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CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Bachelor Prozessmanagement Gesundheit


Prozessmanagement Gesundheit

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 120
Dual Studierende
Anteil Lehre durch Praktiker 43,0 %

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 5/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 8/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 6/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 98,1 %
Abschlüsse in angemessener Zeit Master

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 2/11 Punkten
Internationale Ausrichtung Master

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 8/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 56,0 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,7
Unterstützung im Studium 2,0
Lehrangebot 2,5
Studienorganisation 1,7 *
Prüfungen 1,8
Angebote zur Berufsorientierung Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Praxisbezug Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Unterstützung für Auslandsstudium 3,1
Räume 1,6
Bibliotheksausstattung 2,0
IT-Infrastruktur 1,8
Allgemeine Studiensituation 2,2

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Ausbildung des Bachelorstudienganges „Prozessmanagement Gesundheit“ ist ganz konkret auf die Anforderung der Gesundheitsbranche und deren Unternehmen ausgerichtet. Das Wissen um Prozessmanagement gepaart mit dem Wissen um die spezifischen Anforderungen der Medizin und des Gesundheitssystems wird praxisnahe und interaktiv vermittelt. Eine stete Qualitätskontrolle durch Evaluation aller Lehrveranstaltungen durch die Studierenden ermöglicht eine ständige Weiterentwicklung der Lehre. Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung des Studienganges fließen direkt in den Unterricht ein.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Individuelles Coaching, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studieneingangskoordinator, Studentische Mentoren, Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Begleitprogramme / Transferwochen für ausländische Studierende, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe, Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Optional wird die Absolvierung eines Auslandssemesters angeboten. Unternehmensprojekte werden teilweise mit internationalen Partnerinstitutionen durchgeführt. Unterricht bezüglich Verhandlungstechniken wird auch auf englisch durchgeführt.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Karelia University of Applied Sciences, Finnland
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Es wird professionelle Präsentationsausstattung in allen Lehrräumen zur Verfügung gestellt. Weiters gibt es viele Rechnerarbeitsplätze, die Studierende auch während freier Übungen nutzen können. Im Campusnetzwerk gibt es Zugang zu elektronischen Informationsmedien (E-Journals, E-Books, Fach-Datenbanken). In allen Hörsälen wird sehr gute WLAN-Abdeckung geboten.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Die wachsenden Kosten und der Wettbewerbsdruck zwingen Krankenhäuser in zunehmendem Maße Kosten zu senken und parallel dazu die Qualität der Patient(inn)enversorgung von einem hohen Niveau aus weiter zu verbessern. Dies bestimmt den Forschungsfokus des Studienganges; Drittmittel werden von Unternehmungen oder Institutionen (z.B.: enge Kooperation mit dem BM für Gesundheit) eingeworben oder aus Forschungsförderprogrammen akquiriert. Im Rahmen der vier Praxisprojekte werden Teile von Forschungsprojekten in enger Abstimmung mit den Lehrenden von Studierenden selbstständig gelöst.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Benchmarking von Kosten und klinischer Qualität im stationären und ambulanten Bereich; Modellierung, Simulation und Optimierung von klinischen Kernprozessen; Einfluss von Training mit medizinischen Simulatoren auf Kosten und Qualität in chirurgischen Fächern.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Förder- und Auftragsprojekte werden zur Finanzierung von wissenschaftlichem Nachwuchs am Forschungsschwerpunkt "Unterstützung klinischer Kernprozesse" herangezogen. Wissenschaftliche Mitarbeiter werden weiters durch ein Mentorsystem unterstützt, die Teilnahme am Promotionskolleg der FH OÖ wird angeboten und eine Promotion ermöglicht.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Es besteht die Möglichkeit zur Mitarbeit an diversen Förder- und Auftragsprojekten. Weitere Unterstützung bietet ein Patensystem mit erfahrenen wissenschaftlichen Mitarbeitern und die Teilnahme am Promotionskolleg der FHOÖ.
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Den Studierenden steht das FH OÖ eigene Inkubatorzentrum für Unternehmensgründungen zur Verfügung. Dieses unterstützt mit gesamtheitlichen Hilfestellungen von Technolgie- bis Finanzierungsfragen eventuelle Unternehmensgründungen. Im Unterricht wird speziell auf diese Thematik eingegangen und zum Beispiel Businessplände erstellt.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Möglichkeiten der Karenzierung in schwierigen Studienphasen; anonyme und kostenfreie psychologische Betreuung in speziellen Situationen für Studierende; barrierefreie Zugänge auf dem gesamten Campus, kostenlose anonyme medizinisch psychologische Beratung, Berücksichtigung von nachgewiesener Legasthenie und Dyskalkulie bei der Beurteilung.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    An der FH OÖ wurde 2010 eine Diversity Policy eingeführt und eine Gender und Diversity Management Konferenz eingerichtet. Verhaltenskodex, Handlungsleitende Grundsätze, Mission Statement, Charta der Vielfalt, Leitfäden geschlechtergerechter Sprachgebrauch, Ratgeber; Evaluierungen beinhalten Gender- und Diversity-Aspekte. Seit 2014 erscheint ein Diversity-Yearbook.
  • Sonstige Besonderheiten
    Als Studierende im Studiengang "Prozessmanagement Gesundheit" können Sie zusätzliche Qualifikationen erwerben: Zertifizierungen in Projektmanagement, Qualitätsmanagement und Prozessmanagement (Six Sigma Green Belt Light). Jährlich bieten wir eine Studiengangsreise zum Kennenlernen der Gesundheitssysteme anderer Länder an. Wichtig ist uns der enge Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden, kurze Wege und offene Bürotüren.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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