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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

International Wine Business


International Wine Business

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 60
Anteil Lehre durch Praktiker 74,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 2/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 6/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 2/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D nicht gerankt, da im Betrachtungszeitraum noch keine Absolventen
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master kein entsprechender Masterstudiengang

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 7/11 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 2/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung im Studium Zu wenige Antworten (<15)
Lehrangebot Zu wenige Antworten (<15)
Studienorganisation Zu wenige Antworten (<15)
Prüfungen Zu wenige Antworten (<15)
Angebote zur Berufsorientierung Zu wenige Antworten (<15)
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Zu wenige Antworten (<15)
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Zu wenige Antworten (<15)

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Das Studium wird komplett in englischer Sprache durchgeführt und beinhaltet den Aufbau zusätzlicher Kompetenzen in den „Weinsprachen“ Französisch, Italienisch, Spanisch und deren weinbaulichen sowie önologische Fachvokabular. Darüber hinaus beinhaltet es ein verpflichtendes Auslandspraktikum von mindestens 22 Wochen, und ermöglicht zusätzlich ein Auslandssemester an einer von über 110 Partneruniversitäten – hiervon machen etwa 30% der Studierenden Gebrauch. Vortragende und Studierende sind international und durch die Kursinhalte durchgehend auf internationalen Problemstellungen ausgelegt.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...)
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Leitfaden/Plattform: wo finde ich welche Information, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Studentische Mentoren, semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    International Wine Business ist mit allen internationalen Hochschulen bestens vernetzt, die Programme im Weinbusiness sowie vor- und nachgelagerten Feldern anbieten (beispielsweise Weinbau und Önologie oder Weinmarketing). Unsere Lektoren stammen zu 50% nicht aus Österreich (Native Speakers aus England, Australien, Schottland und den USA, etc.) Zudem hosten wir internationale Kongresse, Symposien und Konferenzen. Die nächste ist die „Culinary and Wine Tourism Conference“.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Linnaeus University (Kalmar,SWE); Sun Yatsen School of Business (Guangzhou;PR China); Wilfried Laurier University (Waterloo, CAN); Udayana University (Denpasar;Indonesia); Metropolia University of Applied Sciences (Helsinki); NEOMA (Rouen); Universidad Rey Juan Carlos (Madrid); Universidad de Menterrey (MEX); IBMEC Rio de Janeiro; Griffith University (Gold Coast, AUS).
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Bei der technischen Ausstattung profitieren wir von der engen Zusammenarbeit und hervorragenden Ausrüstung unserer beiden wichtigsten Partner: des Bundesamtes für Wein und Obstbau Klosterneuburg und der Weinbauschule / Kompetenzzentrum für Weinbau Krems. Sie verfügen über alle technisch notwendigen Einrichtungen: modernste Keller, Anlagen zur Mikrovinifikation, Sensorikkabinen bzw. -studio, Labore etc.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Im letzten Jahr konnten wir erfolgreich ein Projekt für das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft abschließen, welches wir bei der Ausschreibung mit dem überzeugendsten Konzept nach Krems holen konnten. Die komplette Studie ist online unter dem Suchbegriff „Kostbares Österreich“ zu finden. 2016 konnten wir einen Erasmus+ Call (Programm Life Long Learning) mit unseren Italienischen, Ungarischen und Griechischen Kollegen für uns entscheiden. Fördersumme gesamt rund EUR 950.000,-.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Neuauspflanzungen mit PIWI Sorten (Kostenersparnis durch weniger Fäulnis); Biologische und biodynamische Bewirtschaftungen und seine betriebswirtschaftliche Auswirkung; Die Kundenwahrnehmung von„Bio“gekennzeichneten Weinen; Die Alkohol-am-Steuer Problematik in Verbindung mit weintouristischen Veranstaltungen; Konzepte im Weintourismus-Best-Practice; Emotionale Bindungen von Konsumenten zu (regionalen) Weinmarken; Ethnischer Background und Geschmacksempfinden – welcher Wein Stil für welche Märkte? Barrique, Stahltank, großes Holz oder Chips – eine Analyse von Ausbaumethoden aus betriebswirtschaftlicher Sicht.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Studentinnen und Studenten werden durch die Vermittlung wissenschaftlicher Methoden und den eigenständigen Aufbau von Forschungskonzepten auf die Übernahme und Durchführung von Forschungsaufgaben vorbereitet. Zusätzlich werden die Studierenden durch die Einführung in den Wissenschaftsbetrieb und die Publikation der Arbeiten mit dem Umfeld vertraut gemacht und gewinnen so wertvolle Erfahrungen. Damit wird das Ziel unterstützt, wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten in Projektierung, Ressourcenplanung, Umsetzung inklusive Analyse, kritische Reflektion, Kommunikation und Diskussion zu entwickeln.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Bedeutung und Ablauf der Vorbereitung für folgende Studienvorhaben (MA & in Folge evtl. PhD) und Beratung für Universitätsauswahl im In- und Ausland; Möglichkeit der Anstellung für spezifische Forschungsprojekte und Integration in Forschungsprojekte im Studiengang zur Verfassung eines Doktorats; Bedeutung der Kontakte zu Partnerhochschulen, die PhD Programme anbieten; Einladung von Doktoratsstudierenden für Wissens- und Erfahrungstransfer.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.fh-krems.ac.at/de/forschung
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Die Unternehmensgründung wird durch curriculare Kurse (beispielsweise Business Plan Entwicklung als „fächer- und semesterübergreifende Aufgabe in „Marketing“, „Marketing Research“ sowie „Finance and Investment“) gefördert. Zusätzlich steht das extracurriculare Founders Lab bei der Unterstützung von Businessideen, Geschäftsmodellen und der Entwicklung von Unternehmen zur Verfügung. Zur Anregung werden sowohl Gründerservice (Accent) und Absolvent(inn)en mit Gründungserfahrung eingeladen und informieren über Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten und eigene Erfahrungen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Findet Berücksichtigung gemäß der Studien- & Prüfungsordnung (Teil 7 der Satzung des Kollegiums der IMC FH Krems).
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Unterzeichnung der Charta der Vielfalt 2013 und Verankerung im Leitbild der IMC Fachhochschule Krems.
  • Sonstige Besonderheiten
    Unsere Studierenden zeichnen sich, wie kaum in einem anderen Studiengang, durch ihre intrinsische Motivation aus. Zusammenhalt, Gruppengefühl, Netzwerk kommen aus der gemeinsamen Passion für den Wein zustande und zum Ausdruck. Weinreisen werden gemeinsam geplant und durchgeführt. Zahlreiche Messen, Verkostungen, Workshops, Weingüter werden von „International Wine Business“ Studierenden in der Freizeit und auf freiwilliger Basis besucht.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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