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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Master Sozialraumorientierte und Klinische Soziale Arbeit


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 130
Anteil Lehre durch Praktiker 25,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn nicht gerankt, da Masterprogramme
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg nicht gerankt, da Masterprogramme
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr nicht gerankt, da Masterprogramme
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang nicht gerankt, da Masterprogramme

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D keine Angaben
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 60,9 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 32,2 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 17,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 11,1 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende
Unterstützung im Studium
Lehrangebot
Studienorganisation
Prüfungen
Angebote zur Berufsorientierung
Praxisbezug
Unterstützung für Auslandsstudium
Räume
Bibliotheksausstattung
IT-Infrastruktur
Allgemeine Studiensituation

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die Klinische Soziale Arbeit unterstützt als Fachdisziplin alle Bereiche der Sozialen Arbeit mit direktem Klient(inn)enkontakt. Sie liefert die theoretischen Grundlagen für die psychosoziale und sozialtherapeutische Behandlung sowie Unterstützung sogenannter „hard to-reach“ Klientel. In der Sozialraumorientierung geht es um Konzepte und Theorien des Sozialen Raums sowie deren Anwendungen in verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. Die Studierenden setzen sich kritisch mit Sozialpolitik und sozialstaatlichen Systemen auseinander.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Im Zuge der Strategie zur "Internationalisation at Home" werden im Rahmen der Wahlpflichtfächer regelmäßig ausländische Lektor(inn)en spezifischer Fachdisziplinen als Gäste eingeladen. Darüber hinaus werden Lektor(inn)en europäischer Partnerhochschulen im Regelunterricht eingesetzt. Studierende werden unterstützt, ein Semester oder ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Kooperationen mit der Europäischen Gesellschaft für Klinische Soziale Arbeit und der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Coburg: Hochschule Coburg; Frankfurt am Main: Frankfurt University of Applied Sciences; Hamburg: Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie; Nordhausen: Fachhochschule Nordhausen; Finnland - Vantaa: Laurea-Ammattikorkeakoulu; Griechenland - Egaleo-Athina: Technologiko Ekpaideutiko Idrima (TEI) Athinas; Norwegen - Oslo: Høgskolen i Oslo og Akershus; UK - Hull: University of Hull
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Alle Lehrsäle der FH Campus Wien sind mit PC, Beamer und Whiteboard ausgestattet. Für Übungen stehen spezielle Räume zur Verfügung (z.B. Soziallabor, EDV-Räume). Die Lehrplattform Moodle wird intensiv für die Distanzlehre verwendet. Die Studierenden haben die Möglichkeit, vergünstigt Lizenzen zu erwerben (z.B. SPSS). In der Bibliothek stehen unterschiedliche Datenbanken zur Recherche sowie das Literaturverwaltungssystem CITAVI zur Verfügung.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Der Studiengang fokussiert in angewandten Forschungsprojekten auf das Foschungsfeld " Social Work Research". Die Weiterentwicklung von methodenbasierten und theoriegeleiteten Interventionsformen für die Soziale Praxis sind ein Hauptziel des Forschungszugangs. Die Schwerpunkte liegen dabei in den verschiedensten Handlungsfeldern der professionellen Sozialen Arbeit. Die vielfältige Praxis Sozialraumorientierter Sozialer Arbeit im Kontext von Stadt- und Regionalentwicklung, Sozialplanung und an ihren typischen Einsatzorten im öffentlichen Raum stellt einen weiteren Forschungsschwerpunkt dar.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Die Forschungsthemen ergeben sich durch Ursachen und Erscheinungsformen unterschiedlicher psychosozialer Bedarfslagen und deren Auswirkungen, wie z.B. Exklusionsgefährdung. Die Weiterentwicklung von methodenbasierten und theoriegeleiteten Interventionsformen für die Soziale Praxis sind ein Hauptziel dieser Forschungszugänge. Die vielfältige Praxis sozialraumorientierter Sozialer Arbeit im Kontext von Stadt- und Regionalentwicklung, Sozialplanung und an ihren typischen Einsatzorten im öffentlichen Raum stellt einen weiteren Forschungsschwerpunkt dar.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Aktuelle Themen der Klinischen bzw. Sozialraumorientierten Sozialen Arbeit werden in forschungsspezifischen anwendungsorientierten Lehrveranstaltungen integriert. Die aktive Beteiligung von Lehrenden an Forschungsprojekten und die damit verbundene Generierung von Forschungsergebnissen gewährleistet den Transfer dieser in relevante Lehrveranstaltungen. Darüber hinaus erfolgt eine aktive Beteiligung von Studierenden an Forschungsaktivitäten im Rahmen von Lehrveranstaltungen.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Im Rahmen der F&E-Strategie erfolgt eine Einbindung der Studierenden in F&E-Projekte. Diese können einerseits im Rahmen von Lehrveranstaltungen, andererseits aber auch in der Erstellung von Masterarbeiten zu Themen aus der Praxis umgesetzt werden. Studierende werden bei Publikations- und Präsentationstätigkeit seitens des Studiengangs unterstützt, wie z.B. beim österreichischen Forschungsforum. Seitens der FH Campus Wien kann über das Vizerektorat für Forschung und Entwicklung eine Anschubfinanzierung zur Akquirierung von Forschungsprojekten beantragt werden.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Jeder Studiengang am Department Soziales hat die Funktion eines Promotionsbeauftragten besetzt. Dieser steht in enger Kooperation mit der OGSA-Arbeitsgruppe (Österreichische Gesellschaft für Soziale Arbeit) zur Promotionsförderung sowie der DGSA (Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit). Seitens der FH Campus Wien als Dienstgeber kann über das Vizerektorat für Forschung und Entwicklung eine Freistellung von der Lehrverpflichtung im Höchstausmaß von 8 SWS gewährt werden.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.fh-campuswien.ac.at/forschung/forschungsfelder.html
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Das Start-up-Service des Vizerektorats für Forschung und Entwicklung bietet gründungsinteressierten Studierenden und Absolvent(inn)en Beratung und Unterstützung.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Unterstützungsmaßnahmen werden in Kooperation mit der an der FH Campus Wien verankerten Anlaufstelle für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen in der Supportabteilung Gender&Diversity angeboten. Die Studierenden haben am Studiengang die Möglichkeit, das Studium als Teilstudium zu absolvieren (verlängerte Studienzeit) bzw. für die maximale Dauer eines Studienjahres zu unterbrechen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Die FH Campus Wien achtet sehr bewusst darauf, die Gleichstellung aller Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern und Bewusstsein für die Relevanz der Kategorien "Gender/Geschlecht" und "Diversität" an der FH und in der Lehre zu schaffen. Mit dem Grundzertifikat "Audit hochschule und familie" sind nachhaltige und bedarfsgerechte Rahmenbedingungen für eine familienfreundliche Arbeits- bzw. Studienwelt und damit mehr Wahlfreiheit für Beschäftigte und Studierende geschaffen.
  • Sonstige Besonderheiten
    Die Organisationsform ist trotz Vollzeitform an die Erfordernisse der Berufstätigkeit der Studierenden angepasst.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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