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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Studienbereich International Marketing & Sales Management


International Marketing & Sales Management

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 850
Anzahl Masterstudierende 92
Anteil Lehre durch Praktiker 65,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 6/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 9/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 5/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 100,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master nicht gerankt, da im Beobachtungszeitraum nicht durchgängig 10 Absolventen/Jahr

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 3/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master 4/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 6/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master 5/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 91,7 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 88,3 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 64,4 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,6
Unterstützung im Studium 1,5
Lehrangebot 1,8
Studienorganisation 1,2 *
Prüfungen 1,5
Angebote zur Berufsorientierung 1,6
Praxisbezug 1,6
Unterstützung für Auslandsstudium 2,6
Räume 1,2
Bibliotheksausstattung 2,0
IT-Infrastruktur 1,5
Allgemeine Studiensituation 1,4

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung im Studium Zu wenige Antworten (<15)
Lehrangebot Zu wenige Antworten (<15)
Studienorganisation Zu wenige Antworten (<15)
Prüfungen Zu wenige Antworten (<15)
Übergang zum Masterstudium Zu wenige Antworten (<15)
Angebote zur Berufsorientierung Zu wenige Antworten (<15)
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Zu wenige Antworten (<15)
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Zu wenige Antworten (<15)

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Das berufsbegleitende Studienangebot stellt ab auf eine Kombination von Studium und begleitender Praxis bzw. Umsetzung im Unternehmen. Zentral ist neben der fachlichen Ausbildung die Anleitung zu unternehmerischem Denken und Handeln. Dazu sind neben wirtschaftlichen auch rechtliche und persönlichkeitsbildende Fächer im Studium verankert. Durch regelmäßige Qualitätssicherung und -entwicklung schaffen wir qualitätsvolle Bildungsangebote entsprechend dem Bedarf der Wirtschaft.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung, Ferialpraktika; Orientierung für Schüler und angehende Studierende (z.B. Kinder Uni)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Angebote für studienrelevante Kompetenzen (Schreibwerkstatt, Selbstorganisation), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der StudienverlaufsplanungJahrgangsvertretungen als Schnittstelle Studierende/Lehrende bzw. Organisation
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, Selbsteinstufungstests zur Orientierung von Studierenden
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Die internationale Einbindung gilt für die Lehre wie die Forschung und Entwicklung. Besonderheiten sind ein Masterstudium ausschließlich in englischer Sprache, ausreichend englischsprachige Lehrveranstaltungen für Incoming-Studierende, Sprachreisen, die Einbindung von internationalen Gastlektor(inn)en in Lehrveranstaltungen sowie die finanzielle Unterstützung der Studierenden für diese Maßnahmen. Diverse Erasmus-Abkommen und auf dieser Basis die gezielte Kooperation mit ausgesuchten Hochschulen ermöglichen auch die internationale Vernetzung in Forschung und Entwicklung.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    EUFH Rhein-Erft, Deutschland; SRH Hochschule für Wirtschaft und Medien Calw, Deutschland; Saimaa University of Applied Sciences, Finnland; Università degli Studi di Trieste, Italien; University of Zagreb, Kroatien; Instituto Portugues de Administracao de Marketing - IPAM, Portugal; ISCEM Lisboa, Portugal; Universitatea "Transilvania" din Brasov, Rumänien; Universidad de Alicante, Spanien; Bern University of Applied Sciences, Schweiz
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Die technische Ausstattung des Fachbereichs entspricht allen modernen, praktischen Anforderungen in den Disziplinen International Marketing & Sales Management: MAXQDAplus 11, SAP GUI for Windows 7.30, SPSS v22 Fixpack 2, Value Map-Software, Moodle, Adobe Design Standard CS, Mindjet Mindmanager.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung im Hinblick auf wirtschaftliche Umsetzung in Unternehmen (vorwiegend der Region); Bearbeiten von Themenschwerpunkten mit hoher Praxisrelevanz; Know how-Transfer insbesondere zugunsten innovativer Unternehmen.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Familienunternehmen - ihre Besonderheiten, ihre Bedeutung, ihre Herausforderungen sowie Lösungsansätze auf diese Herausforderungen; Hidden Champions - mittelständische Weltmarktführer Österreichs - was kann Österreichs Wirtschaft von Hidden Champions noch lernen? Systemisches Marketing - Systemtheoretische Ansätze im Marketing als Antwort auf zunehmende Komplexität wirtschaftlicher Herausforderungen; Strategisches Management - Wie sehr wirken Strategien wirklich, und wo reps. in welcher Form? Gender Marketing; Management von Vertriebskanälen mit Fokus E-Selling.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Karrierepfade zur Erreichung höherer Funktionen sind definiert; Paten und Einarbeitungspläne unterstützen. Lehr- und Forschungspersonal kann zunehmend komplexere Lehrveranstaltungen sowie die Koordination eines Fachbereiches übernehmen. Erteilung einer FH-Professur nach Mindestzeit an Zugehörigkeit zur FH, studentische Lehrveranstaltungsevaluierung unter einem bestimmten Wert sowie Leistungen in F&E. Weiterbildungen (fachspezifisch, didaktisch) ebenso wie Dissertationen finanziell und zeitlich unterstützt. Lehr- und F&E-Preise. Praxis-Refresher zur Vertiefung der Praxiserfahrung.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Fachhochschulen verfügen in Österreich über kein Promotionsrecht.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.campus02.at/marketing/fue
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Die FH CAMPUS 02 betreibt in Kooperation mit der regionalen Wirtschaftskammer ein innolab, dessen Hauptaufgabe in der Unterstützung von gründungswilligen Innovatoren liegt. Die Wirtschaftskammer als Haupteigentümer der Fachhochschule bietet für Unternehmensgründungen eine Fülle an Hilfestellungen in rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten einer Gründung. Wissenschaftliche Arbeiten im Studium können auch zur Vorbereitung der eigenen Unternehmensgründung dienen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Gesundheitlich beeinträchtigte Studierende, die entsprechende ärztliche Atteste vorlegen, erhalten gemäß der medizinischen Anforderungen adäquate Unterstützung, z.B. in den Bereichen: Kontaktaufnahme mit einer studienunabhängigen Person und Bekanntgabe des Bedarfs, Aufbereitung von Lehrunterlagen und Literatur (z.B. Vergrößerung), technische Unterstützung für seh- und hörbehinderte Personen. Zeitverlängerungen bei schriftlichen Arbeiten, Möglichkeit mündlicher statt schriftlicher Prüfungen, Berücksichtigung von Legasthenie bei der Beurteilung formaler Kriterien schriftlicher Arbeiten.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Aktives Mitglied der Integrationspartnerschaft Steiermark; Verantwortliche für Gender Mainstreaming & Diversity Management; Verwendung einer geschlechtersensiblen Sprache in allen internen und externen Schriftstücken; regelmäßige Workshops für Lehrende zum Kompetenzaufbau im Bereich Gender Mainstreaming und Diversity; Lehrveranstaltungen zu interkultureller Kompetenz.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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