4
Allgemeine Studiensituation 1,2

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,2
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 2,3
Studienorganisation 1,7 *
Prüfungen 2,2
Übergang zum Masterstudium 1,6 *
Angebote zur Berufsorientierung 1,9
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium 2,4
Räume 1,7 *
Bibliotheksausstattung 2,4
IT-Infrastruktur 2,1
Allgemeine Studiensituation 2,2

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    In der Lehre wird hohes Augenmerk auf eine Praxisorientierung gelegt. Dazu werden Plansspiele und Fallstudien durchgeführt. Mehrmals arbeiten Studierende in Projekten in Unternehmen. Durch die umfangreichen Forschungsarbeit werden stets zukunftsorientierte Themen in die Lehre gebracht. Die Lehre wird durch eine eLearning-Plattform unterstützt auf der zentral Unterlagen und Lernfragen zur Verfügung gestellt sowie Diskussionsforen etc. eingerichtet werden können. Im Masterstudiengang SCM wird eine für diesen Studiengang massgeschneiderte selbstentwickelte Lehrmethode KEU angewandt.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Projekt Sparkling Science: Schüler arbeiten in Forschungsprojekt mit
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Räumlich vorhandenes fachliches Lernzentrum, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der StudienverlaufsplanungOrientierung für Studierende / Sozialkompetenz: Veranstaltung Teambuilding
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Kolloquien, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, Oblogatorisches Kompetenzgespräch mit ProfessorInnen
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Jeder Student absolviert ein Auslandssemster im nicht-deutschsprachigen Ausland an einer der zahlreichen Partneruniversitäten. Eine hohe Anzahl ausländischer Studierender (Incomings) bringt internationales Flair an den Standort. Ein eigenes international Office unterstützt Incoming und Outgoings bei deren internationalen Aktivitäten. Für die Lehrenden existiert ein Programm für teaching staff mobility. Internationale Gastprofessor(inn)en, eine international Week sowie die internationale Zusammenarbeit in zahlreichen Forschugsprojekten unterstreichen die internationale Ausrichtung des Fachbereichs.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Linnaeus University, Schweden; Bangkok University, Thailand; Clarkson University, USA; City University of Hong Kong, Hong Kong; Huron University College, Kanada
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Der Campus verfügt über eine moderne Ausrüstung aller Räume inkl. mehrerer EDV-Räume. Weiter stehen Aufenthaltsräume mit moderner technischer Ausstattung bereit. Zur Arbeit stehen den Studierenden zahlreiche Softwarepakete mit Logistikbezug (z.B. ERP, GPM, Tourenplanung, Datenvisualisierung) zur Verfügung. Das Logistics-Technology-Center bietet darüber hinaus Modelle und Simulationswerkzeugen für logistische Fragestellungen. Die Bibliothek verfügt neben dem physischem Bestand über den Zugang zu zahlreichen Online-Bibliotheken.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Größte Forschungseinrichtung für Logistik und Supply Chain Management Österreichs; 15 hauptberufliche Professor(inn)en, 40 wissenschaftliche Mitarbeiter(innen), 328 Publikationen, 2,5 Mio Euro Forschungsvolumen (im Jahr 2016); großer Anteil anwendungsorientierter Forschung mit Unternehmen; Integration aktueller Forschungsergebnisse in die Lehre, z.B. wissenschaftliche Erkenntnisse, Fallbeispiele, Papers. Mitwirkungsmöglichkeiten von Studierenden in der Forschung, z.B. über Studierendenprojekte, Teilzeitanstellung, Unterstützung bei Dissertation. 10 kooperative Promotionen im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Last-mile & e-commerce Logistik; Logistik 4.0 / Industrie 4.0; Supply Chain Resilienz; Inland Waterway Transport; Physical Internet.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Wissenschaftliche Mitarbeiter werden durch die Supportfunktion „Personal Growth“ unterstützt in welchem diese sowohl einen wissenschaftlichen als auch einen wirtschaftlichen (für Projekte) Mentor haben. Weiterführend unterstützt die Supportfunktion "Research Exzellence" (siehe jeweils Frage 29) und das "PhD-Prep-Program" mit Kursen über Methoden des wissenschaftlichen Arbeiten (stukturierte Literaturrecherche, Statistik, qualitative Methoden, Fallstudien etc.).
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Zur Unterstützung von Prootionsverfahren gibt es eine Supportfunktion "Research Exzellence", welche wissenschaftliche Mitarbeiter fit für die Doktoratsprogramme macht. Zusätzlich werden über ein sog. "PhD-Prep-Program" unterschiedlichste Kurse über Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens (stukturierte Literaturrecherche, Statistik, qualitative Methoden, Fallstudien etc.) angeboten. Weitere Unterstützung bietet ein Patensystem mit erfahrenen wissenschaftlichen Mitarbeitern.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.logistikum.at
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Eigene Lehrveranstaltungen mit Umsetzungsbezug "Innovation und Entrepreneurship"; Veranstaltungen in Design Thinking und Integrative Thinking zur Generierung neuer Geschäftsideen; Großer Forschungsbereich mit Spin-Off-Potenzial; Umfangreiche Vernetzung mit Unternehmen, sowohl Großunternehmen als auch Startups aus der Region; Gründerzentrum zur Unterstützung von Absolvent(inn)en bei deren Unternehmensgründungen; Mitwirkung der Vortragenden bei Upper Austrian Research mit Unternehmensgründungsprogramm; Nachweislich überdurchschnittliche Rate von Unternehmensgründer(inne)n unter den Absolvent(inn)en.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Möglichkeiten der Karenzierung in schwierigen Studienphasen; anonyme und kostenfreie psychologische Betreuung in speziellen Situationen für Studierende; barrierefreie Zugänge auf dem gesamten Campus, kostenlose anonyme medizinisch psychologische Beratung, Berücksichtigung von nachgewiesener Legasthenie und Dyskalkulie bei der Beurteilung.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    An der FH OÖ wurde 2010 eine Diversity Policy eingeführt und eine Gender und Diversity Management Konferenz eingerichtet. Verhaltenskodex, Handlungsleitende Grundsätze, Mission Statement, Charta der Vielfalt, Leitfäden geschlechtergerechter Sprachgebrauch, Ratgeber; Evaluierungen beinhalten Gender- und Diversity-Aspekte. Seit 2014 erscheint ein Diversity-Yearbook.
  • Sonstige Besonderheiten
    Das Logistikum ist eine der drei führenden / gestaltenden Institutionen weltweit im Thema Physical Internet (Kanada, Frankreich, Steyr). Mitwirkung an europäischen Initiativen zur Etablierung des Physical Internet. Intensive Vernetzung und teilweise Personalunion mit dem VNL - Verein Netzwerk Logistik, einem Zusammenschluss von 500 Firmen mit Logistikbezug. Zahlreiche Unternehmensgründungen der Absolvent(inn)en, z.B. Runtastic, Economix, Webdots.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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